Buffalo erweitert NAS-Reihe LinkStation 500 um SOHO-Geräte

Data & StorageStorage
storage-festplatte (Bild: Shutterstock / kubais)

Die Reihe LinkStation 500 wird um die Modelle LS510 und LS520 ergänzt. Ihn ihnen findet maximal eine 4 TByte große Festplatte, respektive zwei mit bis zu 8 TByte Platz. Die LS510 mit 2-TByte-HDD ist ab 179 Euro erhältlich. Die UVP für das Modell ohne Massenspeicher verkaufte Modell Linkstation LS520 beginnt bei 129 Euro.

Buffalo hat die NAS-Reihe LinkStation 500 um die Modelle LS510 und LS520 ausgebaut. Ersteres bietet Platz für ein Laufwerk und wird bereits mit einer Festplatte ausgeliefert, für letzteres müssen Festplatten jeweils noch separat erworben werden. Das Chassis kostet 129 Euro.

Das für bis zu zwei Festplatten ausgelegte Modell LinkStation 520 wird komplett ohne integrierten Datenspeicher verkauft (Bild: Buffalo Technology).
Das für bis zu zwei Festplatten ausgelegte Modell LinkStation 520 wird komplett ohne integrierten Datenspeicher verkauft (Bild: Buffalo Technology).

Die LinkStation 510 unterstützt Speicherkapazitäten von 2, 3 oder 4 TByte. Die LinkStation 520 Festplatten mit 2, 4, 6 und maximal 8 TByte. Letztere lässt sich auch in ein RAID einbinden. In dem Fall werden die RAID-Modi 0 und 1 sowie lineare RAID-Systeme unterstützt.

Bei beiden Netzwerkspeichern sind die Laufwerke über eine 3-GBit/s-SATA-Schnittstelle angebunden. Sie werden von einer 1 GHz schnellen Dual-Core-CPU von Realtek angetrieben, der 256 MByte DDR3-RAM zur Seite stehen. Die Lese- und Schreibleistung für die LinkStation 510 gibt Buffalo Technology mit maximal 100 MByte/s, für die LS520 nennt der Herstelelr eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von bis zu 110 MByte/s.

Das mit einem Laufwerkseinschub ausgestattete NAS-Modell LinkStation 510 wird inklusive Festplatte ausgeliefert (Bild: Buffalo Technology).
Das mit einem Laufwerkseinschub ausgestattete NAS-Modell LinkStation 510 wird samt Festplatte ausgeliefert (Bild: Buffalo Technology).

Ins Heimnetzwerk lassen sich die Geräte über den verbauten Gigabit-Ethernet-Port einbinden. Außerdem ist ein USB-3.0-Anschluss vorhanden. Das DLNA-Modul soll im Vergleich zu früheren DLNA-Medienservern in Buffalo-NAS-Produkten zusätzliche Bild-, Video- und Audio-Dateiformate unterstützen. Verbessert hat der Hersteller auch das Disk-Management. Es soll nun bedienerfreundlicher gestaltet sein und bietet eine Web-Oberfläche für Mobilgeräte, die beim Aufsetzen und Verwalten der Netzwerkspeicher helfen soll.

Eine Web-Access-Applikation erlaubt Fernzugriff auf die Geräte. Möglichkeiten zur Datensicherung bestehen beispielsweise über die Anwendungen NovaBackup Buffalo Edition von Novastor für Windows oder Apples TimeMachine für Macs.

Darüber hinaus bieten die neuen Buffalo-NAS Energiesparoptionen wie Wake-on-LAN oder das automatische Anhalten der Festplatte. Den Stromverbrauch senken helfen soll auch eine Funktion zum zeitgesteuerten Ein- und Ausschalten.

Die Neuzugänge der LinkStation-500-Reihe sind ab sofort erhältlich. Die Preise für das Standardmodell LinkStation 510 beginnen einschließlich einer integrierten 2-TByte-Festplatte bei 179 Euro (UVP). Das ohne Laufwerke ausgelieferte Modell LinkStation 520 kostet 129 Euro. Der Hersteller gewährt auf beide Geräte eine Garantie von zwei Jahren.

[mit Material von Rainer Schneider, ZDNet.de]

Tipp der Redaktion: Im Artikel Netzwerkspeicher: Was Sie beim Kauf eines NAS beachten sollten, hat ITespresso erklärt, was die Geräte heutzutage leisten und für wen welche Funktionen und Leistungsmerkmale wichtig sind.

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