AEG macht mit dem Modell Boomerang das DECT–Telefon zum Design-Objekt

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AEG Boomerang

Wo sich Hersteller kaum noch durch technische Features unterschieden können, muss Design für zusätzliches Interesse sorgen. AEG bereichert seine Retro-Reihe um ein Funktelefon, das aussieht wie ein Bumerang. Das Outfit soll den Funktionsreichtum aber nicht in den Hintergrund drängen.

AEG bringt mit dem Modell Boomerang eine DECT-Station, bei der Basis und herausnehmbares Telefon gemeinsam aussehen wie gleichnamige australische Wurfgeschoss. Der Hersteller hat das System mit einem Akku ausgestattet, der bis zu 13 Stunden Gesprächszeit und bis zu 230 Stunden Standby gestattet.

AEG Boomerang

LCD-Anzeige und Bedientasten des liegenden Bumerangs sind hintergrundbeleuchtet. So sollen Telefon, Anrufer und andere Informationen und Tasten auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut zu erkennen sein.

Vier Mobilteile lassen sich über die “Boomerang”-Basis nutzen. Der Zentralstation hat der Hersteller einen digitalen Anrufbeantworter für bis zu 30 Minuten Aufnahmezeit verpasst. Eingegangene Nachrichten können wahlweise über die Basisstation oder das Mobilteil abgehört werden. Eine Freisprecheinrichtung gewährt die hörerfreie Kommunikation.

Bis zu 200 Einträge passen ins interne Telefonbuch, die letzten 20 eingegangenen Anrufe und die letzten zehn gewählten Nummern werden gespeichert. Sie lassen sich zur Wiederverwendung aufrufen, ohne die Nummern noch einmal eingeben zu müssen.

Der “Boomerang” ist in der Farbe Carbon zum UVP von 109,99 und in Weiß für 99,99 Euro beim Vertrieb IVS erhältlich.

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