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MyBookMachine hilft beim Erstellen von multimedialen E-Books

1 - MyBookMachine (Bild: c&H GmbH)
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Die multimedialen Inhalte in Form von Texten, Bildern oder Tabellen lassen sich in den E-Books mit externen Inhalten wie Youtube-Videos verknüpfen. Um diese anzuschauen, muss das Buch nicht verlassen werden. Selbst Übungen zu Lernstoff können interaktiv eingebettet werden.

Das Unternehmen c&H Ausbildungsmedien Distribution aus dem bayerischen Rosenheim hat mit MyBookMachine (PE) ein Autorenwerkzeug verfügbar gemacht, mit dem sich digitale Inhalte als multimediales und interaktives E-Book respektive E-Themenheft zusammenstellen lassen. Anschließend sollen sich diese Inhalte schnell und einfach publizieren lassen. Die “Verzahnung digitaler Inhalte mit dem ‘Look & Feel’ eines E-Books” beinhaltet laut Anbieter auch, dass Leser das “Buch” nicht verlassen müssen, um darin verlinkte Inhalte wie Youtube-Videos oder Websites zu betrachten. Ein weiterer Vorteil sei, dass sich die E-Books mit MyBookMachine auf fast jedem Endgerät darstellen lassen.

3 - MyBookMachine (c&H GmbH)
In mit MyBookMachine erstellten E-Books lassen sich auch interaktive Elemente einbauen (Bild: c&H GmbH).

Das Herzstück von MyBookMachine ist der für Windows nutzbare Editor. Das ohne Programmierkenntnisse bedienbare Autorenwerkzeug soll das einfache Zusammenstellen der digitalen Inhalte ermöglichen und diese auf den späteren Buchseiten entsprechend arrangieren. Grundsätzlich können E-Books mit dem Editor kostenlos erstellt und editiert werden. Ein Abspeichern dieser Arbeiten ist allerdings nur in der kostenpflichtigen Version möglich.

Im Allgemeinen lassen sich mit dem MyBookMachine-Editor Inhalte wie Texte, Bilder, Videos, Tabellen, Grafiken, PDFs, Webseiten oder Links in das zu erstellende Buch einbetten und mit weiterführenden beziehungsweise im Kontext stehenden Inhalten außerhalb des Buches verknüpfen. Des Weiteren erlaubt der Editor das automatische Erstellen einer Inhaltsübersicht samt Seitenzahlen, indem er den Index anhand der Seitennamen automatisiert generiert.

Das Formatieren der erstellten Inhalte ist zudem gemäß den Vorstellungen der Anwender möglich und funktioniert laut Anbieter ähnlich wie die Formatierungsoptionen in gängigen Textverarbeitungsprogrammen. Zur Unterstützung des Lektorierens oder um das Buch respektive Teile davon in anderen Formaten wie PDF oder HTML weiterzugeben, kann zudem die Funktion der Druckausgabe genutzt werden.

Ist das Buch fertiggestellt, lässt es sich laut Anbieter beispielsweise durch die Weitergabe per E-Mail, Website-Link oder Online-Speicherdienst veröffentlichen. Auch das Hochladen des Buches in Form einer mbkx-Datei auf dem MyBookMachine-Portal ist möglich. Des Weiteren können E-Books in benutzerdefinierten Verzeichnissen abgelegt werden. Bei Bedarf kann für sie außerdem ein neuer Buchname vergeben werden. Vorhandene E-Books lassen sich dem Anbieter zufolge jederzeit aktualisieren und neu hochladen, ohne dass sich der zugehörige Link ändert.

4 - MyBookMachine (Bild: c&H GmbH)
Auch Youtube-Videos lassen sich innerhalb der mit MyBookMachine generierten Bücher betrachten – und zwar, ohne dass dafür das E-Book verlassen werden muss (Bild: c&H GmbH).

Neben dem Editor besteht MyBookMachine auch aus einem kostenlosen Player, in den durch Klick auf einen Button gewechselt werden kann und mit dem sich die erstellten E-Books dann etwa von Schülern betrachten lassen. Das funktioniert nicht nur lokal auf Windows-PCs oder geräteunabhängig in einem Browser, sondern mit einer eigens dafür kreierten App auch auf iPads und Android-Tablets.

Einzig für die Betrachtung auf Mac- oder Linux-Systemen muss auf Virtualisierungslösungen wie Parallels oder Virtual Box zurückgegriffen werden. Neben dem reinen Konsumieren der dargestellten Inhalte können Leser mit den per MyBookMachine erstellten Büchern auch interagieren, indem sie etwa via MasterTool generierte Übungen abarbeiten. Durch diese Mögklichkeit empfiehlt sich das Angebot auch für Schulen und Bildungseinrichtungen.

Die Demo-Version des MyBookMachine-Editors inklusive Player kann kostenlos auf der Anbieter-Homepage heruntergeladen werden. Um die erstellten Werke abspeichern zu können, müssen Nutzer allerdings auf die rund 30 Euro teure Lizenzversion zurückgreifen. Die kostenpflichtige Ausgabe bietet sich dann beispielsweise auch für Firmen an, die ihre Inhalte ihren Kunden in adäquat aufbereiteter Form bereitstellen wollen.

Seit September 2013 ist Rainer hauptsächlich für ITespresso im Einsatz, schreibt aber gerne auch mal hintergründige Artikel für ZDNet und springt ebenso gerne für silicon ein. Er interessiert sich insbesondere für die Themen IT-Security und Mobile. Sein beständiges Ziel ist es, die komplexe IT-Welt so durchsichtig und verständlich wie möglich abzubilden.

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