Teamviewer stellt Outlook-App vor

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Teamviewer Outlook-Integration (Bild: Teamviewer)

Nutzer können damit aus Outlook heraus Chats, Videokonferenzen, Präsentationen oder Fernwartungssitzungen starten. Die App läuft auf Windows und Mac OS X, setzt aber ein E-Mail-Konto bei einem Exchange Online Server oder mindestens einem Exchange Server 2013 voraus. Dann funktioniert sie sowohl in der Outlook-Version für Office 365 als auch in lokal installierten Outlook-Clients.

Teamviewer hat im Microsoft Office Store eine Outlook-App bereitgestellt. Sie ermöglicht es, aus Outlook heraus eine direkte Verbindung zu Teamviewer-Kontakten aufzunehmen. Mit ihnen lassen sich so Chats, Videokonferenzen, Präsentationen oder Fernwartungssitzungen starten, ohne in eine andere Anwendung wechseln zu müssen. Die App funktioniert sowohl mit der Outlook-Version für Office 365 als auch mit lokal installierten Outlook-Clients.

Teamviewer Logo (Grafik: Teamviewer)

Nutzer sehen bereits während sie eine E-Mail lesen, ob Empfänger oder Sender bei Teamviewer angemeldet sind. Aufgrund der Integration der Computer & Kontakte-API werden sie zudem darüber informiert, ob ihre E-Mail-Kontakte online, offline oder beschäftigt sind. So können sie entscheiden, ob sie alternativ oder begleitend zur E-Mail einen Chat, eine Videokonferenz, eine Präsentation oder eine Fernwartungssitzung starten wollen.

Die App macht es zudem für Outlook-Nutzer einfacher, aus Outlook heraus Kontakte zu ihrer integrierten Kontaktliste hinzuzufügen. Die bekannten Icons für Chat, Videokonferenz Präsentation und Fernsteuerung mit Teamiewer bleiben erhalten. Ein Klick darauf startet jeweils die gewünschte Kommunikation.

Die Teamviewer-App für Outlook läuft auf Windows und Mac OS X. Sie setzt allerdings ein E-Mail-Konto bei einem Exchange Online Server oder einem Exchange Server – Version 2013 oder neuer – sowie eine Lizenz für Teamviewer 10 voraus. Die App kann sowohl vom jeweiligen Nutzer als auch vom Administrator eines Exchange-Servers zentral für alle Nutzer installiert werden. Die App arbeitet mit den aktuellsten Versionen der Browser Firefox, Chrome, Opera und Safari sowie Internet Explorer 9 und neuer.

Tipp der Redaktion: Mitte April hat Microsoft seiner Unified-Communications-Lösung Lync ein umfangreiches Update spendiert, wodurch sie dem klassischen Skype nun stark ähnelt. Das schlägt sich in einer Umbenennung in Skype for Business nieder. Doch was bringt das Update außer einem neuen Namen? ITespresso ist dieser Frage im Artikel “Skype for Business: Was bringt der Lync-Nachfolger KMU?” nachgegangen.

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