F-Secure stellt Soziales Netzwerk für IT-Sicherheit vor

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F-Secure Logo (Bild: F-Secure)

Mit dem zum gleichzeitigen Schutz mehrerer Geräte konzipierten Dienst lassen sich nun sogenannte “Kreise” bilden, um Safe mit Angehörigen und Freunden zu teilen. Der Service bietet diesen unter anderem einen Malware-, Browsing- und Online-Banking-Schutz aus der Cloud. Zudem hat die jüngste Version ein visuelles Upgrade erhalten.

F-Secure hat seine als Sicherheitsanwendung für mehrere Geräte wie PCs, Macs und Mobilgeräte konzipierten Dienst Safe aktualisiert. Mit der jüngsten Version will der finnische Security-Anbieter nach eigenen Angaben IT-Sicherheit zum sozialen Thema machen.

SAFE (Bild: F-Secure)
Das zum Schutz mehrerer Geräte wie Notebook, Tablet und Smartphone konzipierte F-Secure Safe in der aktuellen Version (Bild: F-Secure).

Hierzu bietet das Unternehmen in Safe nun die Möglichkeit, den Dienst mit Familienmitgliedern, Verwandten und engen Freunden mithilfe von sogenannten “Safe-Kreisen” zu teilen. In einen solchen Kreis sollen alle, die dem Nutzer wichtig sind, aufgenommen werden können, damit diese ebenfalls gegen Schadsoftware und damit verbundene Attacken abgesichert sind.

Laut Antero Norkio, Director Device Security bei F-Secure, basiere die Idee des Kreises darauf, dass einander vertraute Nutzer sich gegenseitig schützen können: “IT-Sicherheit wird immer mehr zum sozialen Thema. Deshalb erscheint es folgerichtig, Menschen einen Service anzubieten, mit dem sie ihren eigenen Kreis bilden können, um andere Menschen und Geräte zu schützen”, wird Norkio in einer Pressemitteilung zitiert.

Die jüngste Version bietet laut Anbieter neben dem Safe-Kreis auch umfassende Sicherheitsfunktionen aus der Cloud für die Nutzer sowie ihre Angehörigen und Freunde in deren Kreisen. Einige Funktionen sind hierbei an die verschiedenen Betriebssysteme und Geräte innerhalb eines Kreises angepasst.

F-Secure Safe-Kreise (Screenshot: F-Secure)
Die neueste Version von F-Secure Safe erlaubt es, Kreise zu bilden, innerhalb derer auch die verschiedenen Geräte von Familienangehörigen und Freunden eines Nutzers geschützt sind (Screenshot: F-Secure).

Unter anderem offeriert F-Secure Zugang zu Sicherheitsleistungen wie den Schutz vor Viren und Malware, einen Browsing-Schutz, einen Online-Banking-Schutz, eine Kindersicherung sowie eine Funktion zum Auffinden von verloren gegangenen oder gestohlenen Geräten. Inbegriffen ist dabei auch das Löschen von Daten aus der Ferne, die sich auf entwendeten Smartphones, Tablets oder Laptops befinden.

Des Weiteren wurde Safe F-Secure zufolge auch einem bedeutenden visuellen Upgrade unterzogen. Dies sei hauptsächlich zugunsten einer einfacheren Bedienung erfolgt, aber auch zum besseren Verständnis, wie wichtig Sicherheit sei. F-Secure Safe komme zudem ohne die Komplexität der Installation von Sicherheitssoftware aus, wie sie bei vielen Mitbewerberprodukten vorherrsche, die etwa mit Lizenzschlüssel und Aktivierungscodes arbeiteten.

Safe-Nutzer sollen demgegenüber nur ihre Anmeldeinformationen für das Portal My F-Secure benötigen, um eine problemlose Installationsroutine durchlaufen zu können. Mit diesen Log-in-Daten können Anwender ihre Geräte laut Hersteller dann mittels Software schützen, die auf Windows-PCs und Macs sowie auf iOS, Android und Windows Phone basierenden Mobilgeräten laufen.

Die Kosten für den Dienst betragen 59,90 Euro für drei Geräte, 79,90 Euro für fünf Geräte oder 99,90 Euro für sieben Geräte. F-Secure Safe lässt sich zudem in Form einer kostenlosen 30-Tage-Testversion zunächst ausprobieren.

F-Secure stellt seinen zum gleichzeitigen Schutz mehrerer Geräte konzipierten Dienst Safe auch in einem Produktvideo auf Youtube vor.

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