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Tastatur-Smartphone Blackberry Keyone ab 16. Mai für 599 Euro erhältlich

Das von TCL Communication unter der Marke Blackberry vertrieben Keyone bietet ein 4,5 Zoll großes Display sowie eine physische Tastatur, einen Fingerabdruckscanner und ein Trackpad. Es wird von einer Qualcomm-CPU (Snapdragon 625) angetrieben, der 3 GByte RAM zur Seite stehen. Außerdem sind 32 GByte Speicher verbaut.

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Audio-Treiber in HP-Notebooks schreibt alle Eingaben mit

Den Audio-Treiber bezieht der Hersteller, so wie Lenovo und andere auch, von der Firma Conexant. Er greift nicht nur Signale der Funktionstasten für die Lautstärkeregelung ab, sondern schreibt alle Tastatureingaben mit. Um sie auszulesen benötigt ein Angreifer Zugriff auf den Rechner. Beim Neustart wird die vom Conexant-Treiber erstellte Datei jeweils gelöscht.

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Forscher stellen elektronische Tattoos als neue Bedienelemente vor

Die SkinMarks wurden von Forscher aus Saarbrücken zusammenmit Google entwickelt. Sie können verwendet werden, um mobile Endgeräte zu steuern oder Symbole aufleuchten zu lassen. Aufgetragen werden sie ähnlich wie die aus Kaugummiverpackungen bekannten Tattoos. Künftig ist die individuelle Anfertigung durch Nutzer denkbar.

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USA wollen Notebooks und Tablets aus dem Handgepäck verbannen

Entsprechende Pläne hat das US-Heimatschutzministerium schon bestätigt. Berichten zufolge will das DHS die Mitnahme von elektronischen Geräten, die größer als ein Smartphone sind, auf Flügen von Europa in die USA noch heute verbieten. Für Reisen aus Afrika und dem Nahen Osten gilt ein ähnlihces Verbot bereits seit März.

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Weiteres Botnetz aus IP-Kameras entdeckt

Die Hintermänner nutzen eine Sicherheitslücke in Software aus, die in über 1000 IP-Kamera-Modellen verwendet wird. Über die Lücke lässt sich ohne Anmeldedaten auf das Web-Interface zugreifen, Schadcode einschleusen und ausführen. Laut Trend Micro nutzen Kriminelle das aus, um mit den Kameras DDoS-Angriffe durchzuführen.

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Microsoft schließt mit Mai-Patchday 50 Sicherheitslücken

Die Datenbank ersetzt die bisher üblichen Sicherheits-Bulletins. Sie enthält künftig die Einzelheiten zu Schwachstellen und den Patches dafür. Anlass ist der Mai-Patchday, mit dem Microsoft mehrere Lücken in Office und Internet Explorer schließt.

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Cisco patcht von der CIA ausgenutzte Telnet-Lücke

Die Sicherheitslücke war durch die als Vault 7 bezeichnete Veröffentlichung von CIA-Dokumenten bei Wikileaks bekannt geworden. Sie steckt in über 300 Switch-Modellen von Cisco, wird offiziell als CVE-2017-3881 bezeichnet und mit 9,8 Punkten im zehnstufigen Common Vulnerability Scoring System eingestuft.