GiroCheckout bietet Onlineshops transparente Zahlungsabwicklung

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Die Multibezahllösung soll alle wichtigen Bezahlarten aus einer Hand abwickeln. Entwickler müssen dafür nur einen fertigen Code integrieren oder die Bezahlschnittstelle über eine API einbinden. Shop-Betreiber zahlen einmalig 99 Euro Einrichtungsgebühr und dann nur noch ein Moatsabonnement ohne Vertragsbindung.

Der Zahlungsabwickler Girosolution AG dient Onlinehändlern an, sich für sie mit den Betreibern der Zahlungssystem auseinanderzusetzen. Statt also mit jedem einzeln – von Bank bis Kreditkartenfirma – einen Vertrag abzuschließen, müssen sie ihre Websites nur einmal codieren und unterschreiben. Für die Einrichtung werden einmalig 99 Euro fällig.

(Bild: shutterstock / graja)

Mit der monatlichen Abogebühr von 9,90 Euro sind 100 Transaktionen abgegolten. Geht das Kaufvolumen darüber hinaus, fallen für jede weitere Transaktion 9,9 Cent an. Die Kosten für die einzelnen Bezahlverfahren belaufen sich bei Visa und Mastercard auf 2,75 Prozent vom Umsatz, mindestens aber 40 Cent und bei Giropay auf 0,95 Prozent, beziehungsweise mindestens 33 Cent pro Transaktion. Für Lastschriften egal welchen Betrages nimmt Girosolution immer 6 Cent.

Kreditkartendeals über American Express sind zwar auch möglich, doch hier muss individuell verhandelt werden. Der Betreiber gibt in der Aufzählung seiner Konditionen keinen Fixpreis an. Transaktionen, die letztendlich nicht durchgeführt werden (etwa wegen Kreditkartenablehnung), kosten den Händler nichts.

Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht, die Kündigung ist zu jedem Monatsende möglich. Das Geld werde nicht irgendwo zwischengelagert, erklärt das Unternehmen: es wandere sofort zum Onlineshop weiter.

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