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Vivvalid Browser (Screenshot: ZDNet)

Ehemaliger Opera-Chef stellt Browser Vivaldi vor

Der neue Browser liegt jetzt als Technical Preview vor. Er ist für Windows, Mac OS und Linux erhältlich. Er richtet sich vor allem an Power-User. Vivaldi-Gründer Jon von Tetzchner wendet sich an “Tech-User, die mehr von ihrem Browser verlangen”. Insbesondere will er enttäuschte Opera-Nutzer ansprechen.

Palo Alto Networks Logo (Bild: Palo Alto Networks)

Antivirus for Android als Scareware enttarnt und aus dem Play Store geflogen

Darauf hat jetzt der IT-Security-Anbieter Palo Alto Networks hingewiesen. Allerdings wurde die App, die Benutzer durch Hinweise auf angeblich erkannte Viren zum Kauf eines Premium-Services bewegen will, schon von über einer Millionen Nutzern aus dem Google Play Store heruntergeladen. Interessant: Wer bezahlt, bekommt tatsächlich Virenschutz.

Pro Tools First (Screenshot: Avid)

Avid kündigt kostenlose Version seiner Pro Tools zur Musikproduktion an

Die Pro Tools First genannte Version der Software von Avid soll einfach genug sein, um auch Unerfahrenen den Einstieg in die Musikproduktion zu ermöglichen. Gleichzeitig sei sie aber ausgereift genug, um damit musikalische Ideen in professionelle Produktionen umsetzen zu können. Sie erlaubt Nutzen maximal drei Projekte gleichzeitig zu bearbeiten.

HP Logo (Bild: Hewlett-Packard)

HP-Aufspaltung: Neue Führungsteams stehen weitgehend fest

Die meisten Mitglieder der derzeitigen Führungsriege machen künftig bei HP Enterprise weiter. Neben CEO Meg Whitman werden CFO Cathie Lesjak und General Counsel John Schultz zu dessen Management-Team gehören. Ron Coughlin bleibt Chef des PC-Geschäfts. Dieses ist künftig Teil von HP Inc.

Blizzad Juno (Bild: NASA)

Blizzard Juno auch für Daten deutscher Firmen in der Cloud gefährlich

Die Berichterstattung über den Blizzard Juno konzentriert sich in den Medien auf New York und andere große Städte der US-Ostküste. Aus IT-Sicht könnte aber wesentlich bedeutsamer werden, ob und in welchem Ausmaß er auch North Carolina trifft. Denn dort stehen zahlreiche Rechenzentren, die nicht nur für die USA bedeutsam sind.

Medion Akoya E2225 D (Bild: Medion)

Multimedia-PC Medion Akoya E2225 D ab 5. Februar bei Aldi Süd

Der Rechner kostet dann bei dem Discounter 399 Euro. Im Gegensatz zum letzten Multimedia-PC bei Aldi Süd Ende November ist diesmal aber eine dedizierte Grafikkarte von Nvidia enthalten. Allerdings unterstützt auch der diesmal verbaut Intel-Prozessor – mit zwei Kernen und einer Taktrate von 3,2 GHz – weder Hyper-Threading noch Turbo-Boost.

Android Probleme (Bild: ZDNet.com)

Browser-Lücke in Android 4.3 bleibt für immer ungepatcht

Das kündigte der für Android-Sicherheit zuständige Google-Manager via Google+ an. Ihm zufolge kann der Support für über zwei Jahre alte WebKit-Version in der Komponente WebView nicht mehr gewährleistet werden. Nutzern legt er den Umstieg auf Chrome oder Firefox nahe.

Im Betahaus in Berlin hat jetzt das Hardware.co Lab by Conrad den Betrieb aufgenommen (Bild: ConradElectronic)

Biotop für Hardware-nahe Start-ups in Berlin eröffnet

Es wird vom Elektronikhändler Conrad Electronic sowie dem Accelerator Hardware.co unterstützt. Seinen Sitz hat es im Berliner Betahaus. Es soll sowohl Hardware-Start-ups als auch Technikbegeisterten bei der Entwicklung neuer Hardware-Technologie unterstützen. Dazu stehen Komponenten, Test-Equipment, Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung.

Leapfrog Creatr HS 3D-Drucker (Bild: Leapfrog 3D-Printers)

Ricoh bietet künftig 3D-Drucker von Leapfrog an

Der japanische Konzern ist ab sofort in Europa offizieller Wiederverkäufer des Creatr HS und weiterer 3D-Drucker des niederländischen Unternehmens Leapfrog. Als solcher wird Ricoh auch Support für die 3D-Drucker von Leapfrog anbieten. Dazu gehört auch die Möglichkeit, 3D-Drucker in Verträge über Druckdienstleistungen aufzunehmen.