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Das Honor 5C gleicht zu weiten Teilen dem Honor 5X (Bild: Huawei).

Mittelklasse-Smartphone Honor 5C vorgestellt

Das 5,2-Zoll-Gerät kommt mit Full-HD-Display, 2 GByte RAM, 16 GByte erweiterbarem Speicher, LTE, Dual-SIM-Support und zwei Kameras mit 13 respektive 8 Megapixeln. Als CPU dient der bis zu 2 GHz schnelle Octa-Core-Chip Kirin 650 der Huawei-Tochter HiSilion. Der Preis beträgt knapp 200 Euro.

Dell (Bild: Dell)

Dell verkauft mehrere Software-Bereiche an Finanzinvestoren

Elliot Managmenet und San Francisco Partners übernehmen unter anderem den IT-Management-Spezialisten Quest Software sowie die Security-Tochter SonicWall. Der Kaufpreis beträgt Reuters zufolge rund 2 Milliarden Dollar, offizielle Angaben dazu gibt es nicht.

Datenaustausch (Bild: Shutterstock/kentoh)

Netzlink ergänzt Cloud-Angebot für KMU um Disaster Recovery

Das Braunschweiger Systemhaus Netzlink hat mit Nubo DRaaS einen Disaster Recovery Service mit Cloud-Anbindung vorgestellt. Dazu werden die Daten – Kopien der virtuellen Maschinen und der Unternehmensdaten – zunächst im Netzlink-Rechenzentrum gesichert. Die Daten werden dabei nicht über Nacht oder das Wochenende transferiert, sondern laut Netzlink kontinuierlich synchronisiert. Somit sind Wiederherstellungsabstände von 10 Sekunden möglich.

Das Amazon-Logistikzentrum in Leipzig (Bild: Amazon)

Amazon: Beschäftigte streiken an drei Standorten

In den Logistikzentren in Bad Hersfeld, Rheinberg und Werne wurde am Morgen die Arbeit niedergelegt. Die Streiks sollen dort bis morgen Abend dauern. Den Streikenden geht es anch wie vor darum, den Versandhändler zu Tarifverhandlungen zu bewegen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Telefonica (Grafik: Telefònica)

Bundesnetzagentur rügt Telefónica wegen zu hoher Roaminggebühren

Die EU sieht einen Maximalzuschlag von 5 Cent pro Gesprächsminute auf den gebuchten Inlandstarif vor. Telefónica berechnet jedoch bis zu 20 Cent pro Minute für Anrufe im EU-Ausland. Die Bundesnetzagentur fordert das Unternehmen daher auf, “die Verordnungskonformität unverzüglich herzustellen”. Betroffene könnten die zu viel bezahlten Gebühren erstattet bekommen.

PC Sicherheits-Probleme (Bild: Shutterstock/Ollo)

Microsoft arbeitet an Tool zur Entfernung von Bloatware

Bloatware ist nicht nur lästig, sondern oft auch mit Sicherheitslücken behaftet. Eine saubere und einfache Neuinstallation soll jegliche vorinstallierte Software entfernen. Das Tool steht zunächst nur für Teilnehmer des Windows-Insider-Programms zur Verfügung.