Adobe bringt Photoshop Elements 13 und Premiere Elements 13

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hotoshop Elements 13 Logo (Bild: Adobe)

Die erneuerte Bildbearbeitungs- und Videoschnittsoftware kommt mit neuen Funktionen und Assistenten. Außerdem wird der Zielgruppe – Hobbyanwedern – nun ein integriertes Portal mit Tipps, Tricks und Anregungen angeboten. Die Einzelversionen kosten jeweils 102,09 Euro. Beide Programme im Paket sind für 153,75 Euro erhältlich. Anders als bei den Profiangeboten handelt es sich nach wie vor um unbefristete Lizenzen.

Adobe hat mit Photoshops Elements 13 und Premiere Elements 13 die neuestes Versionen seiner seine Bild- und Videobearbeitungssoftware vorgestellt. Die Updates bringen erweiterte Funktionen und neue Assistenten, die Anwendern beim Erstellen von Bildern und Videoclips helfen. Im Gegensatz zu der nur noch im Abo über die Creative Cloud vertriebenen Profiprodukte bietet Adobe die Software für Hobbyanwender weiterhin mit unbefristeten Lizenzen an.

hotoshop Elements 13 Logo (Bild: Adobe)

Neu ist das Portal Elements Live. Es liefert direkt aus der Anwendung heraus Tipps, Tricks und Anregungen für die Arbeit mit den Adobe-Programmen. Die Hilfestellungen reichen derzeit von ersten Schritten mit der Software bis zu Anleitungen beim Einsatz komplizierter Techniken. Elements Live soll regelmäßig um neue Inhalte ergänzt werden.

Durch die neue Funktion Photomerge-Komposition vereinfacht Photoshop Elements 13 unter anderem das Kopieren von Personen oder Objekten von einem Foto in ein anderes. Der Dialog “Kante verfeinern” soll die präzise Auswahl der Objekte ermöglichen. Licht und Schatten lassen sich zudem mit der Funktion “Farbton angleichen” vereinheitlichen. Dem finalen Bild soll man damit nicht ansehen, dass es bearbeitet wurde.

Bei der Erstellung von Schwarzweiß-Bildern unterstützen Anwender drei neue Assistenten. Einer erlaubt das Erzeugen einer dramatischen Bildstimmung, die beiden anderen fügen gezielt Farbtupfer hin, indem sie geeignete Objekte von der Schwarzweißumwandlung ausnehmen.

Auch den Expertenmodus hat Adobe verbessert. Das Zuschneidewerkzeug bietet jetzt vier verschiedene Freistellungsempfehlungen. Dazu analysiert es Bildinhalte wie Gesichter, Horizonte und andere fotografische Elemente, um anschließend basierend auf Kompositionsregeln passende Vorschläge zu unterbreiten. Die Funktion Effektvarianten stellt vier zusätzliche Optionen pro Ansicht zur Verfügung. Laut Adobe gibt es damit nun insgesamt 50 Möglichkeiten, um Fotos mit einem Klick anzupassen.

Premiere Elements 13

Premiere Elements 13 bringt unter anderem das neue Feature “Lieblingsmomente”. Es markiert die nach Ansicht des Nutzers besten Abschnitte eines Clips, die sich dann zu einem Kurzfilm zusammenfügen und in dieser Form zum Beispiel in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen lassen. Die Funktion “Video in Titles” integriert Videomaterial innerhalb von Texttiteln. Effektmaskierung erlaubt Unschärfe oder andere Effekte für bestimmte Bereiche innerhalb eines Frames.

Der verbesserte “Shake Stabilizer” soll verwackelte Aufnahmen, die mit dem Smartphone oder einer Handkamera erstellt wurden, in eine ruhige Kamerafahrt verwandeln. Themenbereiche für Hochzeiten, Geburtstage oder andere Ereignisse erleichtern Anwendern das Erstellen von Videos. Auf Grundlage des ausgewählten Themas stellt “Video Story” automatisch Clips zusammen, fügt Übergänge hinzu und ergänzt Musik. Das Erstellen einer thematischen Diashow aus Fotos und Videos, inklusive der Übergänge und der Musikuntermalung rmöglicht “Elements Organizer”. “Slideshow” synchronisiert die Geschwindigkeit basierend auf dem Rhythmus des jeweiligen Songs.

Photoshop Elements 13 und Premiere Elements 13 sind im Adobe Online Store ab sofort für Windows und Mac OS erhältlich. Die Einzelversionen kosten 102,09 Euro, das Upgrade jeweils 83,64 Euro. Das Paket aus Photoshop Elements und Premiere Elements 13 gibt es für 153,75 Euro. Das Upgrade eines Vorgänger-Bundles kostet 126,69 Euro.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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