Easypep hat Cloud-Tool zur Personaleinsatzplanung aktualisiert

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Easypep Pipeline (Grafik: Easypep)

Die “Pipeline” genannte neueste Version ist unabhängig von der Branche für Unternehmen gedacht, die mehrere Mitarbeiter, deren Arbeitszeiten und Qualifikationen koordinieren müssen. Arbeitszeiten, Urlaubspläne, Schichtwechsel und krankheitsbedingte Ausfälle lassen sich damit von PC oder Smartphone aus verwalten.

Das Hamburger Unternehmen Easypep hat sein 2012 mit Schwerpunkt auf Gastronomie und Einzelhandel vorgestelltes Cloud-Angebot zur Personaleinsatzplanung gründlich überarbeitet. Die Pipeline genannte Version richtet sich nun an Firmen in allen Branchen. Sie können darüber die Koordination ihrer Mitarbeiter, deren Arbeitszeiten und Qualifikationen laut Anbieter effizienter und übersichtlicher abwickeln als mit etablierten Tabellenkalkulationen.

Mit dem Tool lassen sich Arbeitszeiten, Urlaubspläne, Schichtwechsel und krankheitsbedingte Ausfälle von PC oder Smartphone aus verwalten. Da die Daten der Anwendung zentral vorgehalten werden, ist der Dienstplan für alle immer aktuell und zudem für jeden Mitarbeiter jederzeit einsehbar.

Neben einer besseren Systemleistung bringt die aktuelle Version auch neue Funktionsmerkmale. Dazu zählen etwa weitere Ansichten wie eine Monats- und Mitarbeiteransicht im Wochenplan; individuelle Einstellungen für den Wochenplaneinstellungen; Kommentarfunktionen und der Upload von Dateien. Als wichtig dürfte sich im Alltag auch die Möglichkeit erweisen, für Nachrichten eine Lesebestätigung einzurichten.

Die “Pipeline” genannte neueste Version der Persoanleinsatzplanung von Easypep ist unabhängig von der Branche für Unternehmen gedacht, die mehrere Mitarbeiter, deren Arbeitszeiten und Qualifikationen koordinieren müssen. (Bild: Easypep)
Die “Pipeline” genannte neueste Version der Persoanleinsatzplanung von Easypep ist unabhängig von der Branche für Unternehmen gedacht, die mehrere Mitarbeiter, deren Arbeitszeiten und Qualifikationen koordinieren müssen. (Bild: Easypep)

Das Tool wird in drei Paketen- Starter, Business und Enterprise – angeboten, deren Preise teilweise noch nach Anzahl der Nuzer gestaffelt sind. Vom Funktionsumfang her sind alle gleich. Endgültig für ein Variante entscheiden müssen sich Nutzer erst nach einer kostenlosen Testphase. Das Starter-Paket für fünf Mitarebiter, die das Tool an einem Standort nutzen, kostet 9 Euro pro Monat. Die Business-Pakete decken den Bereich zwischen bis zu 20 und bis zu 200 Mitarbeitern an maximal zehn Standorten ab. Die sechs Staffelungen kosten zwischen 19 und 199 Euro pro Monat. Mehr Mitarbeiter oder Standorte fallen in die Enterprise-Kategorie, in der die Preise individuell verhandelt werden.

Ein vergleichbares Angebot unterbreitet seit rund einem Jahr das Berliner Unternehmen Pijajo mit Shyftplan . Auch das läuft in der Cloud und erlaubt Arbeitgebern und Arbeitnehmer gleichermaßen Zugriff. Wie der Name schon nahelegt, geht es dabei in erster Linie darum, Schichtpläne aufzustellen. Besonderheit hier ist, die einmal vom Chef vorgenommene Arbeitsaufteilung durch die Mitarbeiter veränderbar ist: Sie können verbindlich untereinander Schichten tauschen oder werden bei Änderungen benachrichtigt.

Die reine Schichtplanung ist bei Shyftplan immer kostenlos. Wer auch die Auswertung dazubucht, bezahlt drei Euro pro Monat und Mitarbeiter, Auswertung und Stempeluhr kosten 4 Euro. Die Stempeluhr genügt dem Anbieter zufolge auch den Anforderungen des Mindetslohngesetzes (§17 MiLoG). Auswertung und Arbeitszeitkonto kosten 5 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Das Gesamtpaket mit allen Funktionen wird für 6 Euro pro Monat und Mitarbeiter angeboten.

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