Trendnet stellt Netzwerkkameras für den Außenbereich vor

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Netzwerkkameras TV-IP342PI und TV-IP434PI (Bild: Trendnet)

Die Modelle TV-IP342PI und TV-IP343PI zeichnen Videos mit HD-Auflösung auf. Sie verfügen über Infrarot und werden per PoE über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt. Die TV-IP342PI liefert aufgrund der Bauart eine Rundumsicht. Das Sichtfeld der TV-IP343PI ist eingeschränkter.

Trendnet hat die Verfügbarkeit der IP-Überwachungskameras TV-IP342PI und TV-IP343PI bekannt gegeben. Die beiden Modelle nehmen Videos in einer Auflösung von zwei Megapixeln und 1920 mal 1080 Bildpunkten auf. Sie sind nach IP66 zertifiziert und können somit auch im Außenbereich eingesetzt werden. Die Kameras werden per PoE über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt.

Netzwerkkameras TV-IP342PI und TV-IP434PI (Bild: Trendnet)

Die Kuppelkamera TV-IP342PI verfügt über einen dreifachen optischen Zoom und Infrarot. Bei Nacht beträgt die Sichtweite der Kamera bis zu 15 Meter. Sie lässt sich schwenken und neigen. Darüber hinaus unterstützt sie den Schnittstellenstandard ONVIF für physische, IP-basierende Sicherheitsprodukte.

Videos lassen sich auf einem zuvor definierten Netzwerkgerät oder MicroSD-Karte speichern. Dafür ist die TV-IP342PI mit einem Kartenslot ausgestattet. Trendnet hat die Kamera außerdem mit einer Manipulationserkennung ausgestattet. Sie kann zudem auf Aufzeichnung und/oder E-Mail-Benachrichtigung programmiert werden, sobald der Sensor eine Bewegung feststellt.

Im Handel ist die Kuppelkamera TV-IP342PI ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich.

Die Netzwerkkamera TV-IP343PI unterscheidet sich von den technischen Daten nicht groß von der Kuppelkamera TV-IP342PI. Sie erreicht mit 25 Metern nachts allerdings eine höhere Sichtweite. Das Gerät kann vor allem für die Überwachung von weitläufigen Bereichen und entlang von Zäunen verwendet werden. Trendnet empfiehlt einen Verkaufspreis von 399 Euro für die TV-IP343PI.

Beide Kameras liefert der Anbieter mit einer Software zum Verwalten von bis zu 32 Trendnet-Kameras aus. Die Digital-Wide-Dynamic-Range-Technologie sorgt Trendnet zufolge auch bei kontrastreichen Lichtverhältnissen für verbesserte Bildqualität. Zudem lassen sich Live-Videos der Geräte per kostenloser App für Android und iOS auf Smartphones sowie Tablets abrufen.

Tipp der Redaktion: Videoüberwachung ist aufgrund gesunkener Preise und verbesserter Technik für immer mehr Einsatzbereiche interessant. Allerdings sind im professionellen Umfeld einige Aspekte im Vorfeld zu bedenken, damit das Projekt ein Erfolg wird. D-Link-Spezialist Robert Rudolph erklärt im Expertenbeitrag für ITespresso, worauf es ankommt.