Comindware bringt Business Project Management auf das Smartphone

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Comindware Ttablet-App

Eine App soll kollaborative Projektmanagement-Lösungen mobil machen. BPM-Spezialist Comindware will auch Konferenzteilnehmern unterwegs die Funktionen für den Überblick zu und die Steuerung von Projekten liefern. Synchronisierung und Collaboration-Features sorgen für rechtzeitige Weitergabe von Inhalten.

Mit Comindware Project für iOS und Android bietet der Anbieter von adaptiven Business Process Management- (BPM) und kollaborativen Projektmanagement-Lösungen eine Lösung, die auch unterwegs den Überblick über laufende Projekte ermöglicht. Selbst nennt der Hersteller seine Software eine “prädiktive Projektmanagement-Lösung mit integrierter unternehmensinterner Kollaborationsplattform”.

Comindware-iPhone-App
Über das iPhone oder Android-Smartphones lassen sich Projekte mobil steuern. (Bild. Comindware)

Die App stellt Projektplanung, Projektsteuerung und Kollaboration auf dem Mobilgerät bereit. Sie bearbeitet bestehende Aufgaben aus der Desktop-Version von Comindware Project, kann Arbeitszeitlisten versenden und freigeben, erlaubt die Zusammenarbeit mit Team-Mitgliedern zu Aufgaben und Dokumenten und den Upload von Dokumenten in Gruppen- beziehungsweise Projektverzeichnisse. Auch Chat- und andere Austauschfunktionen sind zugänglich, visuelle Organisationsgrafiken zeigen auch auf dem Smartphone den Fortschritt von Projekten. Ressourcenkonlikte lassen sich mit passenden Features auch unterwegs lösen.

Die spezielle Tablet-Version für das iPad arbeitet auch mit Gantt-Charts (auf kleineren Smartphones lässt sich nicht so gut damit arbeiten). Comindware Project für das iPhone steht nun auf iTunes bereit, Comindware Project HD für das iPad gibt es dort ebenfalls. Die Android-Smartphone-Version hat der Anbieter auf Google Play bereitgestellt, eine HD-Version für Android-Tablets gibt es noch nicht.

Comindware Ttablet-App
Die HD-Version für das iPad zeigt mehr Projekt-Elemente und kann mit Gantt-Charts arbeiten. (Bild: Comindware)

Das Projektmanagement-Tool ist als Desktop-Version für einen einmaligen Preis pro Benutzer erhältlich, als Cloud-Service wird es pro Nutzer und Monat, langfristig günstiger pro Nutzer und Jahr bezahlt. Bis zu neun Anwendern sind netto 22,99 Euro monatlich pro User der Cloud-Version fällig oder 345 Euro einmalig beim Kauf der Desktop-Variante. Die Preise pro Nutzer sinken bis zu 18,39 Euro netto (monatliche Cloud-Gebühr) oder 276 Euro (Desktop-Lizenz). Firmen, die größer sind, können verhandeln.

Die Apps sind kostenlos verfügbar und werden bei ihrer Nutzung wie Cloud-Nutzer oder Desktop-Anwender berechnet.

Kostenfrei erhätlich ist auch ein Outlook-Add-on – der Hersteller sieht die neuen Clients nur als Zugang im Kontext der Unternehenslizenzen.

Tipp: Projektmanagement wird bei mittlelgroßen Unternehmen zum Überlebensfaktor. Lesen Sie hier mehr über Trends bei Projektmanagement-Systemen.

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