Acer bringt flexibel ausrüstbaren Mini-Tower Veriton N6630G

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Acer Veriton N6630 (Bild: Acer)

Der Hersteller erweitert seine Serie kleiner Rechner für kleine Unternehmen abermals. Der Acer Veriton N6630G bietet Platz für viele Erweiterungen. Er ist bereits mit Intels vPro-Technik, Sicherheitsfunktionen und zahlreichen Schnittstellen ausgestattet.

Acer ergänzt seine Veriton-N-Serie um ein weiteres kompaktes Modell. Der Veriton N6630 ist wahlweise mit Intel-Core-i3 bis -i7 oder Inte-Pentium-Prozessor ausgestattet, per vPro-Technik von ansprechbar und mit Intel-Chipsatz Q87 HD-grafikfähig. In den Rechner kann der Händler bis zu 16 GByte RAM einbauen und als Betriebssystem Varianten mit FreeDOS über Linpus Lite Linux bis Windows 7 oder 8.1 (in seinen verschiedenen Versionen von Home bis Pro) installieren.

Acer Veriton N6630 (Bild: Acer)

Modellabhängig ist die Ausstattung mit Speicher. So sind Festplatten mit bis zu 1 TByte Kapazität oder SSDs mit bis zu 256 GByte möglich. Im Angebot ist auch ein 500 GByte großes Hybrid-Laufwerk. Verbunden werden die Speichermedien über eine SATA- oder bei Zusatz-SSDs eine mSATA-Schnittstelle. Wer eines braucht, kann auch ein optisches Laufwerk mitbestellen – die Maßgaben von Acer sind lediglich ein Bausatz für fertige Varianten, die letztlich die Händler für ihre Kunden zusammenstellen.

Intern bieten ein PCIe-Slot und ein Mini-PCI-Express-Steckplatz Erweiterungsmöglichkeiten. Externe Medien und Geräte finden über USB-Ports Anschluss, vorne einen USB-2.0- und ein USB-3.0-Interface, hinten zweimal USB 2.0 und einmal USB 3.0. Auf der Frontseite finden auch Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen Platz.

Auf der Rückseite sind ein VGA-Eingang und ein Gigabit-Ethernet-Port vorhanden, ja nach Modell auch ein Displayport. Alle Varianten besitzen auf der Rückseite ein Kensington-Schloss für den Diebstahlschutz. Drahtlos kommuniziert der Computer über die WLAN-Standards 802.11 a, b, g und n sowie über Bluetooth 4.0.

Der Rechner kann per mitgeliefertem VESA-Mount-Kit an Display-Rückseiten oder Wände montiert werden, mit Standfuß aufrecht auf den Tisch gestellt oder einfach ins Regal oder auf den Tisch quer hingelegt werden.

Für die Sicherheit sollen TPM 1.2 (Trusted Platform Module) und die Programme Veriton Controlcenter und Acer Proshield sorgen. Eine eigene Fernverwaltung mit Monitoring-Funktionen soll Geschäftsdaten bei der Übertragung schützen.

Nachdem Acer im Jahr 2012 die Rechnerserie Veriton N einführte, erweiterte das Unternehmen die Reihe mehrfach und liefert nun den neuesten Sprössling der Rechnerfamilie. Der Acer Veriton N6630G ist in der kleinsten Variante ab 641,41 Euro (UVP) im Handel.

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