Toshiba bringt mit dem CB30-102 ein 13,3-Zoll-Chromebook in den Handel

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Das Display ist zwar größer als bei den meisten anderen Chromebooks, stellt aber ebenfalls nur 1366 mal 768 Bildpunkte dar. Angetrieben wird der Rechner von einer 1,4 GHz Dual-Core-CPU, der 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die verbaute SSD nimmt 16 GByte auf. Die unverbindliche Preisempfehlung für das CB30-102 liegt bei 349 Euro.

Toshiba hat bekannt gegeben, dass das im Januar auf der Consumer Electronis Show in Las Vegas vorgestellte Chromebook CB30-102 ab sofort lieferbar ist. Der 13,3-Zoll-Rechner kostet hierzulande laut unverbindlicher Preisempfehlung 349 Euro. Einige Onlinehändler haben es allerdings ab 299 Euro gelistet, melden das Gerät jedoch als noch nicht verfügbar. Auch auf Googles Übersichtsseite zu Chromebooks sind derzeit nur die Modelle von Acer, HP und Samsung zu finden.

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Toshibas Chromebook CB30-102 ist mit 13,3 Zoll größer als die meisten Konkurrenten (Bild: Toshiba).

Das Display des CB30-102 löst 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Die meisten anderen Chromebooks verfügen lediglich über einen 11,6-Zoll-Bildschirm, bieten aber da gleiche Auflösung. Mit 14 Zoll bietet nur das HP Chromebook 14 eine größere Diagonale.

Toshiba verbaut Intels Celeron-Chip 2955U, dessen zwei Kerne mit 1,4 GHz takten, sowie 2 GByte DDR3-Arbeitsspeicher. Daten und Apps finden auf einer 16 GByte großen SSD Platz. Wie bei Chromebooks üblich gibt es zusätzlich zwei Jahre lang kostenlos 100 GByte Online-Speicher bei Google Drive.

Beim CB30-102 sidn außerdem WLAN (802.11a/g/n), Bluetooth 4.0, eine HD-Webcam und zwei Stereolautsprecher an Bord. Dem Anschluss von Peripheriegeräten dienen zwei USB-3.0-Ports sowie ein HDMI-Ausgang. An SD-Kartensteckplatz und Kopfhörer-Mikrofon-Kombianschluss hat Toshiba ebenfalls gedacht. Das Toshiba-Chromebook misst 32,9 mal 22,7 mal 2,02 Zentimeter und wiegt 1,5 Kilogramm. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu 8,5 Stunden an.

Das von Google entwickelte Chrome OS setzt auf Linux auf, seine Anwendungen laufen im Browser Chrome. Chromebooks werden wie Chrome alle paar Wochen automatisch aktualisiert. Anwender müssen sich weder um Updates noch Virenschutz kümmern. Web-Apps und die Speicherung von Dokumenten in der Cloud sollen die Nutzung vereinfachen.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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