Gigaset zeigt seine drei ersten Smartphone-Modelle

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Gigaset ME Smartphones (Bild: Gigaset)

Sie kommen alle im Herbst mit Android 5.0, LTE und Fingerabdruckscanner auf den Markt. Das Gigaset ME Pure wird 349, das Gigaset ME 469 und das Top-Modell Gigaset ME Pro 549 Euro kosten. Die Displays sind bei den beiden günstigeren Modelle 5 Zoll groß, beim ME Pro 5,5 Zoll.

Im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) hat der aus dem Siemens-Konzern hervorgegangene und für seine DECT-Telefone bekannte Hersteller Gigaset den Einstieg in den Smartphone-Markt bekannt gegeben. Den Auftakt machen die drei Modelle ME, ME Pro und ME Pure. Sie kommen alle im Herbst mit Android 5.0, LTE und Fingerabdruckscanner auf den Markt. Das Gigaset ME Pure wird dann 349, das ME 469 und das Top-Modell ME Pro 549 Euro kosten.

Gigaset stattet das ME und das ME Pure mit einem 5 Zoll großen Full-HD-IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel aus. Das ME Pro kommt mit derselben Auflösung, aber einem 5,5 Zoll großem Bildschirm. Alle drei sind jeweils von Gorilla Glass geschützt und besitzen einen Edelstahlrahmen.

Das ME Pure wird von Qualcomms 64-Bit-Achtkern-Chip Snapdragon 615 mit 1,5 GHz Takt angetrieben. An RAM sind 2 GByte verbaut. In den beiden teureren Varianten kommt Qualcomms aktuelles Spitzenmodell, der Snapdragon 810 mit 64-Bit-Unterstützung, acht Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,9 GHz zum Einsatz. Außerdem sind hie jeweils 3 GByte Arbeitsspeicher dabei.

Gigaset Smartphone-Reihe ME (Bild: CNET)

Für Betriebssystem, Anwendungen und Daten sind beim ME Pure 16 GByte interner Speicher vorhanden, beim ME und ME Pro jeweils 32 GByte. Einen microSD-Kartenslot zur Erweiterung der Kapazität besitzen alle drei. Der fest verbaute Akku hat beim Gigaset ME Pure eine Kapazität von 3320 mAh. Beim ME liegt der Wert bei 3000 mAh beim ME, beim ME Pro bei 4000 mAh.

Bei allen drei Gigaset-Smartphones findet sich in der Vorderseite eine 8-Megapixel-Kamera mit F2.0-Blende und 120-Grad-Weitwinkelobjektiv. Die Hauptkamera des ME Pure macht Aufnahmen mit maximal 13 Megapixeln. Im Gigaset ME ist eine Kamera mit 16-Megapixeln integriert, das Spitzenmodell ME Pro verfügt über eine 20-Megapixel-Kamera mit Sony-IMX230-Bildsensor, F2.0-Blende und bringt einen optischen Bildstabilisator mit.

Gigaset ME Smartphone (Bild: Gigaset)

Alle Gigaset-ME-Phones nutzen zur Kommunikation in Mobilfunknetzen LTE. Die beiden teureren Ausführungen unterstützen LTE Cat 6 mit Downloadraten von bis zu 300 MBit/s, das ME Pure LTE Cat 4 mit bis zu 150 MBit/s im Download. Außerdem ist bei allen drei WLAN 802.11 ac sowie Bluetooth an Bord. NFC hat Gigaset nicht integriert, dennoch stattet der Hersteller seine Geräte in der Rückseite mit einem Fingerabdruckscanner aus.

Das ME und ME Pro bringen zusätzlich noch einen Pulsmesser und einen UV-Lichtsensor mit. Auch eine IR-LED, dank der sich die Smartphones als Fernbedienung nutzen lassen, ist vorhanden. Bei seinen Smartphones setzt Gigaset bereits auf einen USB-Typ-C-Anschluss, Dual-NanoSIM-Unterstützung und natürlich GPS.

Gigaset Me Smartphone (Bild: CNET)

[mit Material von Christian Schartel, CNET.de]

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