Trendnet bringt zwei Überwachungskameras für den Außenbereich

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Trendnet-IPv6-Kameras TV-IP320pi+TV-IP321pi

Die Outdoor-Netzwerkkameras sollen extremen Witterungsbedingungen standhalten. Sie werden über PoE mit Strom versorgt. Beide können auch nachts über 25 und 30 Meter weit erkennen, was passiert. Beide liefert Trendnet zum UVP von 169 Euro aus.

Trendnet hat zwei weitere Netzwerkkameras für den Außenbereich im Programm. Die Modelle TV-IP320PI und TV-IP321PI ergänzen doe Serie “Outdoor 1.3” und senden ihre Aufnahmen als IP-Datenpakete ins Netzwerk. Kostenlose Verwaltungssoftware wird mitgeliefert.

Trendnet-IPv6-Kameras TV-IP320pi+TV-IP321pi

Die “TV-IP320PI Outdoor 1,3 MP HD PoE IR”, so der komplette Name der Netzwerkkamera, hat eine Auflösung von 1,3 Megapixel. Sie lässt sich zur Aufzeichnung nach Bewegungserkennung und zur E-Mail-Benachrichtigung programmieren: Ihre Erkennungsensoren und Infrarot-Aufnahmen nehmen nachts laut Hersteller auch noch 30 Meter entfernte Bewegungen wahr.

Das Gehäuse entspricht der Wetterschutzklasse IP66; damit nimmt die Kamera auch bei Regen und Schnee auf. Damit die Aufzeichnungen klar erkennbar sind, wird der Kontrast mit einem “Digital Wide Dynamic Range”-Algorithmus (D-WDR) ausgeglichen. Sie unterstützt den Schnittstellenstandard ONVIF für physische, IP-basierende Sicherheitsprodukte und arbeitet auch in IPv6-Netzwerken. Die Preisempfehlung liegt bei 169 Euro, die beschränkte Herstellergarantie für die Hardware liegt bei drei Jahren.

Die zweite angekündigte Kamera heißt “TV-IP321PI Outdoor 1,3 MP HD PoE IR Dome” und ist in Kuppelform gebaut. Auch sie nimmt in einer Auflösung von 1,3 Megapixel auf und ist den Anforderungen der Wetterschutzklasse IP66 entsprechend gegen Nässe und Kälte gewappnet. Der Hersteller betont das manipulationssichere Gehäuse – anders als die TV-IP3220PI kann die Kamera nicht so einfach abgerissen werden.

Ihre Nachtsicht ist dagegen auf 25 Meter beschränkt. Auch sie bezieht ihre Energie über den PoE-Netzwerkanschluss, kann auf Aufzeichnung oder E-Mail-Warnung nach Bewegungserkennung programmiert werden und gleicht Kontraste per D-WDR aus. Wie das Schwestermodell kommt sie mit IPv6-Netzen aus und beherrscht ONVIF. Bis auf den Unterschied in Sichtweite und Bauform ist sie identisch, selbst bei Preis und Garantieleistung sind die beiden Modelle gleich.

Tipp der Redaktion: Videoüberwachung ist aufgrund gesunkener Preise und verbesserter Technik für immer mehr Einsatzbereiche interessant. Allerdings sind im professionellen Umfeld einige Aspekte im Vorfeld zu bedenken, damit das Projekt ein Erfolg wird. D-Link-Spezialist Robert Rudolph erklärt im Expertenbeitrag für ITespresso, worauf es ankommt.

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