InLoox macht seinen Cloud-Dienst für Projektmanagement flotter

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InLoox Gantt-Diagramm

Die Projektplattform “InLoox now” wurde überarbeitet. Die Software dahinter nutzt nun eine Datenbankoptimierung sowohl im SaaS-Dienst als auch bei der Installation auf einem eigenen Server. Das Projektmanagement mit Planung, Dokumentenmanagment, Berichtswesen und Abrechnung kann aus Outlook heraus oder im Browser genutzt werden.

InLoox hat seine Projektmanagement-Plattform erneuert. Der Hersteller hat den SaaS-Dienst auf eine andere technische Infrastruktur und die Software auf eine aktualisierte Datenbank umgestellt. Die Aufrüstung kostet vorhandene Nutzer nichts.

InLoox Arbeitspakete (Bild: InLoox)
Die vereinfachte Ansicht von Projekttätigkeiten pro Mitarbeiter ergänzt klassische Darstellungsweisen wie das zeitorientierte Gantt-Diagramm (Bild: InLoox).

Beim Mietmodell mit monatlichen Nutzergebühren muss sich der Kunde nicht um das Update kümmern. Der Hersteller hat das Upgrade bereits auf seinen Servern installiert. Beim Kaufmodell müssen Server und Client selbst aufgespielt werden.

Nach wie vor ist die Projektdatenbank entweder über Microsoft Outlook oder über einen Browser verfügbar. Beide Varianten können auch kombiniert und in beiden Formen genutzt werden Die Projektdaten werden dabei auf dem Server gehalten und mit den Clients synchronisiert.

In der Outlook-Variante lassen sich Projektteilnehmer einfach per Maus aus den Kontakten des Microsoft-Programms ziehen, auch in der Browser-Version ist eine derartige Drag-and-drop-Bedienung für die Teilnehmerauswahl möglich, hier allerdings nicht direkt aus den Outlook-Kontakten.

In der Online-Mietvariante sind wechselnde Projektpartner möglich, indem Zugänge gemietet und gekündigt werden. Der Hersteller erklärt, dass so auch verteilte Projektteams projekt-, standort- und abteilungsübergreifend zusammenarbeiten können.

Für den Betrieb der Cloud-Version kann der Kunde selbst wählen, ob die Lösung in Rechenzentren in der Europäischen Union oder in den USA gehostet wird. Die Mietversion für den Browser ist zu Preisen ab 24,95 Euro pro Nutzer pro Monat zu haben, die lokal installierte Software ab 410 Euro pro Arbeitsplatz für die Outlook-integrierte Variante, ab 280 Euro für die Browser-Version. Die Anwenderlizenz für den “Nur-Lesen”-Modus ist ab 140 Euro erhältlich. Für Einzelplatznutzer ohne Server gibt es eine Version “Personal” für 450 Euro und eine Variante “Personal Plus” für zwei Anwender zum Preis von 550 Euro.

Clients existieren für PC, Apple Mac, Tablet oder Smartphone. Eine Server-Lizenz zum Preis von 990 Euro für maximal 50 User oder eine zu 1590 Euro für mehr ist bei der Kaufvariante für mehr als zwei Unternehmensnutzer in jedem Fall erforderlich.

Tipp der Redaktion: Trends und verschiedene Herangehensweisen an das Projektmanagment erklärt ITespresso in einem ausführlichen Artikel.

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