Telefónica bietet KMU Kontrolle und Steuerung des Fuhrparks an

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Die für den Einbau in zu verwaltende Fahrzeuge erforderliche Hardware ist beim Angebot Telefónica Fleet Monitor zwischen 125 und 349 Euro erhältlich (Bild: Telefónica).

Das Angebot setzt sich aus einer Hardware im Fahrzeug und einer Servicepauschale zusammen. Die vom Hersteller Trackunit stammende Hardware ist bei O2 ab 125 Euro erhältlich, der Servicepreis für den “Telefónica Fleet Monitor” mit einer Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten beginnt bei 10,90 Euro pro Monat. Interessenten dürfen das Angebot 30 Tage lang kostenlos testen.

Telefónica erweitert sein Angebot in Deutschland mit Telefónica Fleet Monitor um ein Paket für die Flottensteuerung. Dieses richtet sich an kleine und mittelgroße Unternehmen, denen es bei Verwaltung und Sicherheit ihrer Fahrzeuge und Maschinen helfen soll. Außerdem stellt Telefónica erhöhte Produktivität in Aussicht. Um sich davon zu überzeugen, können Interessenten zur Markteinführung jeweils eine Installation von Telefónica Fleet Monitor 30 Tage lang kostenlos testen.

Die für den Einbau in zu verwaltende Fahrzeuge erforderliche Hardware ist beim Angebot Telefónica Fleet Monitor zwischen 125 und 349 Euro erhältlich (Bild: Telefónica).
Die für den Einbau in zu verwaltende Fahrzeuge erforderliche Hardware ist beim Angebot Telefónica Fleet Monitor zwischen 125 und 349 Euro erhältlich (Bild: Telefónica).

Das Angebot setzt sich aus einer im Fahrzeug oder in der zu verwaltenden Maschine verbauten Hardware des Herstellers Trackunit sowie einem Service zusammen. Die beiden Komponenten werden im Rahmen von drei Angebotspaketen vermarktet, die sich im Umfang der Verwaltungs- und Kontrollmöglichkeiten unterscheiden. Die Kosten beginnen bei 125 Euro für die Hardware und 10,90 Euro pro Monat für den Service. Beim Angebot Fleet Monitor Premium erreichen sie 349 respektive 15,90 Euro.

Der Datentransfer innerhalb Europas ist in allen Paketen mit abgedeckt. Die Mindestvertragslaufzeit liegt immer bei 36 Monaten. Je nach Art des so angebundenen Fahrzeugs werden Daten alle zwei respektive alle 15 Minuten übertragen. Welches Intervall gewählt wird, hängt von der Fortbewegungsgeschwindigkeit ab – ob diese unter oder über 15 Kilometer pro Stunde liegt.

Die zum Angebot gehörende Hardware überträgt Daten via GSM und nutzt zur Lokalisierung. Daten zu Standort, Geschwindigkeit und Zündungsimpulse werden von ihr über das O2-Mobilfunknetz an einen Server übermittelt. Auf diesen können Kunden über ein Web-Portal oder das Smartphone zugreifen. “Telefónica Fleet Monitor ermöglicht Unternehmen, die Auslastung ihrer Fahrzeuge und Maschinen so zu optimieren, dass signifikant Leerlaufzeiten reduziert und somit Kosten eingespart werden können”, erklärt Kai Brasche, Vice President Digital M2M bei Telefónica in Deutschland.

Zur Flottensteuerung stehen Nutzern des Dienstes neben den als Track & Trace und Geofencing bezeichneten Funktionen auch die Zugangskontrolle, die Fahreridentifikation und ein Diebstahlschutz zur Verfügung. Sie legt Telefónica beispielsweise Bauunternehmen, Maschinenhersteller und -verleiher sowie Dienstleistungs- und Handwerksunternehmen ans Herz.

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