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Apple Logo (Bild: Apple)

Update schießt Ethernet-Treiber von iMac und MacBook ab

Offenbar setzt der von Apple im Hintergrund ausgelieferte Patch “031-51913 Incompatible Kernel Extension Configuration Data 3.28.1” den Treiber für den Ethernet-Adapter BMC5701 auf eine Blacklist. Er kann dann nicht mehr ausgeführt werden. Ein fehlerbreinigter Patch steht bereits zum Download bereit.

App Malware (Bild: Shutterstock/RealVector)

Klickbetrüger platzieren über 300 Fake-Spiele im Play Store

Die Apps ahmen populäre Spiele wie Subway Surfer, Candy Crush Saga oder Grand Theft Auto sowohl bei Icon als auch Design und Beschreibung nach. Nutzer werden mit vermeintlich kostenlosen Versionen der Original-Apps gelockt. Allerdings dienen die gefälschten Apps dazu, Porno-Webseiten aufzurufen.

Microsoft Office Logo (Bild: Microsoft)

Office 365 bekommt mit nächstem Update weitere Mobilfunktionen

Dann stehen auch auf Windows-Tablets digitale Zeichenwerkzeuge in Word, Excel und PowerPoint zur Verfügung. Nutzer können dann wie bereits jetzt auf dem iPad zu Dokumenten Freihandkommentare, Zeichnungen oder Hervorhebungen hinzufügen. Office-Dateien lassen sich dann zudem auf Windows-Mobilgeräten ans Startmenü anheften.

1&1 App Center (Screenshot: ITespresso)

1&1 rüstet Cloud-Server-Angebot um App Center auf

Es startet mit etwas über 80 Anwendungen. Mitte des Jahres sollen über 200 zur Verfügung stehen. Das App Center richtet sich an Entwickler und Firmen. Sie können ohne Laufzeitverträge auf stets aktuelle Software für Bereiche wie Blog-Betrieb, CMS, CRM, E-Commerce, ERP, Marketing-Automatisierung, Projektmanagement, Bug-Tracking oder Versionskontrolle zugreifen.

YouTube (Bild: Youtube)

Youtube stellt Tool zur Unkenntlichmachung unerwünschter Objekte bereit

Es richtet sich an Produzenten von Videos und erweitert die Funktionen, die Youtube seit 2012 zur Unkenntlichmachung von Gesichtern anbietet. Nun lassen sich mit dem Custom Blurring Tool auch andere, beliebige Elemente, etwa Autokennzeichen, so bearbeiten, dass die Videos diversen Datenschutzanforderungen genügen.

Wearvue TG-01 (Bild: Toshiba)

Toshiba sagt Verkaufsstart seiner Datenbrille ab

Ursprünglich war der für 29. Februar geplant. Das Wearvue TG-01 genannte Produkt war noch Mitte Januar offiziell vorgestellt worden. Jetzt fällt es dem umfassenden Restrukturierungsprozess des japanischen Konzerns zum Opfer, der nach Bilanzfälschungsskandal und Rekordverlusten tief in der Krise steckt.