Trendnet passt WLAN-Router an Open-Source-Firmware an

MobileNetzwerkeOpen SourceSoftwareWLAN
Trendnet DD-WRT-Router

Drei Geräte für den Standard 802.11ac sind nun kompatibel zu DD-WRT. Der offene Standard für Firmware in Access Points und Routern kann die Verwendung des Geräts als Extender oder Bridge initiieren oder Hardware-Eigenschaften steuern. So lassen sich mit der auf Linux aufgebauten Software etwa Signalstärken modifizieren.

Die Kompatibilität zur Open-Source-Firmware DD-WRT hält Einzug in Trendnets Systeme TEW-818DRU (v1.0), TEW-812DRU (v2.0), und TEW-811DRU (v1.0). Damit sind die WLAN-Router des Herstellers offen für Erweiterungen aus dem freien Entwicklerumfeld.

Trendnet DD-WRT Router

Mit DD-WRT lassen sich Funktionen freischalten, die den Router zum Signalverstärker machen, den Access Point zur Client-Bridge oder die den Zugang zum System kontrollieren. Auch kann der Nutzer einen WiFi-Hotspot einrichten, die Stärke des Funksignals modifizieren, aus einer umfangreichen Liste mit DDNS Service Support auswählen oder mehrere VLANs für die Kabelanschlüsse der Router einrichten. Auch fortgeschrittene USB-Port-Funktionalitäten lassen sich definieren, verbesserte QoS-Steuerungen verwalten und Weiteres aus der Open-Source-Szene addieren.

Trendnet hat zwar seine drei Top-Modelle für die freie Firmware geöffnet, aber bei Installation der DD-WRT-Software wird nicht nur Trendnets eigene Firmware überspielt, auch die Garantie geht dann verloren.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen