15,6-Zoll-Notebook Akoya E6424 ab 28. April für 599 Euro bei Aldi Nord

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medion-akoya-e6424 (Bild: Medion)

Es wird dort ab 28. April in den Regalen stehen. Das mit Windows 10 Home ausgestattete Gerät wird von einer Core-i5-CPU aus Intels aktueller Skylake-Generation angetrieben, der 6 GByte RAM zur Seite stehen. Ferner enthält es eine Kombination aus 1-TByte-HDD und 128-GByte-SSD.

Aldi Nord bietet ab 28. April erneut ein Medion-Notebook an. Das 15,6 Zoll große Modell Akoya E6424 (MD99850) integriert einen Full-HD-Screen, einen Core-i5-Prozessor aus Intels neuester Prozessorgeneration Skylake sowie eine aus Festplatte und SSD bestehende Datenspeicherkombination. Als Betriebssystem dient Windows 10 Home. Mit einem Preis von 599 Euro kostet es ebenso viel wie das im Oktober 2015 bundesweit von Aldi offerierte Medion Akoya E6418. Bis auf einen leistungsschwächeren Prozessor war Letzteres gegenüber dem aktuellen Notebook-Modell nahezu identisch ausgestattet.

Der in das Akoya E6424 eingesetzte Intel-Prozessor Core i5-6267U bietet einen Basistakt von 2,9 GHz sowie einen Turbitakt von bis zu 3,3 GHz. Somit arbeitet er jeweils 0,2 GHz schneller als der Core i5-5257U des Akoya E6418. Er kann dabei unverändert auf 6 GByte RAM zugreifen. Daten lassen sich auf einer 1 TByte großen HDD und auf einer 128 GByte großen SSD ablegen. Letztere liefert damit genug Speicherplatz für das Betriebssystem sowie häufig genutzte Anwendungen.

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Das nicht entspiegelte IPS-Display bietet eine Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln. Angesteuert wird es von der jüngsten Intel-GPU Iris 550, die leistungsfähiger ist als die in zahlreichen anderen Skylake-Prozessoren verbaute Grafikeinheit. Eine solche liegt ungefähr auf dem Niveau separater Grafikchips der Einstiegsklasse wie der Grafikkarte Nvidia Geforce 930M. Folglich ist sie auch für aktuelle Spiele ohne aufwendige 3D-Grafikberechnung geeignet. Die Soundausgabe direkt am Gerät übernehmen zwei nach Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher.

Außer einem Gigabit-Ethernet-Port und Dual-Band-WLAN nach dem Standard 802.11ac bietet das Notebook auch eine Bluetooth-4.1-Schnittstelle. An Bord sind zudem zwei USB-3.0- beziehungsweise USB-2.0-Ports. Ebenfalls vorhanden sind ein HDMI- und VGA-Ausgang sowie ein Multikartenleser für SDXC-Speicherkarten. Kopfhörer und Mikrofon können über einen Audio-Kombo-Anschluss genutzt werden.

Die Stromversorgung des 38 mal 26 Zentimeter große, 2,5 Zentimeter dicke und 2,3 Kilogramm schwere Akoya E6424 übernimmt ein Vier-Zellen-Lithium-Ionen-Akku mit 44 Wh. Dem Hersteller zufolge ermöglicht er eine Laufzeit von bis zu vier Stunden.

medion-akoya-e6424 (Bild: Medion)
Das Medion Akoya E6424 steht ab 28. April zum Preis von 599 Euro bei Aldi Nord in den Regalen (Bild: Medion).

Die Ausstattung wird durch eine HD-Webcam mit Mikrofon und einen Dual-Layer-DVD-Brenner abgerundet. Die Tastatur lässt sich durch ein Clickpad ergänzen, mit dem grundlegende Betriebssystemfunktionen mittels Gestensteuerung aufgerufen werden können. Medion will damit den Verzicht auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm wettmachen.

Neben dem Betriebssystem Windows 10 Home sind in puncto Software eine kostenfreie Testversion von Office 365 sowie das bekannte Multimedia-Paket von Medion enthalten. Letzteres umfasst die Einzelprogramme PowerDirector, Power2Go, PowerDVD, PhotoDirector und YouCam. Vorinstalliert ist neben nicht näher spezifizierten Windows-10-Apps auch eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe. Wer schon eine Lizenz für eine andere Sicherheitssoftware erworben hat, kann das Programm mit dem Consumer Product Removal-Tool von McAfee löschen. Wie auf alle seine über Aldi vertriebenen Geräte gibt Medion drei Jahre Garantie.

Eine Alternative zum Akoya E6424 ist beispielsweise das Toshiba Satellite L50-C-24Z, welches aktuell bei Amazon ebenfalls für 599 Euro verfügbar ist. Es kommt mit einer ähnlichen Ausstattung, die unter anderem die Intel-CPU Core i5-6200U, ein Full-HD-Display, 6 GByte RAM und Windows 10 Home beinhaltet. Vorteile sind die separate Geforce-930M-Grafikeinheit sowie eine etwas längere Akkulaufzeit. Allerdings setzt das Toshiba-Notebook keine echte SSD, sondern nur ein Hybridlaufwerk (SSHD) mit insgesamt 1008 GByte Kapazität ein.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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