Norman legt Endpoint Protection in Version 11 vor

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Norman Endpoint Protection 11

Das Sicherheits-Tool für Unternehmen kommt mit optimierter Scan-Engine, neuer Bereinigungsfunktion und beschleunigter Reaktion auf neue Schadcodes. Auch die Update-Zyklen hat Norman verkürzt. Die Software ist für bis zu Clients ab 522 Euro erhältlich.

Norman Endpoint Protection steigert laut Hersteller die Erkennung von Malware mit Version 11 deutlich. Mit verkürzten Update-Intervallen fließen dem Unternehmensnetz nun alle habe Stunden Informationen zu neuer Malware zu, eine neue Scan-Engine erkennt zudem Schadzusammenhänge schneller. Die Update-Dateien sind nun kleiner und entlasten so die Management-Konsole. Das Bereinigen verseuchter Bereiche ist ebenfalls schneller geworden. Norman verspricht nun zudem 100 Prozent der Schädlinge zu entfernen.

Norman Endpoint Manager
Die Administrationskonsole von Norman Endpoint Protection 11 wurde optisch erneuert und verwaltet bis zu 3000 Clients (Bild: Norman).

Mit der aktualisierten Konsole lassen sich nun bis zu 3000 Clients im Unternehmen zentral überwachen und administrieren. Für das Arbeiten mit Regeln wurden neue vordefinierte und anpassbare Muster hinzugefügt, fertige Tools zur Automatisierung von Abläufen erleichtern die Arbeit der Administratoren.

Die Management- und Client-Oberfläche wurde neu gestaltet, ein aus der Konsole heraus neugestarteter Rechner steht nun schneller als bisher wieder zur Verfügung. Ein Support-Fenster auf der Client-Oberfläche kann Support-Mitarbeiter in der Norman-Niederlassung direkt kontaktieren, um ihnen mit Hilfe eines integrierten Remote-Zugangs bei Störungen unmittelbar Zugriff zu geben.

Systemanforderungen für die verwalteten Clients sind Windows XP, Vista, Windows 7 oder Windows 8/8.1 jeweils in 32- und 64-Bit-Ausführung sowie ein 1,8-GHz-Prozesor mit 2 GByte RAM und 1 GByte verfügbarem Festplattenspeicher. Für die Server ist Windows 2003 oder 2008 – ebenfalls in 32- oder 64-Bit, beziehungsweise Microsoft Small Business Server 2011 oder Server 2012 erforderlich. Als Hardware müssen mindestens ein 1,8-GHz-Prozessor mit 2 GByte RAM und 1 GByte Festplattenspeicher verfügbar sein.

Norman Endpoint Protection gibt es für kleine Netzwerke als “Small Box” in Standard- oder Advanced-Ausführung. Sie kostet dann für maximal fünf Clients ab 229 Euro netto (272,51 inklusive Mehrwertsteuer) für ein Jahr und für maximal zehn Clients ab 439 Euro (brutto 522,48 Euro). Die Preise für mehr Clients gibt es auf Anfrage bei Norman oder dessen Partnern.

Für “ausgewachsene” Netzwerke gibt es Norman Endpoint Protection ebenfalls als Standard- oder Advanced-Ausführung, sie kostet dann für maximal fünf Clients ab 439 Euro (522,41 brutto ), für ein Jahr und für maximal 20 Clients ab 995 Euro (brutto 1184,05). Auch hier gibt es Preise für abweichende Client-Zahlen und längere Laufzeiten auf Anfrage bei Norman oder dessen Partnern.

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