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TensorFlow (Grafik: Google)

Google vereinfacht Nutzung seines Angebots für Maschinenlernen

Mit dem nun gestarteten Open-Source-Projekt TensorFlow Serving sollen Entwickler Machine-Learning-Modelle einfacher in ihre Vorhaben übernehmen können. Zwar ist das Angebot für Googles im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichtes TensorFlow ausgelegt, es kann dem Unternehmen zufolge aber auch für andere Modelle und Daten genutzt werden.

Swipe (Grafik: UIEvolution)

Swipe soll neuartige, interaktive Präsentationen ermöglichen

Mit Swipe sollen sich auf Geräten mit Touchscreen einfach Dokumente erstellen lassen, die durch Animationen, Videos, Vektorgrafiken oder Audioinhalten angereichert sind. Gründer und Interims-CEO des Entwicklers UIEvolution ist Satoshi Nakajima, der wesentlich an der Entwicklung von Windows 95 und 98 beteiligt war.

BUX-App auf Smartphone (Bild: BUX)

Niederländisches FinTech-Start-up BUX kommt nach Deutschland

Das Unternehmen bietet eine App für Einsteiger in den Aktienhandel an. Sie können zunächst mit Fantasiegeld experimentieren, bevor sie sich an echte Geschäfte wagen. Eine Finanzierungsrunde über 6,1 Millionen Euro soll nun helfen, den Markteintritt von BUX in Deutschland und Österreich anzuschieben.

Archos 70 Oxygen (Bild: Archos)

Archos kündigt drei Tablets mit Android 6.0 an

Die Modelle Archos 70 Oxygen, 80 Oxygen und 101b Oxygen sollen auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona erstmals präsentiert werden. Die Zahl im Namen weist jeweils auf die Displaygröße hin. Sie kommen dann ab Mai für 100, 150 und 180 Euro in den Handel.

Stylus 2 (Bild: LG Electronics)

Stylus 2: LG kündigt 5,7-Zoll-Phablet mit Android 6.0 an

Es soll kommende Woche auf dem Mobile World Congress als Nachfolger des G4 Stylus offiziell präsentiert werden. Vom Vorgänger unterscheidet es sich durch einen verbesserten Bedienstift, einen größeren internenen Speicher und das aktuellere Betriebssystem. Das Stylus 2 wird vorausischtlich im März in den Handel kommen.

(Bild: Shutterstock/Slavoljub Pantelic)

ENISA warnt Politik vor Einschränkungen bei Verschlüsselung

Die EU-Behörde führt als Beispiele die Sicherheitslücken Freak und Logjam an, die aufgrund schwacher Verschlüsselung in Exportprodukten ausgenutzt werden konnten. Die könne aufgrund der gestiegenen, günstig verfügbaren Rechenleistung inzwischen sogar von Einzelpersonen geknackt werden.

(Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)

Wegen Filesharing ihrer Kinder verurteilte Eltern ziehen vor den BGH

Das Oberlandesgericht München hatte in einem im Januar veröffentlichten Urteil entschieden, das Eltern preisgeben müssen, welches ihrer Kinder für illegales Filesharing verantwortlich ist, falls sie das wissen. Gegen das der bisherigen Rechtsprechung zuwider laufende Urteil legen die Eltern nun Revision ein.