TP-Link kündigt WLAN-Verstärker mit 1750 MBit/s Übertragungsrate an

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TP-Link-RE450 (Bild: TP-Link)

Der Repeater optimiert die Signale in den beiden klassischen Wi-Fi-Funkbändern und unterstützt auch den aktuellsten Standard 802.11ac. Eine Lichtanzeige informiert Nutzer über die Signalstärke und soll ihnen so helfen, den bestmöglichen Platz für den RE450 zu finden.

TP-Link kündigt für das zweite Quartal 2015 den WLAN-Repeater RE450 an. Vorabversionen des Gerätes will der Hersteller schon zur CeBIT zeigen. Was das 16,2 mal 7,5 mal 6,4 Zentimeter große Gerät kosten wird, ist noch nicht bekannt: Der Preis hängt vom Dollarkurs zum Zeitpunkt der Markteinführung ab.

Das 802.11ac-fähige Gerät funkt gleichzeitig auf zwei Bändern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1300 MBit/s auf dem 5 GHz-Kanal und bis zu 450 MBit/s auf dem 2,4 GHz-Kanal. Es verstärkt auch die Signale von Systemen, die in den Standards 802.11b, g und n funken. Interferenzen sollen ausgeschlossen sein, versichert der Hersteller.

TP-Link RE450 (Bild: TP-Link)Der Verstärker passt in deutsche, britische und amerikanische Steckdosen. Eine WPS-Taste bindet ihn in bestehende Funknetze ein. An das kabelgebundene LAN lässt er sich über einen Gigabit-Ethernet-Port anschließen. Alternativ kann die Schnittstelle auch genutzt werden, um Geräte wie Blu-ray Player, Spielekonsolen, digitale Videorekorder oder Internet-TV-Geräte ins Netz zu integrieren.

Um den WLAN-Funk von Laptops, Smartphones, Tablets, Smart TVs und anderen Geräten zu verstärken genügt es, den Repeater in Reichweite der bestehenden Netzwerke in eine Steckdose zu stecken und anschließend die WPS-Taste an Router und Repeater zu drücken.

Der RE450 unterstützt Verschlüsselung per WEP mit 64, 128 und 152 Bit und WPA-PSK/WPA2-PSK und ist nach CE, FCC und RoHS zertifiziert. Mitgeliefert wird ein RJ45-Ethernet-Kabel sowie eine Schnellanleitung zur Installation. Der Repeater läuft mit Funknetzen unter Windows 98SE, NT, 2000, XP, Vista, Windows 7 und 8, MacOS, NetWare, Unix und Linux.

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