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SEH Computertechnik ermöglicht iOS-Geräten mit seiner Hardware Primos Zugriff auf alle Drucker im Firmennetz (Bild: SEH).

SEH Computertechnik ermöglicht iOS-Geräten Zugriff auf alle Drucker

Die Primos genannte Hardware ist für den Einsatz in Firmen gedacht. Der für seine Print-Server bekannte Hersteller denkt etwa an Krankenhäuser oder das Bauwesen. Dort lassen sich dann vorhandende Drucker weiter nutzen – sie müssen weder Apples AirPrint unterstützten noch ist ein Arbeitsplatzrechner als Druckserver erforderlich.

Monika Schaufler (Bild: Proofpoint)

Analyse: Banking-Trojaner Dyre fordert traditionelle Abwehrsysteme heraus

Sicherheitsforscher von Proofpoint haben beim Banking-Trojaner “Dyre” eine plötzliche und rasche Wandlung der Malware und der genutzten Infrastruktur bemerkt. Besonders auffällig sind Änderungen bei Spam-Vorlagen, URL-Randomisierung und JavaScript-Verschleierung sowie Versuche, Analyse- und Sandbox-Funktionen zu umgehen. Proofpoint-Managerin Monika Schauflerbeschreibt im Expertenbeitrag für ITespresso das Vorgehen der Kriminellen.

CeBIT Logo (Grafik: Deutche Messe AG)

Edward Snowden kommt zur CeBIT – zumindest per Video-Stream

Persönlich vor Ort sein wird in Hannover der Journalist Glenn Greenwald. Gemeinsam mit Snowden stellt er sich am 18. März ab 17 Uhr im Rahmen der CeBIT Global Conferences in einem Interview den Fragen von Deutsche-Welle-Moderator Brent Goff. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig und erfordert das Ticket “Exhibition & Conferences”.

IT-Security (Bild: Shutterstock/Mathias Rosenthal)

FREAK-Lücke: Sicherheitsspezialist gibt weitgehend Entwarnung

Gavin Millard von Tenable Network Security sieht keine große Gefahr durch die von französischen Forschen entdeckte Sicherheitslücke. Ähnlich wie zuvor bei Poodle sei ein Angriff nur schwer zu bewerkstelligen, da zahlreiche Schritte nötig seien, um die Schwachstelle auszunutzen.

Internet (Bild: Shutterstock/LanKS)

EU prüft angeblich Vorschlag zur Aufweichung der Netzneutralität

Berichten zufolge sollen ISPs “bezahlte Überholspuren” einrichten können. Das würde die Prüfung allen Traffics erforderlich machen. Verbindungen anderer Nutzer sollen angeblich durch die Priorisierung nicht eingeschränkt werden. EU-Kommissar Günther Oettinger rechnet mit einer Einigung im Sommer. Allerdings ist noch die Zustimmung von EU-Parlament und EU-Kommission erforderlich.

Vkansee hat einen optischen Fingerabdruckscanner in der Größe einer Speicherkarte entwickelt (Bild: Sarah Tew/CNET).

Start-up Vkansee zeigt optischen Fingerabdruckscanner für Smartphones

Er arbeitet deutlich präsziser als die bisher üblichen kapazitiven Modelle. Das auf dem mobile World Congress in Barcelona vorgstellte Modul ist allerdings noch zu groß, um in ein Smartphone eingebaut werden zu können. Das soll unter anderem auch dank einer im Dezember erhaltenen Kapitalspritze in Höhe von sieben Millionen Dollar geändert werden.

Huawei Y635 (Bild: Huawei)

Huawei stellt drei Einsteiger-Smartphones ab 79 Euro vor

Das vergleichsweise einfache Y3 kommt mit 4-Zoll-Display, 1,3-GHz-Quad-Core-CPU und Dual-SIM-Funktion für 79 Euro. Die beiden Modelle Y625 und Y635 sind mit einem größeren 5-Zoll-Display, einem 2000-mAh-Akku und das Y635 sogar mit LTE-Modul ausgestattet. Sie kosten 129 respektive 149 Euro. Android 4.4 haben alle drei an Bord.

iSkin (Foto: Oliver Dietze)

Menschliche Haut wird durch elastische Sensoren zum Touch-Panel

Informatiker aus Saarbrücker haben aus Silikon mit Sensoren versehene Sticker entwickelt, die sich an die Haut anschmiegen. Darüber lassen sich mobile Geräte per Berührung steuern. Diese sogenannten iSkins erlauben unterschiedliche Formen, Größen und Designs. Sie werden erstmals zur CeBIT von 16. bis 20. März in Hannover vorgestellt.

Microsoft Logo (Bild: Microsoft)

Microsoft nennt Gewinner des Mittelstandswettbewerbs #modernbiz

Die Jury hat das Handwerksunternehmen thrum & michalowski aus Brühl bei Köln sowie die Hess GmbH Licht + Form aus Villingen-Schwenningen ausgewählt. Sie können mit der als Gewinn ausgelobten Technologieunterstützung nun das Mobilitätskonzept für die Mitarbeiter beziehungsweise die erforderlich Modernisierung der Infrastruktur umsetzen.