Logitech rüstet Audiokonferenzsysteme mit steuerbarer Kamera für Videokonferenzen auf

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PTZ Pro Camera (Bild: Logitech)

Die PTZ Pro Camera bietet 1080p Auflösung und wird über einen USB-Anschluss mit vorhandenen Audikommunikationssystemen verbunden. Die Kamera mit 90-Grad-Sichtfeld, zehnfachem, verlustfreien Full-HD-Zoom, Autofokus, einem Schwenkbereich von 260 und einem Neigebereich von 130 Grad kommt für knapp 800 Euro in den Handel.

Logitech hat mit der PTZ Pro Camera eine Erweiterungs seines Videokonferenzportfolios vorgestellt, die sich gezielt an Nutzer von Auidokonferenzsystemen richtet. Sie soleln damit vergleichsweise günstig, für rund 800 Euro, Meeting- und Veranstaltungsräume mit Videokonferenzen in Full-HD-Qualität aufrüsten können. Die PTZ Pro Camera verfügt über ein 90-Grad-Sichtfeld und einen zehnfachen, verlustfreien Full-HD-Zoom. Sie lässt sich mittels Fernbedienung aus bis zu drei Metern mit dem einegbauten Motor um 260 Grad schwenken sowie um 130 Grad neigen. Für die Bildqualität sorgt auch eine Carl-Zeiss-Optik mit Autofokus.

PTZ Pro Camera (Bild: Logitech)

Laut Logitech ist die Kamera zu Skype for Business, Cisco Jabber, WebEx und gängigen Angboten anderer Hersteller kompatibel. Sie werde an vorhandene System einfach via USB angeschlossen. Durch Unterstützung der Videokompressionstechnologie H.264 sowie des Videostandards UVC 1.5 soll auch bei schwankenden Bandbreiten eine annhembare Qualität gewährleistet werden.

Zur Ausstattung gehört eine LED-Anzeige, die Nutzer darüber informiert, dass eine Übertragung läuft. Außerdem ist ein Kensington-Lock zur physischen Sicherung der Kamera vorhanden. Um die bestmögliche Aufstellposition für die 13 mal 13 mal 15 Zentimeter große und 590 Gramm schwere Kamera zu finden, ist die Kamerabefestigung an Tisch oder Wand möglich und ein Standardstativgewinde verbaut.

Als minimale Systemvoraussetzuzngen für die PTZ Pro Camera nnent Logitech Windows 7 respektive Mac OS X 10.7. Der Hersteller gewährt zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie. Zum Lieferumfang gehören neben der Kamera selbst die Fernebedienung, ein gut drei Meter langes USB-Kabel mit Netzteilanschluss und ein Netzteil sowie Halterung, Schnellstartanleitung plus Garantiekarte.

Tipp der Redaktion: Mitte April hat Microsoft seiner Unified-Communications-Lösung Lync ein umfangreiches Update spendiert, wodurch sie dem klassischen Skype nun stark ähnelt. Das schlägt sich in einer Umbenennung in Skype for Business nieder. Doch was bringt das Update außer einem neuen Namen? ITespresso ist dieser Frage im Artikel Skype for Business: Was bringt der Lync-Nachfolger KMU? nachgegangen.

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