Samsung Galaxy Note Edge Ende November in Deutschland erhältlich

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Das Samsung Galaxy Note Edge zeichnet sich vor allem durch den an einer Kante gekrümmten Bildschirm aus (Bild: Samsung).

Es wird dann bis Ende des Jahres ausschließlich über den Onlineshop des Herstellers verkauft. Das 5,6-Zoll-Phablet kann erst ab Januar 2015 auch im Einzelhandel erworben werden. Einen Preis hat Samsung noch nicht genannt. In den USA kostet es – zum Beispiel beim Provider AT&T – ohne Vertrag 946 Dollar.

Samsung bietet das Android-Phablet Galaxy Note Edge ab Ende November auch in Deutschland an. Über eine eigens eingerichtete Webseite hatten sich zuvor binnen weniger tage 160.000 Interessenten für den Verkaufsstart des Android-Phablets n Deutschland ausgesprochen. Dessen wesentliche besodnerheiot ist der an einer Seite gekrümmte Bildschirmrand.

Das Samsung Galaxy Note Edge zeichnet sich vor allem durch den an einer Kante gekrümmten Bildschirm aus (Bild: Samsung).
Das Samsung Galaxy Note Edge zeichnet sich vor allem durch den an einer Kante gekrümmten Bildschirm aus (Bild: Samsung).

Zunächst wird das Galaxy Note Edge ausschließlich in Samsungs Onlineshop mit schwarzem und weißem Gehäuse angeboten. Ab 1. Januar 2015 wird das Note Edge dann auch in den Handel kommen. Den Preis in Euro hat Samsung noch nicht genannt. Der dürfte aber bei rund 950 Euro liegen, denn zum BeispielbBeim US-Mobilfunkprovider AT&T wird das Phablet ohne Vertrag für 946 Dollar angeboten.

Das Display ist mit 5,6 Zoll 0,1 Zoll kleiner und an der rechten Seite gebogen. Die Auflösung beträgt identische 2560 mal 1440 Pixel. Der gekrümmte Bildschirmrand dient unter anderem zur Anzeige von App-Shortcuts (ähnlich der Taskleiste in Windows) oder innerhalb von Apps als Werkzeugleiste. Er kann auch über Benachrichtigungen informieren, während beispielsweise ein Video läuft. Im Nachtmodus zeigt das Gerät außerdem bei ansonsten ausgeschaltetem Display die Uhrzeit an.

Die Funktionen können Anwender über die Einstellungen wählen. Zehn Konzepte stehen standardmäßig zur Verfügung, weitere können heruntergeladen werden. Ein SDK ermöglicht auch externen Entwicklern, den Edge genannten, gekrümmten Bereich in ihren Anwendungen zu nutzen. Die ITespresso-Schwestersite CNET.de konnte die bisher einzigartigen Displayfunktionen bereits ausführlich testen.

Das Display des Galaxy Note Edge misst 5,6 Zoll und ist an der rechten Seite gebogen (Bild: Samsung).
Das Display des Galaxy Note Edge misst 5,6 Zoll und ist an der rechten Seite gebogen (Bild: Samsung).

Im Inneren ist das Galaxy Note Edge weitgehend dem verfügbaren Galaxy Note 4 vergleichbar. Unter der Haube des Galaxy Note Edge kommt mit dem mit 2,7 GHz getakteten Qualcomm-Prozessor Snapdragon 805 und der Grafikeinheit Adreno 420 GPU eine der schnellsten derzeit verfügbaren 32-Bit-CPUs für Smartphones zum Einsatz. Diese hat Zugriff auf 3 GByte RAM und 32 GByte internen Speicher. Letzterer lässt sich mittels MicroSD-Karte um bis zu 64 GByte erweitern.

Das Galaxy Note Edge verfügt über eine rückseitige 16-Megapixel-Kamera. Sie wird durch eine 3,7-Megapixel-Webcam in der Front ergänzt, die Videotelefonie und Selbstporträts ermöglicht. Der Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh. Er fällt damit etwas kleiner aus, als der des Galaxy Note 4 (3220 mAh). An Kommunikationsoptionen sind LTE-A, WLAN (802.11a)c, Bluetooth, NFC sowie GPS respektive Glonass vorhanden. Als Betriebssystem dient ab Werk Android 4.4.4.

Das Galaxy Note 4 ist in Deutschland seit 17. Oktober erhältlich. Das 5,7-Zoll-Phablet kostet mit 32 GByte Speicher im Einzelhandel ohne Vertrag knapp 700 Euro.



[mit Material von Christian Schartel, CNET.de]

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