Avira bringt 2015er-Ausgabe seiner Antivirus-Suiten

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Avira Logo (Bild: Avira)

Insgesamt gibt es drei Pakete. Alle kommen mit einer neuen Scan-Engine zur Beschleunigung des Systemstarts und Funktionen zur Schonung der System-Ressourcen. Außerdem bieten sie im Vergleich zu den Vorgängern einen verbesserten Schutz für Browser und Privatsphäre.

Avira bietet seine Antivirus-Suiten ab sofort in der Version 2015 an. Neben der Scan-Engine und der Möglichkeit, während des Installationsprozesses, Dropbox aufzuspielen, sind darin laut dem Sicherheitsanbieter auch die Features Avira Browserschutz und Avira Safesearch neu integriert.

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Ersteres soll mittels des Blockierens von Websites, die durch Malware oder Phishing-Angriffe kompromittiert sind, zum sicheren Surfen im Internet beitragen. Letzteres dient laut Anbieter dem Schutz der Privatsphäre. Als Dreingabe enthält die Funktion einen integrierten Angebotsfinder – den Avira Sparberater.

Avira Protection Cloud bietet zahlenden Anwendern die Möglichkeit, Schadsoftware durch das Hochladen verdächtiger Dateien in Echtzeit zu identifizieren. Aviras Anti-Malware-Engine xVDF (extended Virus Definition File) sorgt mit einer erhöhten Anzahl an Virendefinitionsdateien und einem verbesserten Download-Verfahren dem Anbieter zufolge jetzt für einen schnelleren Systemstart, eine kleinere Virendefinitionsdatei sowie eine damit einhergehende Schonung der Systemressourcen.

Avira Antivirus 2015 kann über Avira Online Essentials, einem browserbasierenden Management-Dashboard für die Verwaltung mehrerer Geräte, zentral bedient werden. Insgesamt drei Suites stellt Avira dem Nutzer als kostenpflichtigen Download zur Auswahl.

Neben den bereits erwähnten Features offeriert die Basislösung Antivirus Pro laut Anbieter auch verbesserten Malware-Schutz für Android- und iOS-Mobilgeräte sowie eine Wiederherstellungsmöglichkeit von darauf befindlichen Daten aus der Ferne. Die Internet Security Suite beinhaltet außerdem ein Tool zur Steigerung der PC-Geschwindigkeit sowie erweiterte Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre des Nutzers. Die Ultimate Protection Suite hingegen bietet zusätzlich noch eine Update-Funktion für Treiber.

Die Lizenzen sind für eine Nutzungsdauer zwischen einem und drei Jahren ausgelegt und beinhalten einen, drei oder fünf gleichzeitige Anwender. Für Antivirus Pro werden pro Jahr und Nutzer 29,95 Euro fällig. Die Internet Security Suite kostet unter denselben Bedingungen 44,95 Euro, für die Ultimate Protection Suite zahlt ein Anwender hingegen 59,95 Euro im Jahr.

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