Notebooks: Toshiba bringt drei Allround-Modelle und einen Desktop-Ersatz

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Toshiba-Satellite C50-B (Bild: Toshiba)

Der Hersteller ergänzt seine Serien Satellite B und Satellite C um insgesamt vier Modelle. Die drei neuen 15,6-Zoll-Notebooks positioniert er als Allround-Modelle für Studenten und Privatanwender. Das 17,3-Zoll-Modell Satellite C70-B-303 empfiehlt er als Desktop-Ersatz. Alle vier kommen mit Windows 8.1 und werden ab sofort an den Handel geliefert.

Toshiba hat seine Notebook-Familie Satellite um die als Allround-Rechner positionierten 15,6-Zoll-Modelle Satellite C50-B-15C, Satellite C50-B-149 und Satellite C50D-B-12C erweitert. Alle drei empfiehlt der Hersteller für Privatanwender und Studenten. Außerdem ist mit dem Satellite C70-B-303 ein 17,3-Zoll-Modell neu im Angebot, dass als Desktop-Ersatz konzipiert ist.

Toshiba Satellite C50-B (Bild: Toshiba)

Die drei Mobilrechner im 15,6-Zoll-Format enthalten je nach Modell Prozessoren von Intel oder AMD und sind mit Radeon- oder Intel-HD-Grafik ausgestattet. Die Speicherausstattung geht bis zu 16 GByte RAM, die Festplattenkapazität bis zu 1 TByte. Alle drei 15-Zöller kommen mit je drei USB-Ports (einmal USB 3.0 und zweimal USB 2.0), einem HDMI-Anschluss und WLAN (802.11 b, g und n) sowie DVD-Laufwerk. Das Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung löst jeweils 1366 mal 768 Pixel auf.

Das Toshiba Satellite C50D-B-12C wird vom Vierkernprozessor AMD A4-6210 mit 1,8 GHz Takt angetrieben. Der AMD A4-6210 kümmert sich um die Grafikdarstellung, der Arbeitsspeicher ist bei der größten Variante 16 GByte groß (DDR3L-RAM), standardmäßig werden 8 GByte verbaut. Die 1-TByte-SATA-Festplatte dreht sich mit 5400 U/min. Neben WLAN beherrscht der 2,2 Kilogramm schwere Rechner auch Bluetooth 4.0 und besitzt einen Multiformat-Kartenleser. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 549 Euro.

Das Satellite C50-B-15C kostet in der Grundausstattung 349 Euro. Als Prozessor dient Intels Celeron N2840 mit 2,16 GHz (2,58 im Burst-Modus). Die Festplatte fasst 500 GByte. Der Computer enthält 4 GByte RAM (DDR3L mit 1333 MHz), kann aber auf 8 GByte aufgerüstet werden, nutzt Intels HD-Grafik und hat eine maximale Akkulaufzeit von 4 Stunden und 20 Minuten. Der Rechner funkt ebenfalls per 802.11b/g/n und wiegt 2,2 Kilogramm. Die Akkulaufzeit gibt Toshiba mit 4 Stunden und 20 Minuten an.

Der Satellite C50-B-149 für 449 Euro rechnet mit dem Intel Core-i3-4005U der vierten Generation und besitzt ebenfalls 500 GByte Festplattenkapazität, 4 GByte RAM (aufrüstbar auf 16 GByte) und Intels HD-Grafik-4400. Sein Akku hält laut Toshiba allerdings bis zu 6 Stunden und 15 Minuten durch.

Das als Desktop-Ersatz gedachte 17,3-Zoll-Modell Satellite C70-B-303 kostet 599 Euro. Als CPU tickt hier Intels Core-i3-4005U der vierten Generation mit 1,7 GHz. Als Grafik dient die Radeon R7 M620 mit 2 GByte dediziertem VRAM. Der standardmäßig verbaute Arbeitsspeicher von 4 GByte lässt sich auf bis zu 16 GByte ausbauen. Die von Toshiba angegeben Akkulaufzeit des 2,7 Kilogramm schweren Rechners liegt bei 6 Stunden und 10 Minuten.

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