Samsung Galaxy S7 kommt angeblich mit druckempfindlichem Display

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Ebenso wie beim Vorgängermodell S6 wird offenbar auch das S7 in einer zweiten Edge-Variante mit runden Kanten offeriert. Andere Quellen wollen sogar von insgesamt vier Versionen erfahren haben. So soll es zusätzlich noch ein S7 Plus und ein S7 Edge Plus geben. Dem Wall Street Journal zufolge beginnt der Verkauf Mitte März.

Wie das Wall Street Journal berichtet, wird Samsungs nächstes Spitzenmodell Galaxy S7 im März auf den Markt kommen und ein Display integrieren, das unterschiedlich starke Druckpunkte unterscheiden kann. Überdies plane Samsung wie schon in diesem Jahr beim S6 Edge eine zweite Version mit abgerundeten Kanten. Der Profi-Leaker Evan Blass will sogar von insgesamt vier Galaxy-Varianten erfahren haben. So soll es neben dem S7 und dem S7 Edge angeblich noch ein Galaxy S7 Plus und S7 Edge Plus geben. Das hat Blass via Twitter gemeldet.

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Samsung Galaxy S6 (Bild: ZDNet.de)

Das Design des neuen Samsung-Spitzenmodells soll dem des S6 “überwiegend ähnlich” sein. Durch eine Verbesserung der Kamera sei aber anders als beim S6 keine buckelartige Erhebung auf der Rückseite mehr erforderlich, um Platz für die Foto-Optik zu schaffen.

Die Quellen der US-Zeitung berichten auch über einen USB-Typ-C-Anschluss, der als Ladeport für das nächste Samsung-Topmodell dienen soll. Ein vollständiges Laden würde er in 30 Minuten ermöglichen – und unter günstigen Bedingungen sogar noch schneller. Außerdem unterscheidet er nicht zwischen Unter- und Oberseite des Steckers.

Noch nicht sicher ist laut den Informanten der Publikation hingegen, ob “einige Versionen” des Galaxy S7 über einen Retina-Scanner verfügen werden, der also eine Anmeldung durch die biometrische Identifikation des Auges eines Anwenders erlaubt. Eine solche Funktion war bereits Anfang 2014 für das Galaxy S5 im Gespräch gewesen, wurde aber letztlich nie umgesetzt.

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Das Samsung Galaxy S6 Edge kann drahtlos geladen werden (Bild: Samsung).

Durch das druckempfindliche Display könnte Samsung eine Apples 3D Touch ähnelnde Funktion integrieren, die im iPhone 6S und 6S Plus erstmals zum Einsatz kommt. Auch die von Apple verwendeten Gesten “Peek und Pop”, mit denen sich Inhalte aufrufen und wieder schließen lassen, ohne dass der Nutzer seine vorherige Position verliert, dürften somit in ähnlicher Form bei Samsung umgesetzt werden.

Leichtes Drücken ermöglicht dabei einen kurzen Blick (Peek) auf ein Foto, eine E-Mail, eine Website oder andere Inhalte, etwas stärkeres Drücken einen Sprung (Pop) in den Inhalt. Mit Quick Actions realisiert 3D Touch Kurzbefehle für die Aktionen, die man am häufigsten durchführt, um etwa mittels eines einfachen Drucks vom Homescreen aus eine Nachricht zu senden oder ein Selbstporträt aufzunehmen. Nach Samsungs üblichem Rhythmus dürfte die Ankündigung des neuen Smartphones auf dem Mobile World Congress Ende Februar erfolgen.

[mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de]

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