Toshiba bringt Satellite-Pro-R50-B-Serie mit optischem Laufwerk für KMU

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Die acht Modellvarianten der neuen Business-Notebook-Reihe kommen unter anderem mit Core-i3- oder Core-i5-CPUs von Intel sowie mit bis zu 16 GByte RAM und teilweise mit TPM-Modulen. Deren Festplattenkapazität umfasst bis zu 1 TByte. Ein Belastungstest bescheinigt den Geräten Widerstandsfähigkeit gegen Hitze, Feuchtigkeit und einen plötzlichen Sturz aus 76 Zentimetern Höhe.

Toshiba hat sein Produkt-Portfolio um die Business-Notebook-Serie Satellite Pro R50-B für primär kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erweitert. Laut Hersteller wurde sie analog zu dessen Business-Reihen Tecra und Portégé entwickelt. Die Serie ist ab sofort verfügbar und startet mit acht verschiedenen Modellen in den deutschen Markt. Das günstigste Notebook mit der Bezeichnung R50-B-10H kostet 419 Euro (UVP) und besitzt neben einer 500 GByte großen Festplatte eine Intel-Celeron-CPU (2957-U) mit zwei Kernen und 1,4 GHz Takt. Das mit 679 Euro teuerste Modell R50-B-112 beinhaltet hingegen einen Intel-Core-i5-Prozessor (i5-4210U) mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 2,7 GHz (maximale Turbo-Taktfrequenz). Zudem bietet es eine 750-GByte-HDD sowie ein integriertes TPM-Modul, um die auf den Geräten gespeicherten Daten im Falle eines Diebstahls mittels Verschlüsselung zu schützen.

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Die Business-Notebook-Reihe Toshiba Satellite Pro R50-B ist mit vorinstalliertem Windows 8.1 oder Windows 7 Professional erhältlich (Bild: Toshiba).

Preislich dazwischen liegen die ebenfalls mit TPM-Modul und Intel-Core-i5-Prozessor ausgestatteten Modelle Satellite Pro R50-B-10L und R50-B-10V. Sie kosten 619 beziehungsweise 629 Euro und beinhalten eine 500 GByte respektive 1 TByte fassende Festplatte. Die Geräte Satellite Pro R50-B-10K und R50-B-10R (jeweils 529 Euro) sowie R50-B-109 (579 Euro) arbeiten hingegen mit einer Intel-Core-i3-CPU (i3-4005U) mit zwei Kernen und einem Takt von 1,7 GHz sowie einer Festplattenkapazität von 500 (R50-B-10K und R50-B-109) beziehungsweise 750 GByte (R50-B-10R). Abgerundet wird das Toshiba-Angebot durch das 459-Euro-Modell Satellite Pro R50-B-10J, das über eine 1,7 GHz schnelle Intel-Pentium-Dualcore-CPU (Pentium 3558U) und eine 500-GByte-HDD verfügt. Den jeweiligen Prozessormodellen stehen dabei bis zu 16 GByte DDR3L-RAM zur Seite.

Als Grafikkomponente nutzen die Business-Notebooks die in die Intel-CPUs integrierte HD-Graphics-4400-Einheit. Diese beliefert das entspiegelte und mit 1366 mal 768 Pixeln auflösende 15,6-Zoll-Display mit Grafikdaten. Hinzu kommt eine HD-Webkamera.

In puncto Konnektivität bietet die Satellite-Pro-R50-B-Reihe neben Gigabit-Ethernet-Ports auch WLAN nach den Standards 802.11a/g/n und ac+ sowie Bluetooth 4.0. An weiteren Schnittstellen sind unter anderem USB-2.0- und 3.0-Ports sowie ein HDMI- und ein RGB-Ausgang für die Anbindung externer Bildschirme an Bord. Überdies offerieren die Geräte ein Supermulti-DVD-Laufwerk.

Der Lithium-Ionen-Akku der 2,3 Kilogramm schweren und rund 2,4 Zentimeter dicken Business-Notebooks hält laut einem vom Hersteller durchgeführten Benchmark-Test nahezu siebeneinhalb Stunden durch. Zudem wurde beim TÜV Rheinland ein sogenannter HALT-Alterungstest (Highly Accelerated Life Test) mit den Geräten absolviert, in dessen Verlauf die Produkte Toshiba zufolge extremen Bedingungen wie Hitze, Feuchtigkeit oder dem plötzlichen Sturz aus 76 Zentimeter Höhe standhalten konnten. So sorgt etwa ein 3D-Sensor an der Festplatte dafür, dass der Schreib-/Lesekopf bei stärkeren Vibrationen eine sichere Parkposition einnimmt.

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Die acht Modellvarianten der Toshiba-Satellite-Pro-R50-B-Reihe kommen auch mit integriertem Supermulti-DVD-Laufwerk (Bild: Toshiba).

Als Betriebssystem kommt ein vorinstalliertes Windows 8.1 beziehungsweise Windows 7 Professional zum Einsatz. Auf DVD wird zusätzlich Windows 8.1 Pro mitgeliefert. Zum Software-Paket zählt überdies eine vorinstallierte 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe Security.

An weiterem Zubehör kann unter anderem eine universelle Docking-Station hinzugekauft werden. Optional ist auch der Toshiba Cloud-Client Manager (TCCM). Damit können KMUs laut Anbieter Notebooks und andere Endgeräte zentral über einen Browser überwachen, ohne in Server und dedizierte Management-Software investieren zu müssen.

Ein weiterer Vorteil soll sich für die Unternehmen durch die sogenannte Toshiba Reliability Guarantee ergeben: Sollte ein Gerät innerhalb eines Jahres ab Kaufdatum einen Defekt im Rahmen der Herstellergarantie aufweisen, kann es über die Standardgarantie kostenlos repariert werden. Toshiba erstattet darüber hinaus den vollen Kaufpreis zurück.

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