Philips PPX 4935: X-GEM bietet Taschenprojektor für rund 580 Euro an

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picopix4935 (Bild: Philips)

Der Philips DLP-Kompaktbeamer PPX 4935 liefert eine HD-Auflösung von 1280 mal 720 Pixel, verbindet sich mit anderen Geräten per WLAN oder HDMI und bietet sich zum Beispiel als Präsentationshilfe im Business-Einsatz an. Der kleinere Bruder PPX 4835 bietet weniger Schnittstellen, verfügt aber über eine längere Akkulaufzeit von bis zu drei Stunden.

X-GEM (ehemals Sagemcom) hatte seine neuen PicoPix-Kompaktbeamer-Modelle Philips PPX 4935 und PPX 4835 im August offiziell vorgestellt. Nach der Markteinführung des PPX 4835 für 499 Euro ist jetzt auch der Philips PPX 4935 ab sofort zum Preis von rund 580 Euro im Elektrofachhandel verfügbar. Beide Taschenprojektoren bieten eine HD-Auflösung von 1280 mal 720 Pixeln und lassen sich beispielsweise als Präsentationshilfe auf Geschäftsterminen nutzen.

picopix4935 (Bild: Philips)
Der DLP-Projektor liefert HD-Bilder mit einer Auflösung von 1280 mal 720 Bildpunkten (Bild: Philips).

Der 11,5 mal 11,5 mal 3,2 Zentimeter große und 351 Gramm schwere Projektor PPX 4935 projiziert mit einer 350 Lumen starken Lampe Bilddiagonalen zwischen 15 und 150 Zoll auf die Leinwand, was wiederum 38 bis 381 Zentimetern entspricht. Die Laufzeit des 2000-mAh-Akkus beziffert der Anbieter auf bis zu zwei Stunden.

Die Verbindung zu dem Kompaktbeamer kann drahtlos per WLAN nach dem Standard 802.11n oder kabelgebunden per Mini-HDMI samt HDCP sowie über MHL erfolgen. An Bord sind außerdem ein USB-Port und ein MicroSD-Karteneinschub. Darüber hinaus ist eine Bluetooth-Audio-Verbindung vorhanden, um Musik abzuspielen oder um kabellos externe Lautsprecher anzuschließen.

Als Betriebssystem kommt Android 4.4 zum Einsatz. Der Projektor verfügt des Weiteren über einen 4 GByte großen internen Speicher, der sich mithilfe einer MicroSD-Karte ausbauen lässt. Mithilfe des vorinstallierten Office Viewers lassen sich PowerPoint-Präsentationen sowie Word-, Excel- und PDF-Dokumente darstellen.

Zum Schutz des PicoPix offeriert der Anbieter optional eine Hülle – das PicoPix Cover PPA 4400. Dieses kann bei Bedarf auch als Ablage zum Projizieren verwendet werden. Durch die dadurch entstehende leichte Neigung wird das Bild höher an die Wand geworfen.

Der bereits erwähnte kleine Bruder des Taschenprojektors, der PicoPix 4835, besitzt weniger Funktionen. So gibt es einen HDMI-Anschluss, aber zum Beispiel keine WLAN-Anbindung, kein Bluetooth und keinen MicroSD-Karteneinschub. Stattdessen bietet er aber eine Akkulaufzeit von drei Stunden sowie eine „Powerbank-Funktion“. Damit ist es möglich, andere Mobilgeräte wie Smartphones auch unterwegs aufzuladen.

[mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, CNET.de]

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