DataCore erneuert seine Lösung zur VM-Bereitstellung

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Datacore-VDS

Der Spezialist für virtuelle Storage- und Speicher-Architekturen liefert mit DataCore VDS eine Software, die 25 und mehr virtuelle Desktops mit nur einem Windows-Server bereitstellt. Die Auslieferung erfolgt über den Virtual-Desktop-Interface-Standard (VDI). Mit Wizards soll das Aufrüsten der verwalteten virtuellen Maschinen erleichtert werden.

Datacore-VDS
DataCore VDS ist nun in der Version 2.1 verfügbar. Das Produkt soll die Bereitstellung von 25 und mehr virtuellen Geräten per VDI kosteneffizienter machen. Der “Virtual Desktop Server” soll in seiner aktuellen Variante den Aufbau einer Virtual-Desktop-Infrastruktur auch für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich machen. Die Lösung ist ab 2500 Euro ab sofort über autorisierte und geschulte DataCore-Partner erhältlich.

Das Update integriert eine Hot Standby-Funktion und unterstützt Windows Server 2012 und 2012 R2, SSO-Zugriff (Single Sign-on) und Active Directory (AD). Weitere Optimierungen vereinfachen die Anwendung der VDS-Software im Rahmen von Microsofts VDI-Lösungen. So können etwa Windows-Updates der virtuellen PCs schnell durchgeführt werden.

Das Tool stellt virtualisierte (und dennoch als dediziert erscheinende) Maschinen bereit, die als “Stateful Desktop” Leistungen und Antwortzeiten wie separate PCs bringen sollen. Die bisher erhältlichen VDI-Lösungen seien aber für KMUs deutlich überdimensioniert, heißt es bei DataCore. DataCore VDS 2.1 benötigt hingegen lediglich eine herkömmlichen x86-kompatiblen Windows-Server.

“Im Gegensatz zu herkömmlichen VDI-Lösungen, die in der Regel komplex und für große Umgebungen mit über 1000 Usern konzipiert sind, bietet DataCore VDS eine kosteneffektive und einfach zu implementierende VDI-Umgebung”, beteuert Christian Hagen, Vice President EMEA bei DataCore Software. DataCore VDS unterstützt alle gängigen Festplatten- und Flash-Speicher und integriert Administrationswerkzeuge für eine zentrale Verwaltung von 25 bis 200 virtuellen Desktops.

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