Photofast passt USB-Sticks an USB 3.0 an und erneuert installierte Apps

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iFlash-Drives USB 3.0

Der Hersteller hat die nächste Generation seiner iFlash-Drives vorgestellt. Sie bieten sowohl einen Lighning-Stecker als auch einen USB-Anschluss. Der Standard USB 3.0 macht die Speicherriegel schneller, die Massenproduktion senkt den Preis und frische Anwendungen erleichtern die plattformübergreifende Datennutzung.

Die Speicherriegel iFlash-Drive One und iFlashDrive Evo von Photofast kommen künftig als USB-3.0-Modelle. Die Speicher haben auf einer Seite einen USB-Anschluss, auf der anderen einen Apple-Lightning-Stecker und versorgen so iPhone, iPad, iPod, Mac, Android-Geräte und PC.

iFlash-Drives USB 3.0
Mit den USB-3.0-Versionen seiner Speichersticks beschleunigt Photofast die plattformübergreifende Datenübertragung ohne Netzverbindung (Bild: Photofast).

Die zwei neuen Varianten der USB-Stick-Reihe werden mit Kapazitäten von 8, 16, 32 und 64 GByte angeboten. Die Version “One” ist fünfmal schneller als die USB-2.0-Ausgabe des Speichersticks, das Modell “Evo” ist nicht so schnell, kostet dafür aber weniger.

Mit der zugehörigen App können mobile Anwender über verschiedene Endgeräte Daten hochladen, organisieren, editieren und verwalten. Dafür ist keine Verbindung zu einem Netz notwendig. So kann das Datenreservoir am Mac gefüllt und am PC wieder heruntergeladen werden oder lassen sich Infos von PCs auf iPhones transferieren. Die erneuerte und optisch aufgefrischte Anwendung soll in Kürze auch für ältere iFlash-Drives verfügbar sein.

Der iFlash-Drive Evo und der iFlash-Drive One sind ab Ende September im Fachhandel erhältlich. Photofast gewährt auf die Produkte eine Garantie von 24 Monaten. Die Preise reichen von 65 Euro für die 8-GByte-Ausführung des modells Evo bis 300 Euro für die 64-GByte-Variante des Modells One.

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