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Laserdrucker: Brother ergänzt Sortiment um acht Modelle für Arbeitsgruppen

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Die Produktfamilie der L5000er-Monolaser-Serie umfasst fünf Drucker, ein 3-in-1-Modell sowie zwei multifunktionale 4-in-1-Geräte. Die ab sofort erhältliche Reihe richtet sich an Arbeitsgruppen und erreicht eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 40 Seiten pro Minute. Die Preise beginnen bei rund 320 Euro.

Brother hat sein Portfolio an Monolaserdruckern um die Serie L5000er erweitert, die sich vor allem an Arbeitsgruppen richtet. Zu ihr gehören die ab sofort erhältlichen Drucker HL-L5000D, HL-L5100DN, HL-L5100DNT, HL-L5100DNTT sowie der HL-L5200DW. Außerdem umfasst sie die multifunktionalen Geräte MFC-L5750DW, MFC-5700DN und DCP-L5500DN. Die Preise beginnen bei rund 320 Euro für den für den Arbeitsplatz gedachten Laserdrucker HL-L5000D. Das mit rund 665 Euro teuerste Modell ist das 4-in-1-Multifunktionsgerät MFC-L5750DW.

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Das 4-in-1-Multifunktionsgerät MFC-L5750DW ist das Spitzenmodell unter den acht Neuvorstellungen der L5000er-Monolaser-Serie (Bild: Brother).

Ebenso wie die erst kürzlich vorgestellte L6000er-Serie sind die Geräte dem Hersteller zufolge in einem besonders stabilen Gehäuse untergebracht. Der Anbieter hebt zudem insbesondere die Druckgeschwindigkeit von bis zu 40 Seiten pro Minute bei den Produkten hervor.

Das Spitzenmodell MFC-L5750DW zeichnet sich laut Brother durch schnelles Duplex-Scannen aus. Hierzu sei das MFP mit einem automatischen Dokumenten- respektive Vorlageneinzug (Duplex-ADF) einschließlich einer Dual-CIS-Scan-Einheit ausgestattet. Dokumente, die in diesen automatischen Vorlageneinzug eingelegt werden, könnten dann gleichzeitig von oben und unten eingescannt werden. Das manuelle Umdrehen eines beidseitig bedruckten Dokuments sei somit nicht erforderlich. Das soll zum einen Zeit sparen und zum anderen den Arbeitsablauf erleichtern. Das MFP kann jedoch nicht nicht nur Scans, sondern auch Druck-, Kopier- und Faxfunktionen im Duplexmodus ausführen.

Nach Angaben des Herstellers verarbeiten alle Multifunktionsmodelle, also auch das Modell MFC-L5750DW, Vorlagen ab dem Format DIN A6. Navigation und Administration erfolgt bei dem 4-in-1-Gerät über das 12,3 cm große Touchscreen-Farbdisplay. Kundenspezifische Anforderungen lassen sich über die BSI-Schnittstelle programmieren und in das Touchdisplay integrieren.

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Das Topmodell ist mit einem automatischen Dokumenten- respektive Vorlageneinzug (Duplex-ADF) einschließlich einer Dual-CIS-Scaneinheit ausgestattet (Bild: Brother).

Der Papiervorrat beim MFC-L5750DW lässt sich noch von den standardmäßigen 250 Blatt auf bis zu 1290 Blatt erhöhen. Abhängig vom Bedarf stehen jeweils zwei 250- oder 520-Blatt-Kassetten zur Auswahl. Auf Wunsch lässt sich das aber auch auf eine 250-Blatt- und eine 520-Blatt-Kassette reduzieren.

Weiterhin sind die Geräte der jüngsten Monolaser-Serie mit dem “Blauen Engel” zertifiziert und erfüllen die entsprechenden Grenzwerte. Ein Klick direkt im Druckertreiber aktiviert darüber hinaus den Eco-Modus (per Einstellung “Leisemodus”), um die Werte noch weiter zu reduzieren. Der Eco-Modus soll außerdem die Feinstaubmenge um bis zu 99 Prozent sowie die Lautstärke um bis zu 2 Dezibel (dB) senken. Überdies würde damit auch die Leistungsaufnahme um bis zu 255 Watt Energie reduziert.

Bei hohen Druckvolumen kann der von Brother im Sommer 2014 eingeführte “Print AirBag” in Anspruch genommen werden. Dieser sorgt dafür, dass das Druckkontingent um weitere bis zu 200.000 Seiten im Wert von maximal 305 Euro erhöht wird. Die acht neuen Geräte lassen sich auch in die als “PrintSmart” vermarkteten Wartungs- und Seitenpreiskonzepte des Herstellers einbinden sowie von Vertriebspartnern in Multi-Vendor-Klickpreis-Konzepte integrieren. Der Hersteller gewährt auf sämtliche Modelle eine Garantie von drei Jahren.

Seit September 2013 ist Rainer hauptsächlich für ITespresso im Einsatz, schreibt aber gerne auch mal hintergründige Artikel für ZDNet und springt ebenso gerne für silicon ein. Er interessiert sich insbesondere für die Themen IT-Security und Mobile. Sein beständiges Ziel ist es, die komplexe IT-Welt so durchsichtig und verständlich wie möglich abzubilden.

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