Western Digital stellt Speicherserver Sentinel DX4200 vor

Data & StorageIT-ManagementIT-ProjekteStorage
WD Sentinel DX4200 (Bild: Western Digital)

Der mit dem Windows Storage Server 2012 R2 Workgroup ausgestattete WD Sentinel DX4200 wird in zwei Versionen mit 8 und 16 TByte Speicher angeboten. Das NAS positioniert der Hersteller als Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Der UVP liegt je nach Speicherausstattung bei 1249 respektive 1599 Euro.

Western Digital bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen mit dem Speicherserver Sentinel DX4200 ein NAS mit vorinstalliertem Windows Storage Server 2012 R2 Workgroup an. Der Sentinel DX4200 ist in zwei Ausführungen erhältlich – entweder mit 8 TByte oder mit 16 TByte. Bei beiden ist es das Ziel des Herstellers, Anwendern und Administratoren möglichst viel Arbeit abzunehmen und dadurch auch Fehlerquellen auszuschließen.

Western Digital stellt Speicherserver Sentinel DX4200 vor (Bild: Western Digital)

Der Sentinel DX4200 wird mit vorinstallierten WD Se-Festplatten ausgeliefert. Windows Storage Spaces soll für den erforderlichen Datenschutz sorgen. Die ebenfalls vorinstallierte Software WD SmartWare Pro Backup bietet ein Backup für bis zu 25 Geräte in einem Netzwerk. Der Verfügbarkeit des Geräts dienen zwei redundant ausgelegte Gigabit-Ethernet-Ports und eine optional ebenfalls redundant ausgelegte Stromversorgung.

Die Neuvorstellungen werden beide von einer Intel-Atom-Dual-Core-CPU mit 1,70 GHz Takt (C2338) angetrieben. Dem Prozessor stehen standardmäßig 4 GByte Arbeitsspeiche zur Seite, der sich aber auf bis zu 16 GByte erweitern lässt. Über jeweils vier USB-3.0-Ports sind weitere Geräte anschließbar.

Das abschließbare Gehäuse misst 20,57 mal 22,35 mal 17 Zentimeter und wiegt 6,64 Kilogramm. Zur Leistungsaufnahme macht der Hersteller leider keine Angaben. Beide Modelle des Sentinel DX4200 lassen sich mit Windows-Rechnern (ab Windows Vista mit Service POack 2) und Mac-OS-Rechnern (ab Max OS X) nutzen. Für Linux und Unix ist laut Anbieter die Dateifreigabe möglich. Sie unterstützen zudem die Netzwerkprotokolle CIFS/SMB, AFP, NFS, HTTP, HTTPS, FTP, WebDAV und Bonjour.

Im Preis von 1249 Euro für die Variante mit 8 TByte beziehungsweise 1599 Euro für die 16-TByte-Ausführung ist ab der Erstaktivierung ein Jahr lang der Service WD Guardian Pro enthalten. So nennt der Hersteller die Kombination aus Kundendienst, Ersatzteillieferungen und bevorzugten Zugang zu technischer Beratung und Unterstützung. Der Service lässt sich im Anschluss verlängern. Außerdem lässt sich mit einem Guardian Extended Care genannten Angebot die standardmäßige zweijährige Produktgarantie auf fünf Jahre ausdehnen.

Tipp: Im Artikel Netzwerkspeicher: Was Sie beim Kauf eines NAS beachten sollten, hat ITespresso erklärt, was die Geräte heutzutage leisten und für wen welche Funktionen und Leistungsmerkmale wichtig sind.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen