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Avast Logo (Bild: Avast)

Avast bietet WLAN-Sicherheitsfunktion für Smartphones an

WLAN-Router überprüft Avast nun auf schwache Passwörter. Außerdem wird festgestellt, ob das Gerät vom Internet aus zugänglich oder möglicherweise mit Malware infiziert ist. Das Feature steht Für Android bereits zur Verfügung. Im Rahmen von SecureMe für iOS soll es zusammen mit einem kostenlosen VPN-Dienst in den nächsten Tagen im App Store verfügbar werden.

Symantec Logo (Logo: Symantec)

Banking-Trojaner: Anzahl rückläufig, Komplexität zunehmend

Zu diesem Schluss kommt Symantec nach einer Untersuchung der neun am häufigsten vorkommenden Malware-Arten dieses Typs. Dem Unternehmen zufolge hat die bessere Kooperation zwischen Behörden und IT-Sicherheitsfirmen 2014 zwar einen Rückgang bewirkt, gleichzeitig haben Kriminelle aber auch Methoden entwickelt, um neue Sicherheitsmechanismen auszuebeln.

Tele2 Logo (Bild: Tele 2)

Tele2 legt drei Internet-Flatrates für Tablet-Nutzer auf

Sie werden mit einem Datenvolumen von 500 MByte sowie 2 und 5 GByte angeboten. Die monatliche Grundgebühr liegt bei knapp7, 12 respektive 20 Euro. Gegen einen Aufpreis gibt es Tablets mit 7 oder 10 Zoll großem Display von Samsung oder Trekstor dazu.

Uni Saarland Anpassung der Lesegeschwindigkeit (Bild: Oliver Dietze)

Forscher passen Texte auf Bildschirmen der Lesegeschwindigkeit an

Informatiker der Universität des Saarlandes haben eine Software entwickelt, die erkennt, wie schnell ein Text am Bildschirm gelesen wird. Sie sorgt dann dafür, dass der Text in der passenden Geschwindigkeit Zeile für Zeile weiterläuft. Scrollen wird so überflüssig. Zusätzlich zur Software sind lediglich im Handel erhältliche Eye-Tracking-Brillen erforderlich.

Bitdefender Logo (Bild: Bitdefender)

Bitdefender warnt vor aggressiven Adware-Apps auf Google Play

Dazu gehört auch die nach wie vor in dem Marktplatz erhältliche Anwendung “What is my ip?”. Sie bewegt Anwender ebenso wie die neun anderen entweder durch Täuschung oder Verunsicherung dazu, einen Premium-Dienst zu abonnieren oder weitere zu Apps installieren. Die sorgen dann dafür, dass noch mehr Werbung ausgeliefert wird.

Qualcomm Snapdragon Logo (Bild: Qualcomm)

Snapdragon 820: Qualcomm zeigt nächsten High-End-Chip für Smartphones

Mit ersten Geräten, inn denen der Snapdragon 820 verbaut ist, können Verbraucher erst in rund einem Jahr rechnen. Grundlage ist der neu entwickelte 64-Bit-CPU-Kern Kryo. Das SoC ist auch Bestandteil einer Zeroth genannten neuen Plattform. Mit ihr will Qualcomm die Umgebung des Nutzers ständig erfassen und “kognitives Computing” auf mobilen Geräten ermöglichen.

Android Logo (Bild: Google)

Smartphones mit Android 5.0 werden nun doch nicht ab Werk verschlüsselt

Die Geräteverschlüsselung ist in Android 5.0 zwar weiterhin enthalten, sie vor der Auslieferung zu aktivieren obliegt aber nun Geräteherstellern. Alternativ können Nutzer das Gerät nach der Inbetriebnahme verschlüsseln. Ursprünglich wollte Google dies standardmäßig für alle Geräte mit dem Betriebssystem ab Werk vornehmen lassen.

Logo Google (Bild: Google)

Google will eigenes Mobilfunkangebot starten

Das Unternehmen verhandelt dafür offenbar derzeit mit Sprint und T-Mobile USA. Der Service soll WLAN-Nutzung und Mobilfunk abdecken. Details dazu will Google in den kommenden Monaten bekannt geben. Ähnlich wie bei der Produktion der Nexus-Smartphones wolle man damit für Innovationen sorgen – nicht den Partnern Konkurrenz machen.

Bitkom Logo (Grafik: Bitkom)

70 Prozent der Deutschen wollen nicht mit dem Smartphone bezahlen

Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom konnten sich lediglich 29 Prozent für die Nutzung des Smartphones für das mobile Bezahlen begeistern. Noch am größten ist das Interesse beim Kauf von Fahrscheinen für Bus, Bahn, Fernbus und das Bezahlen im Taxi sowie von Parktickets. Bei Kleinbeträgen beim Bäcker oder Kiosk finden das lediglich 13 Prozent interessant.

Strato Logo (Bild: Strato)

Strato: Online-Speicher HiDrive mit 100 GByte für ein Euro

Das Angebot gilt bei Buchung ab sofort bis einschließlich 6. April. Der eine Euro wird als Einrichtungsgebühr berechnet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Wer das Angebot nicht rechtzeitig kündigt oder weiternutzen möchte, zahlt dann 4,99 Euro pro Monat.