Epson kündigt horizontal und vertikal einsetzbaren Desktopscanner an

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Epson Perfection V39 (Bild: Epson)

Der Epson Perfection V39 scannt mit LED-Technik und somit ohne Aufwärmzeiten. Der Flachbettscanner wird mit Software für das Zusammensetzen von Überformaten und für die Fotobearbeitung geliefert. Der Scanner soll im Februar zur unverbindlichen Preisempfehlung von rund 110 Euro auf den Markt kommen.

Epson hat den A4-Scanner Perfection V39 vorgestellt. Das Gerät zur Auflichterfassung von Dokumenten kann mit Hilfe eines Ständers vertikal stehen und auch in dieser Position arbeiten. Es erfasst Auflichtdokumente mit einer Auflösung von bis zu 4800 dpi. Vertikal aufgestellt spart er Platz, flach auf den Tisch gelegt eignet er sich auch für dicke Vorlagen wie Bücher. Der Deckel des Geräts kann für solche Aufgaben abgenommen werden.

Epson Perfection V39 (Bild: Epson)
Kann sich auch “querstellen”: Der Epsn Perfectiom V39 scannt A4-Vorlagen auch im Vertikalbetrieb (Bild: Epson).

Die Stromversorgung erfolgt über einen Micro-USB-Anschluss. Eine Vorwärmzeit wie bei manchen Scannern notwendig fällt aus, da sofort angeschaltete LEDs die Vorlage abtasten. Marketingtechnisch nennt Epson dies “Readyscan”.

Vier Tasten übernehmen wiederkehrende Aufgaben, etwa die Kombination aus Einlesen, und Starten der OCR- und PDF-Umwandlungs-Software. Eine Taste kann auch für die Verbindung von Fotoscsan mit dem Start eines Bildverarbeitungsprogramms reserviert werden, eine für Kopien (mit Auslösung des Druckvorgangs), und so weiter.

Entsprechende Windows-Software liefert Epson mit: Qualitätsverbesserung gescannter Fotos erledigt “Epson Easy Photo Fix”. Das Programm restauriert verblasste Farben, erhöht die Textschärfe und optimiert Farben. Bei doppelseitigen Scans kann es unerwünschtes “Durchscheinen” beseitigen.

Epson Perfection V39 (Bild: Epson)
Der Flachbettscanner erfasst Fotos, Dokumente und Bücher. Der Deckel kann abgenommen werden (Bild: Epson).

Das Zusammenstückeln von Bildern übergroßer Vorlagen und damit mehrerer Scans zu einem wieder großen Gesamtbild erlaubt das Programm “Scan ‘n’ Stitch”. Es erfasst Vorlagen, die größer als die A4-Scanfläche sind, in mehreren Abschnitten und setzt diese dann passgenau zusammen. So lässt sich zum Beispiel ein überbreites Panoramabild digitalisieren.

Die Ergebnisse lassen sich auf Wunsch direkt auf Cloud-Speicher wie SugarSync und Evernote ablegen, ohne den Weg über den Computer gehen zu müssen. Damit ist eine Brücke zu Mobilgeräten geschaffen, die so direkt auf die Scans zugreifen können.

Der Nachfolger des Perfection V37 soll ab Februar 2015 erhältlich sein. Als unverbindliche Preisempfehlung nennt Epson 109,99 Euro beziehungsweise 135 Schweizer Franken.

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