Archiv

Seagate-1200

Seagate zeigt erste SSD mit 60 Terabyte

Die SSD ist für den Einsatz in Rechenzentren ausgelegt. Bislang ist die 60 TB SAS SSD allerdinsg noch ein Prototyp. Auf den Markt kommen soll sie 2017. Für Ende dieses Jahres hat Seagate dagegen die 8 TB Nytro XP7200 NVMe SSD in Aussicht gestellt.

Google Maps (Grafik: Google)

“Nur-WLAN”-Modus nun bei Google Maps für Android verfügbar

In einer Preview war die Option schon Ende Juli entdeckt wurden. Mit dem aktuellen Update steht sie nun allen Android-Nutzern zur Verfügung. Neu ist zudem die Möglichkeit, Kartendaten auf die SD-Karte auszulagern. Die Integration von Taxidiensten hat Google unter anderem um MyTaxi in Österreich ausgebaut.

Avast (Bild: Avast)

Avast behebt Update-Problem bei Windows-10-PCs

Das Update kommt offenbar mit der Kombination aus dem Anniversary Update von Windows 10 und bestimmten Hardware-Konfigurationen nicht zurecht. Gehakt hat es speziell am Treiber für Skylake-Prozessoren von Intel. Avast hat bereits einen Fix bereitgestellt.

Mindjet (Grafik: Mindjet)

Corel übernimmt Mindjet

Die kanadische Softwarefirma erwirbt die MindManager-Produktreihe ebenso wie den Markennamen Mindjet. Auch die Mitarbeiter sollen zu dem Spezialisten für Grafiksoftware wechseln. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Lenovo Moto G Play (Bild: Lenovo)

Moto G Play ab Mitte August für 169 Euro im Handel

Das Moto G Play entspricht technisch weitgehend dem Moto G3 und ist mit einem 5-Zoll-Display, einer Qualcomm Snapdragon 410-CPU, 2 GByte RAM, 8 beziehungsweise 16 GByte Speicher, einer 8- und einer 5-Megapixel-Kamera und LTE ausgestattet. Es kommt ab Mitte August ab 169 Euro in den Handel.

PC Sicherheits-Probleme (Bild: Shutterstock/Ollo)

Google legt Zahlen zum Markt für unerwünschte Software vor

Hinter Pay-per-install verbirgt sich ein Geschäftsmodell mit kostenloser Software, bei dem dafür bezahlt wird, dass ein Programm beim Download weitere mitbringt, etwa um die Suche umzuleiten oder Anzeigen einzuspielen. Bei seiner Analyse hat Google mit Wissenschaftlern der Universität New York und des International Computer Science Institute zusammengearbeitet.