Windows-Software zur Inventarverwaltung auch als mobile App

IT-ManagementIT-ProjekteKomponentenSoftwareWorkspace

Das Programm Inventarverwaltung 2014 erfasst die kompletten Besitztümer eines Unternehmens. Die neue Version gibt es jetzt auch als App für Android. Daneben lassen sich Fotos der registrierten Gegenstände hinterlegen.

Inventarverwaltung 2014 ist eine Software, die genau das tut, was sie verspricht, nämlich inventarisieren. Das Programm registriert alle Besitztümer eines Unternehmens. Dabei geht es keineswegs nur um PCs und installierte Software. Auch Besitztümer wie Stühle, Tische, Telefone, Kopierer und so weiter erfasst das Tool. Die aktualisierte Version 2014 liegt erstmals auch als Android-App vor. Eine Variante für iOS gibt es bereits.

Zu jedem Gegenstand werden Daten wie Name, Standort, Kaufdatum, Garantie oder Seriennummer in der Datenbank hinterlegt. Der Nutzer kann zu den einzelnen Gegenständen bei Bedarf auch Fotos hinterlegen. Die Software unterstützt auch Etiketten mit Barcodes und RFID-Chips, sofern entsprechende Lesegeräte vorhanden sind. Die Daten lassen sich in den Formaten XLS für Microsofts Excel, CSV (Comma separated values) und den Microsofts Datenbankformat MDB (Microsoft Access Database) exportieren.

Die Inventarsoftware von Hoppe beherrscht die grafische Darstellung der inventarisierten Güter. (Screenshot: Hoppe Unternehmensberatung)
Die Inventarsoftware von Hoppe beherrscht die grafische Darstellung der inventarisierten Güter. (Screenshot: Hoppe Unternehmensberatung)

Die Hauptmaske wurde laut Anbieter überarbeitet und soll nun eine “aufgeräumte” Navigation bieten. Daneben ist ein Sammeldruck aller Berichte möglich und der Anwender kann einzelne Inventargüter auch per Bildersuche aufspüren.

Hinter Inventarverwaltung 2014 steckt das Dienstleistungsunternehmen Hoppe Unternehmensberatung. Die Firma hat sich auf den Bereich Inventarisierung spezialisiert und bietet unter anderem auch Etiketten, Prüfplaketten und Barcodeetiketten für diesen Zweck an.

Der Nutzer kann zu jedem erfassten Gegenstand ein Foto hinterlegen. (Screenshot: Hoppe Unternehmensberatung)
Der Nutzer kann zu jedem erfassten Gegenstand ein Foto hinterlegen. (Screenshot: Hoppe Unternehmensberatung)

Laut Hoppe ist die Windows-Software bei über 3800 Kunden im Einsatz, darunter auch Schulen, Behörden Institute oder Krankenhäuser. Die Vollversion kostet als Einzelplatzlizenz 232,05 Euro (inkl. 19 % Mehrwertsteuer). Wer das Programm ausprobieren will, kann sich eine 21 Tage Demo-Version herunterladen.

Tipp: Sind Sie ein Android-Kenner? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de