Kaspersky tauscht Lizenzen anderer Hersteller in eigene um

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Kaspersky Security Center

In einer Alt-gegen-Neu-Aktion löst der russische Anbieter bestehende IT-Sicherheitslizenzen ab. Die bezahlte Restlaufzeit des bisherigen Produkts wird beim Umstieg auf die Kaspersky-Software zusätzlich angerechnet. Werbemotto: “Wir nehmen Ihre Alte in Zahlung”.

Mit einer “Alt-gegen-Neu“-Promotion angelt Kaspersky im Teich anderer Security-Anbieter nach Neukunden. Ab sofort und bis Ende Oktober 2014 erhalten neue Firmenkunden im Rahmen der Aktion bis zu zwölf Monate Lizenzzeit gutgeschrieben.

Kaspersky Security Center
In einer gemeinsamen Oberfläche lassen sich alle Komponenten der Kaspersky-Sicherheitslösung für Unternehmen steuern (Bild: Kaspersky Lab).

Wer Endpoint Security for Business oder andere, für Firmen konzipierte Sicherheitssoftware des Anbieters, etwa “Security für Mail-Server”, “Security für Internet-Gateways” und “Security for Collaboration” kauft, erhält zusätzlich zur Lizenzierungsdauer des Neuprodukts noch die Restlaufzeit des bisher verwendeten. “Kaspersky Endpoint Security for Business” kann modular zusammengestellt werden und Teile wie Anti-Malware, Verschlüsselung, Kontroll-Tools, System-Management, Mobile Security und Mobile Device Management (MDM) enthalten. Sie alle werden über die zentrale Verwaltungskonsole “Kaspersky Security Center” administriert und kontrolliert.

Um von der Aktion zu profitieren, muss das Lizenzzertifikat des bisher eingesetzten Wettbewerbsproduktes beim regionalen Handelspartner eingesendet werden. Zudem müssen Lizenzen zwischen 50 und 499 Netzwerk-Nodes erworben werden. Nach der CeBIT-Aktion mit verschenkten sechs Monaten die zweite große Promotion des Security-Spezialisten für seine Unternehmenslösungen.

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