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Toshiba stelllt 12,5-Zoll-Convertibles mit 17 Stunden Akkulaufzeit vor

Toshiba Portege Z20t (Bild: Toshiba)
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Die beiden Modelle Portégé Z20t-B-10Z und Portégé Z20t-B-10C wiegen jeweils 1,5 Kilogramm. Sie funken mobil mit LTE und im WLAN mit 802.11ac. Dem Intel-Core-Prozessor stehen 8 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Die lüfterlosen Rechner mit mattem Display kommen mit Windows 8.1 zu einer UVP von 2199 respektive 2349 Euro in den Handel.

Toshiba hat sein Ultrabook-Angebot im oberen Segment um die beiden für Business-Nutzer gedachte Convertibles Portégé Z20t-B-10Z und Portégé Z20t-B-10C erweitert. Die Neuvorstellungen werden immer mit Intel-Core-Prozessor, Windows 8.1 in der 64-Bit-Version als Betriebssystem, 8 GByte Arbeitsspeicher und einem matten, 12,5 Zoll großen Touch-Display mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten ausgeliefert. Dieser wird von einer Intel HD-Grafik 5300 angesteuert. Für Anwendungen und Daten ist eine SSD mit 256 GByte verbaut.

Toshiba Portege Z20t (Bild: Toshiba)

Samt Magnesiumgehäuse wiegen die 2,1 Zentimeter dicken, lüfterlosen Rechner je 1,5 Kilogramm. Davon entfallen auf das 8,8 Millimeter dicke Tablet-Teil 730 Gramm. Zum Lieferumfang gehört auch immer ein Wacom Digiziter. Der Stift soll helfen, zum Beispiel in Meetings Notizen und Skizzen schnell anzufertigen, die sich dann später digital weiterverarbeiten lassen.

An Schnittstellen sind ein Gigabit-Ethernet-Port, zweimal USB 3.0, Micro-HDMI, Micro-USB und ein Micro-SD-Einschub vorhanden. Drahtlos kommunizieren die Convertibles via WLAN (802.11ac sowie b/g/n), per Bluetooth 4.0 und in Mobilfunknetzen mittels LTE. Bilder lassen sich mit der in der Rückseite verbauten 5-Megapixel-kamera aufnehmen. Außerdem ist eine Full-HD-Webcam im Rahmen über dem Display verbaut.

Zur Kapazität des verbauten Lithium-Polymer-Akkus macht Toshiba auch im Datenblatt keine messbaren Angaben. Der Hersteller erklärt lediglich, das Tablet könne bis zu 9 Stunden durchhalten, Tablet- und Keyboard-Bauteil zusammen bis zu 17 Stunden. Gemessen wurde das jeweils mit dem Benchmark Mobile Mark 2012.

Portégé Z20t-B-10Z und Portégé Z20t-B-10C (Bild: Toshiba)

Bis auf den verbauten Prozessor sind beide Convertibles gleich ausgestattet. In dem mit einem UVP von 2349 Euro teureren Portégé Z20t-B-10C kommt der Intel Core M-5Y71 zum Eisnatz. Er arbeitet mit zwei Kernen, einer Grundfrequenz von 1,2 und einer Turbo-Taktfrequenz von 2,9 Ghz. Der Portégé Z20t-B-10Z (UVP 2199 Euro) ist dagegen mit einem Intel Core M-5Y71 ausgerüstet. Dieser Dual-Core-Prozessor erreicht 1,1 respektive 2,6 GHz, unterstützt aber im Gegensatz zum anderen Modell Intel vPro nicht.

Wiederum von beiden Notebooks unterstützt werden dagegen umfangreiche Schutz- und Sicherheitsfunktionen, darunter die Toshiba EasyGuard und Trusted Platform Module (TPM). Außerdem sollen sie relativ robust sein – und zum Beispiel den Fall aus einer Höhe von 76 Zentimetern schadlos überstehen. Zu den unterstützten Managementfunktionen für Firmen zählen System Center Configuration Manager (SCCM), Windows Management Instrumentation (WMI), Toshiba Cloud Client Manager (TCCM) und Toshiba Smart Client Manager.

Auch für die Modelle der Reihe Portégé Z20t-B bietet Toshiba seine Reliability Guarantee an. Das bedeutet, dass bei Kunden, die sich binnen 30 Tagen nach Kauf registriert haben, im Garantiefall im ersten Jahr nach dem Kauf nicht nur das Gerät kostenlos repariert wird, sondern sie auch den vollen Kaufpreis erstattet bekommen.

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Journalist, Chefredakteur von ITespresso.de. Sucht immer nach Möglichkeiten und Wegen, wie auch kleine Firmen vom rasanten Fortschritt in der IT profitieren können. Oder nach Geschäftsmodellen, die IT benutzen, um die Welt zu verbessern - wenigstens ein bisschen.

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