Firefox-Nigthlies bekommen Entwicklungsumgebung WebIDE

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WebIDE geht über den bisher verfügbaren Mozilla Composer hinaus und umfasst einen Editor für HTML, JavaScript und CSS-Dateien. Die Entwicklungsumgebung basiert auf dem Open-Source-Editor CodeMirror und befindet sich noch in einem frühen Stadium.

Mozilla hat Firefox um die integrierte Entwicklungsumgebung WebIDE erweitert. Eine Vorabversion ist bereits im sogenannten Nightly-Channel erhältlich. WebIDE soll umfangreichere Funktionen als der Mozilla Composer bieten und enthält etwa einen Editor für HTML, JavaScript und CSS-Dateien. Dieser basiert auf dem Open-Source-Editor CodeMirror. Zudem ist auch ein Simulator für Firefox OS an Bord.

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“Das ist der erste Schritt hin zu einem Debugging per WLAN über verschiedene Plattformen hinweg, unter Verwendung von offenen Remote-Debugging-APIs”, schreibt Dave Camp, Director of Developer Tools bei Mozilla. Das Feature sei derzeit aber nur für per USB verbundene Geräte mit Firefox OS verfügbar.

Mozilla arbeitet Camp zufolge aber an einem Adapter, der es Clients mithilfe des Firefox Remote Debugging Protocol erlauben wird, mit “allen mobilen Browsern zu kommunizieren, unabhängig von der Rendering Engine oder der Laufzeitumgebung.” Mozilla will diese Funktion zuerst für Chrome für Android und Safari für iOS umsetzen.

Entwickler, die WebIDE testen wollen, können die Entwicklungsumgebung über die “about:config”-Seite der Nightly Version unter “devtools.webide.enabled” aktivieren. Hinweise zur Nutzung gibt Mozilla zudem in einem Video bei Youtube.

[mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de]

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