5,5-Zoll-Smartphone Asus ZenFone Zoom lässt sich nun für 549 Euro vorbestellen

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asus_zenfone-zoom-black (Bild: Asus)

Das Android-Gerät verfügt über eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Dreifachzoom und Bildstabilisator, 10-Linsen-System. Auch ein Laserautofokus und ein Dual-LED-Blitz zählen zur Ausstattung. Zudem integriert es eine Intel-Atom-CPU, der 4 GByte RAM zur Seite stehen.

Asus bringt nach dem ZenFone Max und dem ZenFone Go jetzt das ZenFone Zoom (ZX551ML) hierzulande auf den Markt. Das 5,5-Zoll-Smartphone mit 13-Megapixel-Kamera und optischem Dreifachzoom lässt sich ab sofort im Asus-Onlineshop für 549 Euro vorbestellen. Die Auslieferung wird dann spätestens am 13. April stattfinden.

Die Neuauflage des schon zur CES im Januar 2015 präsentierten Modells ZX550 bietet größtenteils die Technik des Vorgängers. Die Hauptkamera besitzt darüber hinaus ein 10-Linsen-System sowie einen vierstufigen optischen Bildstabilisator. Sie soll sehr gute Nahaufnahmen und Fotos mit bis zu zwölffacher Vergrößerung ermöglichen. Zugleich gehört das ZenFone Zoom ZX551ML mit einer Bauhöhe von 11,95 Millimetern laut Asus zu den dünnsten Smartphones mit optischem Dreifachzoom.

asus_zenfone-zoom-black (Bild: Asus)
Das ZenFone Zoom verfügt über eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Dreifachzoom und Bildstabilisator, 10-Linsen-System, Laserautofokus sowie Dual-LED-Blitz (Bild: Asus).

Der Brennweitenbereich der Hoya-Dual-Periskop-Optik liegt zwischen 28 und 84 Millimetern. Der integrierte Laserautofokus soll in nur 0,03 Sekunden scharf stellen. Die Bedienung erleichtern separate Foto- und Video-Auslösetasten. Außerdem wird als Unterstützung für den integrierten Dual-LED-Blitz ein externer Xenon-Blitz namens ZenFlash mitgeliefert. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 5 Megapixeln und ein 88-Grad-Weitwinkelobjektiv, mit dem sich auch Panorama-Selfies von bis zu 140 Grad aufnehmen lassen.

Das 13,9 Zentimeter große IPS-Display löst 1920 mal 1080 Bildpunkte auf und erreicht eine Pixeldichte von 403 ppi. Eine Scheibe aus Gorilla Glass 4 soll es vor Kratzern schützen. Angetrieben wird das ZenFone Zoom von Intels 64-Bit-CPU Atom Z3580, deren vier Kerne mit bis zu 2,33 GHz takten. Die Grafikberechnung übernimmt eine integrierte PowerVR-G6430-GPU.

An Arbeitsspeicher stehen 4 GByte RAM bereit. Der 64 GByte große eMMC-Speicher lässt sich mittels MicroSD-Karte um bis zu 128 GByte erweitern. Zusätzlich haben Käufer zwei Jahre lang Zugriff auf 100 GByte Cloudspeicher bei Google Drive und zeitlich unbegrenzt auf 5 GByte bei Asus Webstorage.

Die Kommunikationsoptionen umfassen Dual-Band-WLAN nach dem aktuellen Standard 802.11ac, Wi-Fi Direct, Bluetooth 4.0, NFC, UMTS mit HSPA+ (bis zu 42 MBit/s im Download und maximal 5,76 MBit/s im Upload) und LTE Cat 4 (maximal 150 MBit/s respektive 50 MBit/s). Die Positionsbestimmung erfolgt via GPS. Der nicht austauschbare Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh. Dank der Schnellladetechnik BoostMaster soll er sich innerhalb von 39 Minuten auf rund 60 Prozent aufladen lassen. Angaben zur Laufzeit macht Asus nicht.

Das abgerundete Gehäuse misst 15,9 mal 7,9 Zentimeter. Das Gewicht des Smartphones gibt Asus mit 185 Gramm an. Als Betriebssystem hat Asus noch das ältere Android 5.0 Lollipop samt seiner Benutzeroberfläche ZenUI werkseitig installiert. Ein Update auf Android 6.0 Marshmallow ist ihm zufolge in Vorbereitung. Die ZenUI bietet eine Wischgestensteuerung namens ZenMotion, mit der sich beispielsweise der Browser und weitere Funktionen schneller starten lassen.

Für das ZenFone Zoom gilt eine zweijährige Garantie, inklusive Vor-Ort-Abholservice. Im Lieferumfang sind ein Netzadapter, ein USB-Kabel zum Laden und für den Datentransfer, Kopfhörer, eine Handschlaufe und der ZenFlash enthalten.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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