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Blackberry hat befristetes Trade-Up-Programm für Smartphones aufgelegt

Blackberry (Bild: Josh Miller / CBS Interactive)
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Im Rahmen des Ankaufprogramms erhalten Besitzer funktionsfähiger Altgeräte bis zu 115 Euro. Sie müssen dafür bis 31. Mai 2015 die Rechnung über den Kauf eines aktuellen Smartphones mit Blackberry 10 vorlegen. In Zahlung genommen werden eigene und fremde Geräte. Die Auszahlung an Privatpersonen kann für bis zu fünf, an Firmen auch für mehr Geräte vorgenommen werden.

Käufer eines Blackberry Passport, Blackberry Classic oder Blackberry Leap können für Altgeräte – sowohl von Blackberry als auch von anderen Herstellern – im Rahmen eines bis 31. Mai laufenden Trade-up-Programms Zahlungen zwischen 5 und 115 Euro erhalten. Die Aktion wird zusammen mit dem Dienstleister Clover Environmental durchgeführt. Gemeisnam haben sich die Partner bemüht, dafür auch eine deutschsprachige Website zu erstellen.

Darüber lässt sich für jedes der neuen Aktions-Smartphone ein Altgerät eintauschen. Dafür kommen Blackberry Pearl, Blackberry Bold und Blackberry Torch infrage. Privatpersonen können bis zu fünf Smartphones auf diese Weise abgeben, für Firmen sind auch größere Stückzahlen möglich. Sie müssen sich dazu jedoch per Mail an de.blackberry@ceseurope.com oder telefonisch an 040 87408071 wenden. In jedem Fall muss eine Rechnung über den Kauf der neuen Geräte vorgelegt werden.

Eingetauscht werden können nur funktionsfähige Smartphones einschließlich Akku. Die müssen dann zusammen mit einer Kopie der Rechnung oder einem Scan der Geräteverpackung samt Seriennummer (IMEI-Barcode) und ausgedrucktem Angebotsgutschein eingeschickt werden. Die Einsendung ist kostenfrei. Dafür erhalten Nutzer einen Versandaufkleber.

Die von Blackberry beziehungsweise seinem Dienstleister genannten Preise liegen tendenziell über denen, die ITespresso in einem kurzen Vergleich bei etablierten Ankaufsportalen ermittelt hat. Während loyale Blackberry-Käufer vom Hersteller zwischen 5 und 115 Euro erhalten können, werden bei den unabhängigen Aufkäufern je nach Modell lediglich zwischen 50 Cent und knapp 93 Euro gezahlt. Als Erhaltungszustand wurde bei dem Versuch jeweils “gut” angegeben, Akku als “vorhanden” und bei SIM-Lock “nein” ausgewählt. Vorteil der Ankaufsportale – und auch des inzwischen von Amazon, den Telekom-Shops und auch Apple angebotenen Ankaufs von ausgedienten Smartphones ist es dafür, dass keine Verpflichtung besteht, ein bestimmtes, neues Modell zu erwerben.

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Journalist, Chefredakteur von ITespresso.de. Sucht immer nach Möglichkeiten und Wegen, wie auch kleine Firmen vom rasanten Fortschritt in der IT profitieren können. Oder nach Geschäftsmodellen, die IT benutzen, um die Welt zu verbessern - wenigstens ein bisschen.

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