Die besten Beamer für Präsentationen

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Aktuelle Projektoren sind scheinbar Alleskönner. Sie projizieren Daten und Powerpoint-Präsentationen und machen auch bei Videos eine gute Figur. Wer genauer hinsieht, merkt jedoch, dass die Unterschiede recht groß sind.

Ein Beamer sollte eine einfache Sache sein. Die Bild- oder Videodaten werden im Projektor umgewandelt über eine Lampe an die Wand respektive Leinwand geworfen. Doch wer einen Beamer anschaffen will, merkt schnell, dass es nicht so einfach ist. Zum einen ist die Projektortechnik ein Tummelplatz für Hightech-Schlagworte. Da geht es um Punkte wie DLP- oder LED-Technik, Ansi-Lumen, Projektionsverhältnis, Trapez-Korrektur, Zoomobjektiv, Betriebsgeräusch und Kontrastverhältnis. Nicht zu vergessen den Gain-Faktor der Leinwand. So kann der Projektorkauf bei näherer Betarchtung also durchaus kompliziert werden.

Der folgende Artikel informiert Sie über die wesentlichen Aspekte, auf die es zu achten gilt. Der ITespresso Beamer-Berater bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, in vier Schritten den für Ihre Anforderungen geeigneten Projektor zu finden – ohne dass Sie sich Gedanken um technische Spezifikationen machen müssen.

Crash-Kurs Projektor-Knowhow

Wichtig sind Grundkenntnisse beim Kauf auch deshalb, weil diese Punkte nicht nur über Leistung und Bildqualität, sondern auch über den Einsatzzweck entscheiden. Soll es ein echter Heimkino-Beamer mit bester Bildqualität sein? Oder ein universal einsetzbares Gerät für Kino, PC-Spiele und Präsentationen? Im Businessbereich dominieren logischerweise Daten-Beamer, die für Präsentationen optimiert sind.

Aber auch hier gibt es ganz unterschiedliche Konzepte. Fest installierte Geräte für große Konferenzräume, leichte und tragbare Modelle, Kurzdistanzprojektoren für besonders kleine Räume oder Geräte für Schulung und Fortbildung, die mit elektronischen Whiteboards zusammenarbeiten. Die Auswahl ist gigantisch. Deshalb erst mal ein kurzer Crashkurs “Projektor-Kauf”.

Viele Funktionen, viele Optionen, viele Modelle, der Projektorkauf ist nicht immer leicht. Bei Optoma kann man die Anzeige der Geräte nach bestimmten Kriterien filtern.
Viele Funktionen, viele Optionen, viele Modelle, der Projektorkauf ist nicht immer leicht. Bei Optoma kann man die Anzeige der Geräte nach bestimmten Kriterien filtern (Bild: Optoma)

Lichtstärke und Bildqualität

Da Präsentationen in der Regel tagsüber und in nicht oder unzureichend abgedunkelten Räumen gehalten werden, sollte das Gerät einigermaßen lichtstark sein. Im Datenblatt sollte für die Helligkeit ein Wert von 2000 Ansi-Lumen oder mehr stehen. In großen Räumen dürfen es auch mehr sein. Was ist “Ansi Lumen”? “Ansi” steht für “American National Standards Institute”, ein US-amerikanisches Standardisierungsinstitut. Lumen ist die vom Institut definierte Maßeinheit für den Lichtstrom, der auf die Leinwand fällt. Mit dem Wert wird die Lichtleistung (Helligkeit) bezogen auf eine bestimmte Fläche angegeben.

Aber die alte Faustregel, dass Heimkinomodelle ein besonders schönes Bild und Datenprojektoren ein besonders helles Bild haben sollten, gilt eigentlich nur noch eingeschränkt. Denn die Unterscheidung zwischen Heimkino- und Daten-Projektor macht heutzutage immer weniger Sinn. Schließlich hat das Medium Video inzwischen auch in Unternehmen Einzug gehalten.

Bei Präsentation gehören heute nicht so sehr Balkengrafiken und Flussdiagramme als vielmehr der schicke Mix aus Schlagwörtern, animierten Grafiken, Fotos und Videos zum guten Ton.
Soll der Projektor regelmäßig oder sogar hauptsächlich für Videos genutzt werden, hilft es, wenn Full HD als Auflösung zur Verfügung steht.

Wer sich einen Projektor kauft, muss sich erst mal durch die zahlreichen Features und Konzepte durchkämpfen, wie die Webseite von Infocus zeigt.
Wer sich einen Projektor kauft, muss sich erst mal durch die zahlreichen Features und Konzepte durchkämpfen, wie etwa die Webseite von Infocus zeigt (Screenshot: Mehmet Toprak).

Projektionstechnik DLP

Die Bildqualität bei Beamern hängt ganz wesentlich von der verwendeten Projektionstechnik ab. Die meisten Hersteller arbeiten mit der von Texas Instruments entwickelten DLP-Technik (DLP, Digital Light Processing). Das Licht wird dabei auf einen Chip gerichtet, bei dem für jedes Pixel ein winziger Spiegel zuständig ist. Die Spiegel sind beweglich und je nachdem, ob der Bildpunkt hell oder dunkel sein soll, kippt der Spiegel in die eine oder andere Position.

Das von den Spiegeln reflektierte Licht wird auf ein rotierendes Farbrad gelenkt, und auf diese Weise in Rot, Grün oder Blau umgewandelt. Aufgrund der hohen Drehgeschwindigkeit des Farbrads sieht das Auge dann nur die aus Rot, Grün und Blau entstandene Mischfarbe. Neuere DLP-Varianten nutzen nicht einen, sondern gleich drei Chips oder Farbräder mit sechs Segmenten. All das soll noch feinere Farbgebung ermöglichen.

Viele aktuelle Projektoren arbeiten inzwischen mit LED-Lampen. Diese sind sehr energieeffizient. Allerdings sind sie noch nicht so lichtstark und deshalb nicht optimal für den Einsatz in sehr großen und taghellen Räumen. LED-Modelle eignen sich gut für den mobilen Einsatz. Da die Strom sparenden LEDs nicht so heiß werden wie herkömmliche Lampen, benötigt der Projektor auch weniger Zeit, um nach dem Vortrag wieder abzukühlen. Man kann ihn also schnell wieder einpacken und weiterziehen.

Das Online-Tool von Infocus, mit dem man Distanz und Bildgröße berechnen kann.
Das Online-Tool von Infocus, mit dem man Distanz und Bildgröße berechnen kann (Screenshot: Mehmet Toprak).

Leinwand und Gain-Faktor

Neben der Projektionstechnik spielt auch das Kontrastverhältnis eine Rolle. Je höher desto besser. Bei den meisten Heimkinoprojektoren steht ein Kontrastverhältnis von 13.000:1 oder höher im Datenblatt. Solche Modelle sind in der Lage, Schwarz und Weiß besonders sauber darzustellen. Für den klassischen Powerpoint-Vortrag mag das nicht so wichtig sein, doch bei Videos tragen gute Kontraste zur Bildqualität bei.

Was zum Thema Leinwand führt. Zur Not kann man natürlich auch auf die nackte Wand projizieren. Doch im Konferenzraum sieht eine Leinwand einfach professioneller aus. Abgesehen davon ist die Bildqualität sichtbar besser.

Wichtig ist hier der sogenannte Gain-Faktor. Je höher er ist, desto weniger Licht schluckt die Leinwand und desto intensiver wird das Licht zurückgeworfen, desto heller also das Bild. Gängig ist ein Gain-Faktor zwischen 0,8 und 2,0.

Hier gibt es einen kleinen Haken: Je besser die Leinwand das Licht reflektiert, desto weniger streut das Licht zur Seite. Das bedeutet, dass Personen, die bei der Vorführung seitlich sitzen, schlechter sehen, weil aus ihrer Perspektive die Helligkeit deutlich abnimmt. Für die typische Situation in einer Präsentation wäre also eine Leinwand mit nicht so hohem Gain-Faktor, etwa zwischen 1,0 und 1,5 eher geeignet.

Damit ist die Reflexion noch stark genug, um ein helles Bild zu gewährleisten, zugleich der Lichtabfall zur Seite hin aber so gering, dass auch die Zuschauer am Rand noch ein helles und kontrastreiches Bild sehen. In einem eher breiten Raum, in dem die Zuschauer auch weit rechts und links vor der Leinwand sitzen, bringt also eine Kombination aus Leinwand mit eher mäßigem Gain-Faktor (1,0 bis 1,3) und einem sehr lichtstarken Beamer die besten Ergebnisse.

Der Benq SU917 ist reichlich mit Anschlüssen ausgestattet. (Foto: Benq)
Der Benq SU917 ist reichlich mit Anschlüssen ausgestattet (Foto: Benq).

Als Anschluss sollte bei stationären Geräten mindestens eine, besser zwei HDMI-Buchsen zur Verfügung stehen, außerdem natürlich S-VGA- und USB-Anschlüsse. Einige Geräte lassen sich auch drahtlos ansteuern, so kann man eine Präsentation beispielsweise auch vom Smartphone aus starten. Das ist besonders bei mobilen Projektoren praktisch, man spart sich das Notebook als Zuspieler und das Verbindungskabel.

Nicht vergessen sollte man den Punkt Lautstärke. Die hochtourigen Lüfter der Beamer sind nämlich nicht gerade leise. Gerade in kleinen Besprechungsräumen kann das Geheule mächtig auf die Nerven gehen. Auch hier hilft der Blick ins Datenblatt. Im Standardmodus sollte das Gerät maximal 30 dB (A) emittieren. Im Stromspar-Modus, der bei abgedunkelten Räumen zum Einsatz kommt, ist der Projektor dann noch leiser.

Epson ist mit seinen Projektoren nach eigenen Angaben Weltmarktführer Das Foto zeigt den Heimkino-Beamer EH-TW5350. (Foto: Epson)
Epson ist mit seinen Projektoren nach eigenen Angaben Weltmarktführer. Das Foto zeigt den Heimkino-Beamer EH-TW5350 (Foto: Epson).

Lens-Shift und Trapezkorrektur

Die Zoomfunktion des Objektivs hilft, das Bild größer oder kleiner zu machen und damit auf der Größe der Leinwand anzupassen. Praktisch ist auch das Feature Lens Shift. Dabei verstellt der Anwender das Objektiv auf der horizontalen oder vertikalen Achse, um Bildverzerrungen auszugleichen. Diese treten auf, wenn der Projektor und damit der Strahlengang des Lichts nicht genau im 90-Grad-Winkel zur Leinwand stehen. Das Feature wird auch als Trapez- oder Keystone-Korrektur bezeichnet.

Manche Projektoren können diese Korrektur auch digital vornehmen. Dies ist aber mit Einbußen in der Bildqualität verbunden, da die Korrektur digital innerhalt des Bilds geschieht und nicht manuell durch Verstellen des Objektivs.

Für kleine Besprechungsräume eignen sich Kurzdistanzprojektoren. Ein Vorteil der Kurzdistanzprojektoren besteht darin, dass sich Publikum und Präsentator hinter dem Gerät befinden und so keine störenden Schatten verursachen können.

Kurzdistanzmodelle arbeiten mit Weitwinkelobjektiven und erzeugen so trotz des geringen Abstands zur Leinwand ein großes Bild. Durch asphärische Linsen, bei denen die Krümmung zum Rand abnimmt, halten sich die Verzerrungen der Weitwinkeloptik in Grenzen. So lässt sich sogar aus einer Entfernung von weniger als einem Meter eine Leinwanddiagonale von 1,50 Meter ausfüllen. Noch extremer sind Ultra-Kurzdistanz-Geräte. Hier reichen schon 50 Zentimeter Abstand zur Leinwand aus.

Die Beziehung zwischen Bilddiagonale und Entfernung des Projektors zur Wand geben die Hersteller als Projektionsverhältnis an. Ein Verhältnis von 1,5 : 1 bedeutet, dass der Projektor aus einer Entfernung von 1,5 Metern eine Bild erzeugt, dessen Diagonale 1 Meter beträgt. Ein Kurzdistanz-Modell mit Weitwinkelobjektiv hätte dann beispielsweise ein Projektionsverhältnis von 0,8:1. Nachfolgend stellt ITespresso 12 Projektoren vor, die einen Blick lohnen.

Marktübersicht Beamer

Benq MW621ST
Benq MW621ST
Kurzdistanzprojektor mit WXGA-Auflösung (1280 mal 800). Die Helligkeit beträgt 3000 Ansi Lumen, das Kontrastverhältnis 13.000:1. 3D ist ebenfalls an Bord. Durch den optionalen Wi-Fi-Dongle ist das Gerät auch drahtlos ansteuerbar.
Preis: circa 620 Euro

Benq SH915
Benq SH915
Der Benq SH915 ist ein Projektor für den stationären Einsatz. Dank einer Leuchtstärke von 4000 ANSI Lumen ist er auch für größere Räume geeignet. Das Kontrastverhältnis beträgt 11.000:1.
Preis: circa 1370 Euro (Straßenpreis)

Epson EB-525W
Epson EB-525W
Kleiner (34,5‎ mal 31,5 mal 9,4 Zentimeter) Kurzdistanzprojektor mit WXGA-Auflösung (1280 x 800, 16:10). Das hohe Kontrastverhältnis von 16.000:1 sollte für satte Schwarztöne sorgen. Die maximale Bildgröße beträgt 116 Zoll (2,9 Meter), dazu muss das Gerät 1,2 Meter von der Leinwand entfernt sein. Das Gerät arbeitet mit 3LCD-Technik, die angeblich gegenüber anderen Modellen mit nominell gleicher Lichtstärke besonders helle und intensive Farben erzeugt und daneben sehr energieeffizient ist. Eine horizontale und vertikale Trapezkorrektur ist in dieser Preisklasse ohnehin selbstverständlich.
Preis: 1144 Euro (Listenpreis)

Epson EB-W04
Epson EB-W04
Vielseitiger und preiswerter Beamer mit 3LCD-Projektionstechnik und WXGA-Auflösung (1280 mal 800, 16:10). Bestrahlt Leinwände mit einer Größe von maximal 7,62 Meter. Auch Mobilgeräte lassen sich über WLAN (optional) als Zuspielquelle anschließen. Das gute Kontrastverhältnis von 15.000:1 sorgt für satte Schwarztöne.
Preis: 449 Euro (Listenpreis)

Acer P5515
Acer P5515
Lichtstarker Beamer mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080). Die Lichtstärke beträgt laut Datenblatt 4.000 Ansi Lumen und erhellt damit eine Leinwand, deren Diagonale fast 8 Meter messen darf. Der Beamer-Bolide arbeitet mit der DLP-Technik und verfügt unter anderem über gleich zwei HDMI-Buchsen.
Preis: circa 850 Euro (Straßenpreis)

Acer C205
Acer C205
Sehr kompakter Beamer für den mobilen Einsatz. Strom sparende LED-Technik. Im Energiespar-Modus ist der Acer mit 25 dB (A) sehr leise. Das Gerät lässt sich auch mit Akku betreiben, mit voller Ladung hält es bis zu zwei Stunden durch.
Preis: circa 290 Euro (Straßenpreis)

Optoma ML1500e
Optoma ML1500e
Der ML1500e ist ein kompakter und mit 1,4 Kilogramm auch recht leichter LED-Beamer für den mobilen Einsatz. Eine Media Player und ein Viewer für Office-Dateien sind vorinstalliert. So kann man auch ohne externes Zuspielgerät Office-Dateien oder PDF-Dokumente projizieren. Die Dateien gelangen über den SD-Karten-Slot oder USB in das Gerät. Nur für Powerpoint-Dateien ist ein externer Zuspieler nötig.
Preis: circa 790 Euro (Straßenpreis)

Optoma X501
Optoma X501
Leistungsstarkes Business-Modell mit Netzwerkanschluss und einer Lichtstärke von 4.500 Ansi Lumen. Präsentationen im JPEG-Format lassen sich auch über USB-Stick einspielen. Das Kontrastverhältnis von 15.000.1, die DLP-Technik und die Unterstützung von 3D-Formaten sprechen für einen hochwertigen Multimedia-Projektor. Der X501 lässt sich ins Unternehmensnetzwerk einbinden und so zentral steuern.
Preis: circa 1650 Euro (Straßenpreis)

Infocus IN118HDSTA
Infocus IN118HDSTa
DLP-Kurzdistanzprojektor mit 2700 Ansi Lumen und vielen Anschlüssen, darunter HDMI, RS232 und S-Video. Full-HD-Auflösung (1.920 x 1080), das Kontrastverhältnis von 15.000:1 und 3D-Unterstützung deuten darauf hin, dass der IN110a auch als Video-Beamer eine gute Figur macht.
Preis: circa 780 Euro (Straßenpreis)

Infocus IN112a
Infocus IN1112A
Leichter und kompakter Datenbeamer mit WXGA-Auflösung (1280 x 800) und 2.200 Ansi-Lumen. Mit dem optional erhältlichen kabellosen Adapter nimmt der IN112A auch drahtlos Verbindung zu Tablets oder Smartphones auf. Dann kann der Nutzer seine Präsentation via Smartphone steuern, die passende App vorausgesetzt.
Preis: circa 750 Euro (Straßenpreis)

Viewsonic PJD7
Viewsonic Lightstream PJD7
Der neue PJD7 aus der Lightstream-Serie von Viewsonic richtet sich gleichermaßen an Home Entertainment-Nutzer und an Geschäftsleute. Dementsprechend beherrscht der DLP-Beamer auch die Full-HD-Auflösung. Das Farbrad mit sechs statt drei Segmenten soll besonders saubere und natürliche Farbgebung gewährleisten. Das Kontrastverhältnis beträgt laut Hersteller 22.000:1, was ebenfalls hohen Heimkinostandard verspricht. Der Wireless-Dongle für 149 Euro erlaubt das drahtlose Ansteuern von Präsentationsfunktionen wie Media-Streaming oder Bildschirmspiegelung. Das Projektionsverhältnis reicht von 1,1:1 bis 1,5:1. So lassen sich auch bei kleinerem Abstand relativ große Bilddiagonalen erzeugen.
Preis: 699 bis 799 Euro (Listenpreis, je nach Ausführung)

Viewsonic Pro 8520D
Viewsonic Pro 8520HD

Netzwerkfähiger DLP-Projektor mit 5000 Ansi Lumen, damit also auch für große Besprechungsräume geeignet. Ist der Projektor im Unternehmensnetzwerk integriert, kann er die Bilder von bis zu vier PCs gleichzeitig in darstellen (Split Screen). Zudem lässt sich der Viewsonic zentral übers Netzwerk warten. Das Gerät lässt sich mit Hilfe eines WLAN-Dongles auch drahtlos vom Notebook mit Daten füttern. Durch die Full-HD-Auflösung ist er auch bestens für Videos geeignet. Ein Kontrastverhältnis von 15.000:1 und das 6-Segment-Farbrad versprechen gehobene Bildqualität.
Preis: ab circa 1800 Euro (Straßenpreis)

LG PF1000U

LG PF1000U
Der Ultrakurzdistanz-Projektor ist laut LG der weltweit erste Projektor, der LED-Technik mit einer Lichtstärke von 1000 Ansi Lumen und Full-HD-Auflösung verbindet. Aus einer Entfernung von 11 Zentimetern zaubert er ein Bild mit einer Diagonale von 152 Zentimetern. Die maximale Bilddiagonale beträgt 120 Zoll (305 cm), dafür reicht ein Abstand von 30 cm. Eine weitere Besonderheit ist der integrierte DVB-T2-Tuner. In Kombination mit einer Antenne lässt sich der PF1000U dann als TV-Gerät mit Riesenbildschirm verwenden. Das Kontrastverhältnis liegt laut Hersteller bei 150.000:1. Als Anschluss stehen neben HDMI- auch USB-Schnittstellen bereit. Damit lassen sich beispielsweise Powerpoint-Dateien wiedergeben, ohne PC oder Notebook anschließen zu müssen.
Preis: 1299 Euro (Listenpreis)

LG PG60G

LG PG60G
Akkubetriebener Projektor mit DLP-Technik. Passt mit Abmessungen von 6 mal 12 mal 12,5 Zentimeter fast in die Jackentasche. Mit einer Helligkeit von 500 Ansi Lumen ist der PG60G sicher nichts für den großen Konferenzsaal. Aber als unkomplizierter Beamer für den Besprechungsraum ein idealer Partner für mobile Anwender. Der Akku hält laut LG bis zu 2,5 Stunden durch. Die größte Projektionsdiagonale beträgt immerhin 254 Zentimeter.
Preis: circa 645 Euro (Straßenpreis)