Ipswitch stellt Gratis-Tools zur Überwachung von Microsoft-Umgebungen vor

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whatsup gold (Logo: Ipswitch)

Die vier kostenlosen Werkzeuge des Softwareunternehmens stehen ab sofort für Administratoren und IT-Teams zum Download bereit. Sie sollen die Verfügbarkeit und Leistung der Microsoft-Anwendungen Active Directory, Internet Information Services (IIS) sowie Exchange Server und SQL Server verbessern.

Ipswitch stellt Systemadministratoren und IT-Teams ab sofort kostenlose Tools zur Überwachung der Microsoft-Anwendungen Active Directory, Exchange Server, Internet Information Services (IIS) und SQL Server zur Verfügung. Das auf Netzwerk- und Server-Überwachung spezialisierte Unternehmen bietet IT-Abteilungen damit Tools, um Informationen zur Lösung von Anwendungsproblemen zu erfassen, noch bevor diese Probleme von den Nutzern bemerkt werden. Gleichzeitig bewirbt es sein kostenpflichtiges, umfassenderes Paket Whatsup Gold. Für den Download der Gratis-Tools ist die Angabe einer Post- und E-Mail-Adresse erforderlich.

Whatsup Gold (Logo: Ipswitch)
Als Ergänzung des Netzwerkmonitoring-Pakets Whatsup Gold erhalten Administratoren nun für Microsoft-Umgebungen entwickelte Gratis-Tools (Logo: Ipswitch)

Zu den insgesamt vier Werkzeugen zählt auch Whatsup Active Directory Monitor. Es überwacht die Verfügbarkeit und Leistung des Windows-Server-Verzeichnisdienstes Microsoft Active Directory. Laut Anbieter ist das Tool innerhalb weniger Minuten in der Lage, das hierfür erforderliche Microsoft IIS zu kontrollieren und Performance-Probleme direkt zu identifizieren.

Zusätzlich offeriert Ipswitch das auf die Überwachung von Microsoft Internet Information Services ausgerichtete Tool Whatsup IIS Monitor. Es soll in weniger als fünf Minuten Leistungsprobleme mit der Diensteplattform für Dateien und Dokumente im Netzwerk aufdecken. Der Whatsup SQL Server Monitor soll Microsofts relationales Datenbankmanagement überwachen und dessen problemlosen Betrieb sicherstellen.

Der Whatsup Exchange Monitor offeriert eine Innenansicht des Programmflusses von Microsoft Exchange Server und stellt laut Ipswitch so die Verfügbarkeit von Anwendungen in entsprechenden Umgebungen sicher. Dafür soll ein geteilter Bildschirm sorgen, der die relevantesten Informationen zu der serverbasierenden Groupware- und E-Mail-Transport-Software darstellt. Ein Dashboard zeigt zudem gegenwärtig überwachte Kernprozesse an.

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