Gerücht: Kommende iPhone-Modelle sind am 18. September erhältlich

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iPhone 6 Plus und iPhone 6 (Bild: Apple)

Angeblich bereiten sich schon zwei der drei großen Mobilfunk-Provider hierzulande auf diesen Termin vor. Der Markteinführungszeitpunkt der Vorjahre würde ebenfalls für den Termin sprechen. Fest steht dagegen schon, dass iOS 9 ab dem 16. September zum Download bereitsteht.

Angeblich beginnen deutsche Mobilfunkanbieter am 18. September mit dem Verkauf der kommenden iPhone-Generation. Dies will zumindest der Blog Macerkopf von nicht näher genannten Quellen deutscher Mobilfunkanbieter erfahren haben. Zwei der drei großen deutschen Provider bereiten sich demzufolge auf den Marktstart an jenem Tag vor. Die Nachfolgemodelle von iPhone 6 und iPhone 6 Plus sollen dann jedoch bei allen drei Anbietern erhältlich sein.

Ein potenzieller Termin für die diesjährige iPhone-Vorstellung war bereits in der letzten Woche durchgesickert. Sie soll demnach am 9. September stattfinden. Damit wäre der 18. September der zweite Freitag nach der Präsentation, was wiederum dem Zeitplan für die Markteinführung der vergangenen Jahre entspricht. Neowin verweist zudem darauf, dass Deutschland “immer unter den ersten Ländern ist, die neue Apple-Hardware erhalten”.

Macerkopf geht zudem davon aus, dass Apple – ebenfalls wie in den Vorjahren – zwei Tage vor dem offiziellen Marktstart mit der Verteilung der neuen Version seines Mobilbetriebssystems beginnt. Dies würde bedeuten, dass Anwender von iPhone, iPad und iPod Touch ab dem 16. September ein Upgrade auf iOS 9 durchführen können. Bis dahin werde Apple unter Umständen noch eine weitere Beta veröffentlichen und am Abend der iPhone-Keynote – also am 9. September – iOS 9 Golden Master.

2015 dürfte – wie in jedem zweiten Jahr – erneut ein „S“-iPhone auf den Markt kommen. Folglich würde es sich um eine Aktualisierung mit einigen neuen Komponenten handeln, die jedoch mit dem Chassis des Vorjahresmodells kommt. Läuft alles wie gehabt, könnte Apple vor allem die Weiterentwicklung der Fotokomponente deutlich vorantreiben – etwa in Form eines 12-Megapixel-Sensors. Als nahezu sicher gilt zudem, dass Apple seine Technik ForceTouch ins iPhone übernimmt. Sie dient der Unterscheidung zwischen leichtem und festem Antippen.

Im Frühjahr hatte es weiterhin geheißen, Apple erwäge eine neue, womöglich “6C” genannte iPhone-Variante mit 4-Zoll-Display. Diese Pläne wurden mittlerweile offenbar ad acta gelegt, da sich das 4-Zoll-Modell 5S nach wie vor gut verkauft und der Konzern seinem iPhone 6 keinen weiteren Konkurrenten entgegenstellen möchte. Zahlreiche Apple-Kunden schwören allerdings immer noch auf das 4-Zoll-Display des 5S und seiner Vorgänger, da dieses eine einhändige Bedienung ermöglicht.

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Die Messlatte für die neue iPhone-Generation hängt hoch, schließlich haben sich die letztjährigen Neuvorstellungen iPhone 6 und 6 Plus so gut verkauft wie zuvor keine andere Modellgeneration. Der Erfolg des Smartphones ist umso wichtiger, da die Nachfrage nach iPads in den letzten Quartalen zurückging. Die iPhone-Sparte spielt dagegen inzwischen mehr als zwei Drittel der Konzernumsätze ein.

Sein Tablet-Geschäft will Apple derweil angeblich mit einem als “iPad Pro” bezeichneten Gerät mit einer mutmaßlich 12,9 Zoll großen Bildschirmdiagonale stärken. Es soll ebenfalls am 9. September präsentiert werden. Apple würde damit von seinen üblichen Gepflogenheiten abweichen. Bislang waren iPhone- und iPad-Veranstaltungen stets streng voneinander getrennt worden.

[mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de]

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