Touch-Notebook Medion Akoya 6240T für 399 Euro bei Aldi

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Medion Akoya 6240T (Bild: Aldi Nord)

Der Medion-Rechner wird zum selben Preis wie bei den Aktionen im Dezember und Februar angeboten. Er verfügt über ein 15,6-Zoll-Display, eine 500 GByte große Hybrid-Festplatte und wird mit vorinstalliertem Windows 8.1 Update 1 ausgeliefert. Als Prozessor ist ein Intel Celeron N2920 verbaut, der mit 1,86 GHz Takt arbeitet.

Aldi verkauft ab 5. Juni das Windows-8.1-Notebook Medion Akoya E6240T (MD 99390). Der Rechner mit 15,6 Zoll großen Multitouch-Display ist dann für 399 Euro sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd im Angebot.

Medion Akoya 6240T (Bild: Aldi Nord)

Ab 12. Dezember war der Rechner, damals allerdings mit anderem Prozessor, schon einmal deutschlandweit bei Aldi im Angebot. Im Februar wurde er dann bei Aldi Nord mit der auch jetzt verwendeten CPU angeboten, allerdings kommt er im Gegensatz zu damals nun mit dem vorinstallierten Windows 8.1 Update 1.

Das Akoya E6240T mit der Medion-Nummer MD 99390 wird von einem Intel Celeron N2920 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,86 GHz angetrieben, der mit der Funktion Burst Frequency kurzzeitig auch 2 GHz erreichen kann. Der Prozessor wurde von Intel im vierten Quartal 2013 im Markt eingeführt – ist also noch recht aktuell. Er bietet keine Unterstützung für Intel Quicksync, was sich aber vor allem dann nachteilig bemerkbar macht, wenn man häufig Videos bearbeiten und umwandeln will.

Das 15,6-Zoll-Display des 2,5 Kilogramm schweren Rechners löst 1366 mal 768 Pixel auf. Es lässt sich nicht wie bei anderen – allerdings auch teueren oder kleineren – Touch-Notebooks komplett umklappen, sondern wird wie ein gängiger Notebook-Bildschirm benutzt. Das reicht, wenn man die Touchbedienung nur in Ausnahmen verwenden will.

Die 500 GByte große Hybrid-Festplatte wird von einem 8 GByte großen Flash-Speicher unterstützt, der das Arbeiten flüssiger macht und Boot-Zeiten verkürzt. Der Arbeitsspeicher fällt mit 4 GByte nicht besonders groß aus, dürfte aber ausreichend sein. Ein Multistandard-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM und Dual-Layer-Unterstützung ist an Bord.

Als Schnittstellen stehen neben einem Fast-Ethernet-Port auch einmal USB 3.0 und zweimal USB 2.0 sowie einmal HDMI Out zur Verfügung. Drahtlos kommuniziert der Rechner via WLAN (802.11n) und Bluetooth 4.0. Einen Multikartenleser für SD-, SDHC-, SDXC- und MMC-Speicherkarten sowie eine HD-Webcam und ein Mikrofon hat Medion ebenfalls verbaut.

Der Medion Akoya E6240T misst bei einer Dicke zwischen 30 und 31 Millimetern 38,9 mal 26,6 Zentimeter. Die Tastatur bietet rechts einen Nummernblock, die Tasten sind extra gefasst, was die Abnutzung einschränken soll.

Neben der bei Medion üblichen Multimedia-Software sowie einigen Windows-8-Apps ist auch eine 30-Tage-Testversion von Office 365 vorinstalliert. Außerdem ist die 30-Tage-Testversion einer nicht näher genannten Security-Software dabei. Wie bei Technikangeboten von Aldi und Medion üblich, werden drei Jahre Garantie gewährt.

Alternativen zum Medion Akoya 6240T

Mögliche Alternativen sind das Acer Aspire Switch 10, falls jemand auf die Convertible-Funktion Wert legt und das Toshiba Pro C50-A-1L4, wennn die Touch-Funktion zweitrangig ist, dafür aber ein entspiegeltes Display gewünscht wird. Beide bieten eine zum großen Teil ähnliche Ausstattung, setzen aber andere Schwerpunkte als das Medion Akoya 6240T.

Acer Aspire Switch 10 (Bild: Acer)
Das Acer Aspire Switch 10 (Bild: Acer)

Das Aspire Switch 10 ist in drei Varianten erhältlich, am nächsten an den Akoya 6240T kommt das Modell mit 32-GByte-SSD inklusive einer 500 GByte großen Festplatte heran. Es soll im Laufe des verfügbar sein und 399 Euro kosten. Im Aspire Switch 10 arbeitet ein Intel-Prozessor mit 1,33 GHz Taktrate (Atom Z3745). Ihm stehen 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 in der 32-Bit-Variante vorinstalliert.

Der Touchscreen des Convertibles ist 10,1 Zoll groß und löst 1366 mal 768 Pixel auf. Zudem verfügt er über eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Eine HD-Webcam mit integriertem Mikrofon ist ebenfalls verbaut. Das Aspire Switch 10 misst 26,2 mal 17,7 Zentimeter bei einer Höhe von 8,9 Millimeter, das Modell mit eingebauter Festplatte wiegt 1,2 Kilogramm. An Schnittstellen bietet es einen MicroSD-Kartenleser, einen Micro-USB- sowie -HDMI-Anschluss und einen USB-2.0-Port an der Tastatur. Das Gerät unterstützt zudem WLAN (802.11 a/b/g/n) und Bluetooth 4.0. Der Akku mit einer Kapazität von 5910 mAh erreicht Acer zufolge eine Laufzeit von bis zu acht Stunden.

Toshiba-Satellite Pro-C50-A-L14
Das Toshiba Satellite Pro-C50-A-L14 (Bild: Toshiba)

Die unverbindliche Preisempfehlung für das als Business-Notebook gedachte Toshiba Satellite Pro C50-A-1L4 liegt bei 459 Euro. Es ist vor allem auf Büroanwender ausgerichtet und verwendet den Prozessor Intel Pentium 2020M, dem vier GByte Arbeitsspeicher und Intels HD-Grafikchip zur Seite stehen. Das entspiegelte Display zeigt 1366 mal 768 Bildpunkte an.

Der Rechenr verfügt ebenfalls über eine 500-GByte-Festpatte, allerdinsg ohne SSD-Cache. Als Schnittstellenn stehen zweimal USB-2.0- sowie einmal USB 3.0 zur Verfügung, auch WLAN, Bluetooth und Ethernet-LAN-Anschluss sind vorhanden. Für Speicherkarten steht ein Multi-SD-Kartenleser bereit. Das Notebook misst 38 mal 24,2 Zentimeter und ist wie der Medion-Rechner gut drei Zentimeter dick. Es wiegt 2,3 Kilogramm.

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