Praxistest: die besten Hightech-Tastaturen für Profi-Tipper

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ITespresso testet die besten Tastaturen für Profi-Tipper, darunter die kultige “Das Keyboard” und die “MX Board 3.0” von Marktführer Cherry. Daneben stellt ITespresso hochwertige Alternativen von Logitech und Microsoft vor. Hier finden selbst Tasten-Gourmets das optimale Modell.

“Es gibt sie noch, die guten Dinge”, so lautet das Motto des Versandhändlers Manufactum. Darunter versteht Manufactum Produkte, die grundsolide, praktisch, stabil und vielleicht ein bisschen altmodisch sind. Das Motto könnte allerdings auch für “Das Keyboard” des texanischen Herstellers Metadot gelten, einer extrem soliden Tastatur für Liebhaber des gepflegten Tastenklicks.

Nur das mit dem “altmodisch” stimmt nicht so ganz, sowohl vom Design und von den Funktionen her ist die Tastatur auf dem neuesten Stand. Bereits 2005 kam die erste Version von “Das Keyboard” in den Handel und sorgte für Furore. Die Tasten waren unbeschriftet und völlig blank, eine radikale Tastatur für perfekte Zehn-Finger-Tipper.

Keyboard für Vielschreiber

Die folgenden Modelle waren nicht mehr ganz so radikal, zeichneten sich aber ebenfalls durch hohe Tasten, gediegene Verarbeitung und ein sonores Klicken aus. Im Zeitalter der wackligen Multimedia-Keyboards wurde “Das Keyboard” schnell zur kultigen Alternative. Ein Tasten-Traum für alle, die der schweren alten IBM-Tastatur “Model M” nachtrauerten.

Das schnörkellose Tastenlayout, die präzise definierten Tastenwege, das taktile Feedback, die Tastenschalter mit den Goldkontakten, all das soll Vieltippern helfen, noch schneller und fehlerlos zu tippen.

Tastentechnologie von Cherry

Die neueste Produktgeneration “Das Keyboard 4 Professional” bietet nun die Auswahl zwischen einem Modell mit weichem Tastenanschlag und sanftem Klickgeräusch sowie einem Modell mit klassisch hartem Tastenanschlag und eher scharfem Klick.

Das Keyboard 4 Professional kostet 169 Euro (Foto: Mehmet Toprak).
“Das Keyboard 4 Professional” kostet 169 Euro (Foto: Mehmet Toprak).

Die Tastenmechanik, die so genannten Switches, werden von einem alten Bekannten aus dem oberpfälzischem Auerbach gefertigt. Die ZF Electronics GmbH, besser bekannt als “Cherry”, ist seit Jahrzehnten Marktführer bei Tastaturen. Vor allem bei den Mikroschaltern unter den Tasten (Switches), die für das Tipp-Gefühl entscheidend sind, verfügt Cherry über begehrtes Know-how.

“Das Keyboard 4 Professional” kostet 169 Euro und dürfte damit die teuerste Standardtastatur auf dem Markt sein. Ist das Eingabegerät aus Texas mit den Tasten aus der Oberpfalz aber wirklich sein Geld wert? Und ist es mehr als ein auf “Exklusiv” getrimmtes Hightech-Gadget? ITespresso hat “Das Keyboard 4 Professional” einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Die erste gute Nachricht kann man schon beim Auspacken vermelden. Das Alugehäuse der Tastatur ist matt und nicht etwa mit Klavierlack-Finish versehen. Denn gerade im Schein der Schreibtischlampe oder auch beim Einfall von Sonnenlicht kann die hochglänzende Oberfläche empfindlich blenden. Das ist bei dem angerauten Gehäuse definitiv nicht möglich.

Die Mikroschalter unter den Tastenkappen werden vom deutschen Tastaturspezialisten ZF Electronics, alias "Cherry", hergestellt. (Foto: Mehmet Toprak).
Die Mikroschalter unter den Tastenkappen werden vom deutschen Tastaturspezialisten ZF Electronics, alias “Cherry”, hergestellt. (Foto: Mehmet Toprak).

Durch das hohe Gewicht von 1,4 Kilo vermittelt das Keyboard sofort einen sehr soliden und wertigen Eindruck. Tatsächlich sind alle Tasten präzise verarbeitet, beim Niederdrücken wackelt nichts, man spürt genau definierte Bewegungen und Tastenwege. Durch eine magnetisch haftende Leiste kann man die Tastatur in einem 4-Grad-Winkel aufstellen.

Tippen für Genießer

Im Test war die Version mit Cherrys “Brown Switch”, die Version der Tastatur, die einen eher weichen Tastenanschlag bietet. Beim Tippen kommt dann auch schnell Freude auf. Für Vielschreiber ist die Arbeit mit diesem Keyboard ein Genuss. Das satte Klacken beim Schreiben, die präzise definierten Tastenwege und die taktile Rückmeldung erfreuen jeden Tasten-Gourmet.

Die hohen Tasten erinnern an IBMs Tastatur-Klassiker "Modell M" (Foto: Mehmet Toprak).
Die hohen Tasten erinnern an IBMs Tastatur-Klassiker Modell M (Foto: Mehmet Toprak).

Wer das Tippen mit zehn Fingern beherrscht, schreibt mit dieser Tastatur zudem rasend schnell, da die Abstände zwischen den Buchstaben so groß sind, dass man kaum daneben haut.

Drehregler für die Lautstärke

Hightech-Flair verbreiten die beiden USB-3.0-Anschlüsse. So überträgt der Nutzer Fotos oder Videos vom USB-Stick in einem Rutsch schnell auf den Rechner. Allerdings ist das USB-3.0-Kabel technikbedingt recht dick und steif, das ist auf dem Schreibtisch störend.

Das Keyboard bietet auch zwei USB-3.0-Anschlüsse (Foto: Mehmet Toprak).
Das Keyboard bietet auch zwei USB-3.0-Anschlüsse (Foto: Mehmet Toprak).

Optisch ein echter Hingucker ist das große Rad, rechts oben am Gehäuse, das zum Regeln der Lautstärke bei Video-Telefonaten oder auch beim Musikhören dient. Die kleinen flachen Tasten daneben steuern den Musikplayer, egal, ob mit Mediaplayer oder iTunes. Zur Verfügung stehen die Funktionen “Stummschaltung”, “Play”, “Pause” sowie “nächster Titel” und “vorheriger Titel”.

Die Verarbeitung von Tasten und Drehrad ist tadellos, das Rad läuft wunderbar glatt und präzise. Für Anwender, die am PC oft Musik hören, sind Lautstärkerad und Tasten optimal.

Allerdings ist die Entscheidung, das Drehrad für die Lautstärke zu nutzen, auch fragwürdig. Schließlich sind Musikhören oder Telefonieren am PC nicht gerade die wichtigsten Funktionen. Da wäre es unter Umständen besser gewesen, beispielsweise eine ständig benutzte Funktion wie den Bildlauf auf das Drehrad zu legen. So könnte man via Drehrad enorm komfortabel durch Webseiten oder durch längere Texte scrollen. Das Drehrad als Lautstärkeregler verbreitet multimedialen Schick, doch als Scroll-Rad wäre der Alltagsnutzen deutlich höher.

Drehrad und Tasten für die Lautstärkeregelung und Bedienung des Musikplayers (Foto: Mehmet Toprak).
Drehrad und Tasten für die Lautstärkeregelung und Bedienung des Musikplayers (Foto: Mehmet Toprak).

Fazit: Die perfekte Tastatur

“Das Keyboard 4 Professional” ist eine formschöne, hochsolide und bestens verarbeitete Tastatur, an der Vielschreiber ihre Freude haben werden. Fragwürdig ist die Nutzung des eleganten Drehrads als Lautstärkeregler. Zudem stört das etwas dicke und steife USB-3.0-Kabel. Ansonsten ein perfektes Produkt für fleißige Schreiber.

Cherry MX Board 3.0

Wer eine hochwertige Tastatur sucht, aber keine 169 Euro ausgeben will, sollte sich die MX Board 3.0 von Cherry ansehen. Sie ist mit 69 Euro vergleichsweise preisgünstig. Auch die Qualität der Tasten ist der des exklusiven Mitbewerbers von Metadot ebenbürtig. Denn die bei Metadot verwendeten Tasten mit den Gold-Crosspoint-Kontakten und die Mikroschalter (Switches) stammen schließlich von Cherry, alias ZF Electronics und werden auch bei der MX Board 3.0 verbaut.

Solides und hochwertiges Arbeitsgerät: Die Cherry Board MX 3.0 kostet 69 Euro (Foto: Mehmet Toprak).
Solides und hochwertiges Arbeitsgerät: Die Cherry Board MX 3.0 kostet 69 Euro (Foto: Mehmet Toprak).

Dementsprechend bewegt sich die Cherry-Tastatur in Sachen Schreibgefühl, Präzision und Verarbeitung auf demselben Niveau wie “Das Keyboard”. Zu bemerken sind aber zwei Unterschiede: Da die Tastenkappen von Cherry deutlich niedriger sind als die von “Das Keyboard”, wirkt Letzteres doch solider und massiver.

Außerdem dämpft das steife Alugehäuse bei “Das Keyboard” die Klickgeräusche, weil es Resonanzen unterdrückt. Das Sound-Design ist daher sonorer, satter und dunkler als bei Cherry. Die Cherry MX Board 3.0 ist eben doch Hightech im Kunststoffgehäuse, sie klingt daher auch etwas “billiger”. An der Schreibleistung und Präzision der auf 50 Millionen Anschäge ausgelegten Cherry-Tastatur ändert das natürlich nichts.

Die Tasten bei Cherrys Board MX 3.0 sind nicht so imposant wie bei "Das Keyboard" aber trotzdem gut verarbeitet und mit präzisem Anschlag (Foto: Mehmet Toprak).
Die Tasten bei Cherrys Board MX 3.0 sind nicht so imposant wie bei “Das Keyboard” aber trotzdem gut verarbeitet und mit präzisem Anschlag (Foto: Mehmet Toprak).

Die MX Board 3.0 ist auch für Vieltipper eine gute Wahl. Alle Tasten reagieren präzise und haben nicht mehr Spiel als nötig. Das sachlich-funktionelle Layout, die Tastenzwischenräume und das knapp gehaltene Gehäuse machen die MX Board zu einem unauffälligen und soliden Arbeitswerkzeug für professionelle Vielschreiber.

Switches in Rot, Blau, Braun und Schwarz

Als einziges Keyboard auf dem Markt ist die Cherry in vier Varianten mit verschiedenen Mikroschaltern (Switches) erhältlich. Der fühlbare Unterschied liegt im Widerstand, den die Taste dem Finger entgegensetzt und dem taktilen Feedback beim Anschlag. ITespresso hat alle vier Varianten ausprobiert.

“Red Switch” ist extrem leicht, fast schwerelos beim Niederdrücken und kommt ohne Druckpunkt aus – ideal für flinke Schreiber, die mit wenig Kraft tippen. “Blue Switch” ist deutlich schwerer zu betätigen und bietet einen präzise klickenden Druckpunkt.

“Brown Switch” ist mittelschwer zu betätigen, der Druckpunkt ist eher weich. “Black Switch” schließlich ist eher schwer zu betätigen und kommt ohne definierten Druckpunkt aus. “Blue”, “Red” und “Brown Switch” stehen übrigens auch bei “Das Keyboard” zur Wahl.

Entscheidend für Anschlag und taktiles Feedback sind die Switches. Das Bild zeigt den "Red Switch" von Cherry, der ein sehr leichtes und doch präzises Tippgefühl vermittelt (Foto: Cherry).
Entscheidend für Anschlag und taktiles Feedback sind die Switches. Das Bild zeigt den “Red Switch” von Cherry, der ein sehr leichtes und doch präzises Tippgefühl vermittelt (Foto: Cherry).

Die Unterschiede zwischen den Switch-Typen sind nicht sehr stark ausgeprägt, man braucht feinfühlige Finger, um sie zu bemerken. Trotzdem ist es sehr sinnvoll, eine Auswahl unterschiedlicher Switches anzubieten, vor allem die strapazierten Hände von Vielschreibern profitieren auf Dauer davon. Auch der Sound der verschiedenen Varianten unterscheidet sich nicht wesentlich, man muss genau hinhören, um Unterschiede ausmachen zu können, auf die ein oder andere Weise klicken tun sie alle.

Mit der Software Cherry Man kann der Nutzer Funktionstasten mit Shortcuts oder Textmakros belegen (Screenshots: Mehmet Toprak).
Mit der Software Cherry Man kann der Nutzer Funktionstasten mit Shortcuts oder Textmakros belegen (Screenshot: Mehmet Toprak).

Eine Besonderheit der Cherry ist die Zusatzsoftware Key Man. Damit lassen sich Funktionstasten neu belegen. So könnte man über eine Funktionstaste ein Textmakro starten oder auch einen bestimmten Ordner öffnen.

Auch die Maustasten sind so mit Shortcuts oder häufig genutzten Funktionen verknüpfbar. Die dafür erforderliche Software wird von der Support-Seite des Anbieters heruntergeladen und installiert sich als Icon in der Taskleiste.

Das USB-Kabel, mit dem die MX Board 3.0 angeschlossen wird, lässt sich abnehmen. Die USB-Buchse sitzt mittig auf der Rückseite der Tastatur. Laut Cherry ist das Kabel abnehmbar, weil die robusten und reaktionsschnellen Cherrys gerne auch auf LAN-Partys von Gamern genutzt werden, die dazu ihre persönliche Tastatur mitnehmen und so das Kabel zu Hause lassen können.

as Kabel ist bei der Cherry Board MX 3.0 abnehmbar, deshalb ist die Tastatur auch für Gamer und LAN-Partys geeignet (Foto: Mehmet Toprak).
Das Kabel ist bei der Cherry Board MX 3.0 abnehmbar, deshalb ist die Tastatur auch für Gamer und LAN-Partys geeignet (Foto: Mehmet Toprak).

Praktisch ist das auch für Tastatur-Freaks, die gerne mehrere Keyboards mit unterschiedlichem Anschlag verwenden. Sie können so das Kabel immer angesteckt lassen und dann jeweils die Tastatur ihrer Wahl anschließen.

Schmuckloses Werkzeug für Vielschreiber

Mit Cherry MX Board 3.0 erhält der Käufer ein technisch hochwertiges und solide verarbeitetes Arbeitsgerät ohne Schnickschnack. Ein großer Vorteil ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Switches mit jeweils eigener Anschlagscharakteristik und Tipp-Gefühl wählen zu können. Der Preis von 69 Euro ist angemessen, für 4,99 Euro gibt es eine Handballenauflage dazu.

Flüsterleise oder ergonomisch: weitere Tastaturen im Überblick

Manche Anwender mögen die laut klackernden Keyboards nicht. In Büros, in denen mehrere Kollegen arbeiten, kann das Tippen schon mal auf die Nerven gehen. Vor allem bei Kollegen, die gerne herzhaft in die Tasten hauen. Da helfen die leiseren Keyboards, die in der Regel auch sehr flach sind und ein Notebook-ähnliches Tippgefühl vermitteln. Beispiele hierfür sind Evolution Stream XT von Cherry und das Illuminated Keyboard K740 von Logitech.

Das Attribut “flüsterleise”, mit dem diese Modelle in der Regel beworben werden, trifft jedoch nur teilweise zu. Bei den genannten Modellen ist beispielsweise die Leertaste immer noch verhältnismäßig laut. Präziser Anschlag und lautloser Betrieb, das geht eben technisch immer noch nicht zusammen.

Ein weiterer Nachteil: Nutzer, die einen sehr kräftigen Anschlag haben, könnten den extrem kurzen Tastenhub der flachen Keyboards als unangenehm empfinden, weil die Taste beim Niederdrücken sofort anschlägt und der Finger hart gestoppt wird. Für diese Anwender wäre eventuell ein Modell mit hohem Tastenhub und weichem Anschlag besser geeignet. Da können sich die Finger besser austoben.

Dreckschleuder Tastatur

Ein wichtiger Aspekt ist die Hygiene. Immer wieder werden Studien veröffentlicht die zeigen, dass Keyboards im Büro eine ideale Brutstätte für Keime und Bakterien sind. Kein Wunder, wer hat nicht schon mal während der Arbeit einen Keks geknabbert – und dabei natürlich in die Tastatur gebröselt. Die schwer zu reinigenden Zwischenräume zwischen den Tasten sind ein ideales Versteck für Brösel und Staub.

Darauf weist auch Tastaturspezialist Cherry hin. Allerdings nicht ohne Hintergedanken. Man solle die unhygienisch gewordenen Eingabegeräte doch durch neue ersetzen, am besten durch eine “Original-Cherry”. Allerdings gehören gerade die Cherry-Tastaturen zu den langlebigen Keyboards. Hochwertige Modelle wie das MX Board 3.0 sind für mehr als 50 Millionen Tastenbetätigungen ausgelegt, was eine wesentlich längere Produktlebenszeit verspricht als aus hygienischer Sicht sinnvoll.

Da erscheint Logitechs Ansatz besser. Der Schweizer Peripherie-Spezialist hat mit der K310 eine abwaschbare Tastatur im Angebot. Gegen das Hygieneproblem hilft ansonsten eigentlich nur, die Tastatur bei längerer Abwesenheit abzudecken, ab und zu die Krümel rauszuschütteln und sie gelegentlich mit einem desinfizierenden Reinigungstuch abzuwischen. Die Tastenzwischenräume lassen sich eventuell mit einem Pinsel säubern.

Logitech Illuminated Keyboard K740

Logitech Illuminated (Bild: Logitech)

Edles Keyboard mit sehr flachem Profil und beleuchteten Tasten. So könnte man beispielsweise nachts ohne Schreibtischlampe schreiben. Die Tastenbeleuchtung ist abschaltbar, die Helligkeit in drei Stufen verstellbar.

Notebook-artige, präzise Anschlagcharakteristik. Gewöhnungsbedürftig sind nur die sehr schmalen Funktionstasten und die ungewöhnlich platzierte Kontextmenü-Taste, bei der zudem die FN-Taste gleichzeitig gedrückt sein muss. Preis: 79,99 Euro.

Cherry DW 3000

Cherry DW3000 (Bild: Cherry)

Nicht jeder mag Keyboards mit hohen Tasten und lautem Klackern. Die drahtlose DW 3000 gehört zu den Modellen, die besonders flach und leise sind. Der Wegfall des Kabels erhöht den Komfort zusätzlich.

Cherry vermarktet die DW 3000 als Desktop-Set, eine Maus liegt also bereits bei. Die Tastatur ist laut Cherry für bis zu 10 Millionen Tastenbetätigungen ausgelegt, gehört damit zu den weniger langlebigen Modellen dieses Herstellers. Preis: 29,99 Euro.

Logitech K310

Logitech K310 (Bild: Logitech)

Leichte und kompakte Tastatur, unter fließendem Wasser abwaschbar. Allerdings wird diese Tastatur auf der deutschen Logitech-Seite nicht angeboten. Wenn man sie in Onlineshops bestellt, sollte man darauf achten, dass auch die Version mit dem deutschen Tastenlayout (QWERTZ) im Warenkorb landet. Preis: circa 22,90 Euro.

Logitech K350

Logitech K350 (Bild: Logitech)

Schnurlose Tastatur im Wellendesign mit gepolsterter Handballenauflage und vielen Zusatztasten. Durch die geschwungene Form sind die Hände automatisch in der ergonomisch günstigen Haltung. Wird auf der Logitech-Seite nicht mehr angeboten, ist aber vielfach noch in Shops erhältlich. Preis: circa 45 Euro.

Microsoft Natural Ergonomic Desktop 4000

Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000 (Bild: Microsoft)

Der Klassiker unter den ergonomischen Tastaturen. Durch die geschwungene Form nehmen die Hände immer die ergonomische richtige Position ein. Schöner, satter Anschlag. Braucht Platz auf dem Schreibtisch.

Die Handballenauflage aus Kunstleder kann an heißen Tagen ganz schön kleben. Positiv sind die vielen Zusatztasten für Multimedia-Funktionen und die frei belegbare Tasten für den Direktzugriff auf Ordner oder Dateien. Preis: 54,99 Euro.

Microsoft Sculpt Ergonomic Desktop

Microsoft Sculpt (Bild: Microsoft)

Drahtloses Desktop-Set mit Maus und Keyboard. Das geteilte Tastaturlayout und die gepolsterte Handballenauflage sorgen für eine entspannte Haltung der Handgelenke. Die Zehnertastatur ist getrennt und kann deshalb frei platziert werden. Preis: 129,99 Euro.