Microsoft reduziert Preis seines Tablets Surface Pro 2 auf 779 Euro

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Bisher hatte Microsoft 879 Euro verlangt. Das 10,6-Zoll-Tablet ist mit einem Core-i5-Prozessor, 4 GByte Arbeitsspeicher, 64 GByte Speicher und dem Betriebssystem Windows 8.1 Pro ausgestatett. Das kommende Surface Pro 3 kostet allerdings lediglich 20 Euro mehr.

Vor dem Verkaufsstart des Windows-8.1-Tablets Surface Pro 3 hat Microsoft die Preise für das Vorgängermodell gesenkt. Statt 879 Euro kostet die Basiskonfiguration des Surface Pro 2 mit 64 GByte Speicher jetzt 779 Euro. Der Preis für die kleinste Ausführung des ARM-basierenden Surface 2 mit dem Betriebssystem Windows RT liegt unverändert bei 429 Euro.

Microsoft senkt den Preis des Surface Pro 2 auf 799 Euro (Bild: Microsoft)
Microsoft senkt den Preis des Surface Pro 2 auf 799 Euro (Bild: Microsoft).

Das Einstiegsmodell des Surface Pro 2 arbeitet mit einem Core-i5-Prozessor, dem 4 GByte RAM zur Seite stehen und verfügt über 64 GByte SSD-Speicher. Das 10,6 Zoll große ClearType-Display löst 1920 mal 1080 Bildpunkte auf. Zur Ausstattung gehören auch ein USB-3.0-Anschluss, ein Mini-Display-Port, ein Speicherkartenleser, WLAN (802.11a/b/g/n), Bluetooth 4.0 sowie je eine 5-Megapixel-Kamera in der Vorder- und in der Rückseite. Die Akkulaufzeit gibt Microsoft mit mehr als acht Stunden an. Als Betriebssystem dient Windows 8.1 Pro.

Ab 799 Euro können Kunden das im Mai angekündigte Surface Pro 3 bereits vorbestellen. Dessen 12-Zoll-Display bietet eine 3:2-Auflösung von 2160 mal 1440 Bildpunkten und ist damit für Business-Anwendungen besser geeignet als 16:9-Displays. Trotz des größeren Touchscreens ist das Surface Pro 3 mit Magnesiumgehäuse leichter und flacher als der Vorgänger. Es misst 29,2 mal 20,14 mal 0,91 Zentimeter und wiegt 798 Gramm. Die zweite Generation ist 1,35 Zentimeter dick und wiegt über 900 Gramm.

Microsoft hat auch den sogenannten Kickstand zum Aufstellen des Tablets überarbeitet. Er lässt sich nun stufenlos bis zu einem Winkel von 150 Grad verstellen. Die Akkulaufzeit soll sich auf bis zu neun Stunden erhöht haben. Außerdem unterstützt der überarbeitete Surface-Stift nun 256 Druckstufen sund soll so eine präzisere Steuerung ermöglichen. Microsoft positioniert das Surface Pro 3 als Notebook-Ersatz.

Der Preis von 799 Euro gilt für die Basiskonfiguration mit Core-i3-CPU, 4 GByte RAM und 64 GByte SSD-Speicher. Zusätzlich wird Microsoft je zwei Modelle mit Core-i5- und Core-i7-Chip anbeiten. Die Core-i5-Varianten kommen mit 4 beziehungsweise 8 GByte RAM und 128 respektive 256 GByte SSD-Speicher. Die Preise dafür liegen bei tragen 999 und 1299 Euro. Die Ausführung mit Core-i7-CPU bieten 8 GByte RAM und eine SSD mit 256 oder 512 GByte Kapazität. Sie kosten allerdings 1549 beziehungsweise 1949 Euro.

[mit Material von Florian Kalenda, ZDNet.de]

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