9. Oktober 2015

Verurteilung (Shutterstock/Sofiia Kovryga)

Google-Suche könnte künftig Gott spielen

Der Leiter von Googles Suchsparte hat erstmals öffentlich eingeräumt, dass es Nutzern möglich sein sollte, persönliche Informationen aus den Suchergebnissen löschen zu lassen. Als ein Beispiel für eine mögliche Löschung nannte er “Jugendsünden”, nicht in Frage kämen dagegen Prozesse zu ärztlichen Kunstfehlern. Bei allem dazwischen greift dann wohl Google dem Jüngsten Gericht vor.

Code (Bild: Shutterstock)

Aktualisierter Banking-Trojaner Dyreza greift jetzt IT-Lieferkette an

Die auch als Dyre und Dyranges bekannte Malware kann mittels einer Man-in-the-Browser-Attacke Anmeldedaten ausspähe. Laut Proofpoint-Experten versuchen die Hintermänner damit nun in der IT-Lieferkette Zahlungsinformationen zu erfassen, betrügerische Finanztransaktionen zu tätigen und Warentransporte umzuleiten.

LogMeIn kauft LastPass (Grafik: LastPass)

LogMeIn kauft Passwortmanager LastPass für 110 Millionen Dollar

Der Käufer zahlt zunächst 110 Millionen Dollar in bar und will damit seine strategische Ausrichtung auf Identity- und Access-Management (IAM) unterstreichen. Er geht davon aus, dass die Übernahme bereits im Laufe der nächsten Wochen vollzogen wird. Erste Reaktionen der Nutzer des kostenlosen Angebots sind wenig erfreulich.

Logos (Grafik: Google und DFKI)

Google kauft sich ins deutsche Software-Valley ein

Google ist neuer Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit sind groß – von Sprachtechnologien über das selbstfahrende Auto bis zum Smart Home.

DCS-2210L (Bild: D-Link)

D-Link präsentiert nachttaugliche IP-Überwachungskameras

Die mit bis zu 1280 mal 720 Pixeln auflösenden Modelle DCS-2230L und DCS-2210L sollen dank Infrarot-LEDs und 2-Megapixel-CMOS-Sensoren auch in schwach ausgeleuchteten Bereichen klare Bilder liefern. Die drahtlose DCS-2230L kann überall dort, wo ein WLAN-Netz in Reichweite ist, eingesetzt werden. Die kabelgebundene DCS-2210L lässt sich per Power-over-Ethernet versorgen.

HP Spectre x2 (Screenshot: ITespresso)

HP stellt Detachable Spectre x2 und All-in-One-PC mit 34 Zoll vor

Außerdem legt der Konzern mit dem HP Envy 13 sein bislang schlankestes und leichtestes 13-Zoll-Notebook vor. Alle drei laufen mit Windows 10 und sollen im Oktober respektive November in den Handel kommen. Die Preise liegen bei 1100 Euro für das Spectre x2, 800 Euro für das HP Envy und 2500 Euro für den HP Envy Curved All-in-One.