Acer aktualisiert Desktop-PCs der Serien Aspire TC und Aspire XC

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Acer Aspire XC und TC (Bild: Acer)

Bei der Ausstattung der Geräte der Reihen Aspire TC und Aspire XC haben Kunden die Wahl zwischen AMD und einer Intel/Nvidia-Kombination. Die Preise beginnen für die Grundkonfiguration der TC-Serie bei 399 Euro, bei der XC-Serie bei 299 Euro. Die TC-Serie kommt im klassischen Micro-Tower-Format, die Geräte der XC-Serie sind deutlich kleiner.

Acer hat seine Desktop-PC-Serien Aspire TC und Aspire XC auf den neuesten Stand gebracht. Die TC-Serie kommt im klassischen Micro Tower-Format – also mit Abmessungen von 17,5 mal 41,4 mal 38,05 Zentimetern. Die Geräte der XC-Serie sind mit einem Gehäuse von 10 mal 36,9 mal 26,6 Zentimetern etwas kleiner. Die PCs werden alle mit vorinstalliertem Windows 8.1 ausgeliefert. Wie immer bei Acer handelt es sich bei den Rechnern um Ausstattungsvarianten, die der Handel durch die offene Bauart noch verändern kann und die sich vom Käufer erweitern lassen.

Acer Aspire XC und TC (Bild: Acer)

Der TC215 etwa ist ein AMD-Rechner, der mit bis zu 16 GByte RAM ausgestattet werden kann, eine 1-TByte-Festplatte oder wahlweise eine 120 GByte großes SSD besitzt und mit AMDs Radeon-Grafik bestückt werden kann. Der Rechner hat zwei USB-3.0-Ports und Audio-Anschlüsse auf der Vorderseite, HDMI-, Ethernet- und USB-2.0 auf der Rückseite und lässt sich durch kostenpflichtige Optionen mit weiteren Anschlüssen ausstatten. Die Intel-Variante greift auf Nvidia-Grafik zurück und nimmt Festplatten mit bis zu 3 TByte Kapazität auf.

Der TC720 wiederum ist ein Rechner mit AMD-Prozessor. Von ihm stehen fünf Varianten mit bis zu 32 GByte RAM zur Auswahl. Ein DVD-Laufwerk ist integriert. Er nimmt Festplatten mit bis zu 2 TByte auf, bei der Grafik bietet er die Auswahl zwischen Nvida und AMD.

Der Intel-basierende PC Aspire XC703 kann bis zu 8 GByte RAM und 2 GByte große Festplatte aufnehmen. Das Gerät enthält ein DVD-Laufwerk und beherrscht Funk mit Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11b, g und n.

Das Modell XC705 kann mit AMD-CPU oder Intel-Prozessoren – vom Celeron G1820 bis zum Core-i7-4990 – bestückt werden. Bei der Grafik kkönnen Käufer zwischen Nvidia und AMD Radeon wählen. Der Computer ist in Versionen mit bis zu 16 GByte RAM und SSD-Größen bis zu 1 TByte oder Festplatten bis zu 2 TByte zu haben. Die größere Variante TC705 nimmt ebenfalls CPUs vom Celeron bis zum Core-i7 auf und kann bis zu 16 GByte RAM beherbergen. Sie besitzt ein optisches Laufwerk.

Die jetzt vorgestellten Desktop-PCs sind im Laufe des Februar erhältlich. Bei der TC-Serie kostet die geringstmögliche Ausstattung 399 Euro, bei der XC-Serie 299 Euro. Je nach ausgewählten Komponenten kann der Gesamtpreis allerdings auf über 1500 Euro klettern.

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